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	<title>Finanzreporter - Baufinanzierung und Kredit Vergleich &#187; Altersvorsorge</title>
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	<description>Günstige Baufinanzierung, Kredit, Immobilienkredit Vergleich - Aktuelle Baufinanzierung Konditionen / Zinsen</description>
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		<title>Die Riester Rente als Basisbaustein für die Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[(Berlin, 20.09.2011) Nach großen Anlaufschwierigkeiten seit der Verkündung der staatlichen Zertifizierung und Förderung der privaten Altersvorsorge mit der sog. „Riester Rente“, ist diese mittlerweile zum Verkaufsschlager mutiert. Das ist nicht ohne Grund so: Die zertifizierten Verträge garantieren nicht nur zu 100% die Verrentung der eingezahlten Beträge, sondern sind durch staatliche Zulagen, steuerliche Absetzbarkeit und – je nach Anlageart – unterschiedliche Renditechancen finanziell sehr attraktiv. Der Interessent sollte sich aber vor der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter sorgfältig über Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren, um so die bestmögliche individuelle Lösung zu finden.
Was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.investmentfonds24.eu/fotopm/riester-rente.jpg" alt="Riester Rente" border="0" />(Berlin, 20.09.2011) Nach großen Anlaufschwierigkeiten seit der Verkündung der staatlichen Zertifizierung und Förderung der privaten Altersvorsorge mit der sog. „Riester Rente“, ist diese mittlerweile zum Verkaufsschlager mutiert. Das ist nicht ohne Grund so: Die zertifizierten Verträge garantieren nicht nur zu 100% die Verrentung der eingezahlten Beträge, sondern sind durch staatliche Zulagen, steuerliche Absetzbarkeit und – je nach Anlageart – unterschiedliche Renditechancen finanziell sehr attraktiv. Der Interessent sollte sich aber vor der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter sorgfältig über Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren, um so die bestmögliche individuelle Lösung zu finden.</p>
<p><strong>Was kennzeichnet die Riester Rente?</strong></p>
<p>Die Riester Rente ist eine Rentenversicherung, welche durch zertifizierte Anbieter in verschiedenen Varianten an rentenversicherungspflichtige Beschäftigte und Beamte oder auch Wehrdienstleistende angeboten wird. Grundsätzlich können auch Ehepartner unter bestimmten Voraussetzungen von den Förderungen und ggf. Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten profitieren. Die Förderungen bei einer Riester Rente belaufen sich auf 154 Euro jährlich für den Sparer plus 185 Euro Zulage für jedes Kind (Voraussetzung: Es besteht Kindergeldanspruch), für Kinder mit Geburtsjahr 2008 oder später sogar 300 Euro. Bedingung ist eine gesamte Jahreseinzahlung (jedoch max. 2.100 Euro förderfähiger Betrag) von mindestens 4 % des Bruttoeinkommens des Vorjahres. Werden weniger Beträge eingezahlt, erfolgt nur eine anteilige Förderung. Für Arbeitslose oder Personen in Elternzeit u.a. gelten Sockelbeträge. Das angesparte Vermögen innerhalb des Riester Renten-Vertrages ist pfändungssicher und wird auch nicht auf evtl. Hartz IV-Bezüge angerechnet. Da die Riester Rente als Vorsorgeprodukt die Rentensituation verbessern soll, kann der Vertragsnehmer den angesparten Betrag nicht schadenfrei (d.h. nicht ohne Rückzahlung der Förderungen und ggf. genutzten Steuervorteile) vor dem Renteneintrittsalter bzw. der vertraglich vereinbarten Altersgrenze vereinnahmen. Grundsätzlich darf die Auszahlung frühestens mit Erreichen des 60. Lebensjahres erfolgen – und zwar als lebenslange Zusatzrentenleistung. Bei vielen Verträgen gibt es jedoch die Möglichkeit, sich bis zu 30 % des angesparten Vermögens als Einmalzahlung auszahlen zu lassen. Da eine Verfügung vor dem Rentenalter nicht möglich ist, gelten für alle Anbieter Beschränkungen hinsichtlich des maximalen Eintrittsalters. Bei Auszahlung müssen die Leistungen aus der Riester Rente versteuert werden.</p>
<p><strong>Welche Varianten der Riester Rente gibt es?</strong></p>
<p>Die Riester Rente darf nur von zertifizierten Anbietern (Vorsicht: Die Zertifizierung sagt nichts über Anlagequalität und Renditechancen aus) offeriert werden. Dies können Banken, Fondsgesellschaften oder auch Versicherungsunternehmen sein. Hierbei werden klassische Rentenversicherung, Bauspar- oder Banksparpläne sowie fondsgebundene Rentenversicherungen oder Fondssparpläne unterschieden. Ferner gibt es eine Möglichkeit der Eigenheimfinanzierung mittels des sog. „Wohn-Riester“-Programms. Welche dieser Varianten jedoch bietet nun die besten Ertragsaussichten für den Sparer, damit eine möglichst hohe Rentenleistung hieraus generiert werden kann? Zunächst einmal gilt: Es müssen mindestens die gezahlten Beiträge plus die gewährten staatlichen Förderungen für die Rentenberechnung zur Verfügung stehen. Hinzu kommt die erzielte Rendite. Diese kann je nach Anlageform sehr stark variieren: So konzentrieren sich klassische Versicherungsprodukte auf Überschussbeteiligungen und Bank- oder Bausparpläne auf feste Zinserträge, die naturgemäß recht gering ausfallen. Oft kann hier nicht mal ein Ertrag oberhalb der Teuerungsrate generiert werden, was real zu einer Finanzkrafteinbuße führt. Gerade durch den sehr langfristigen Anlagehorizont bieten sich eher fonds- resp. aktienbasierte Anlagen an. Diese setzen sich in der Regel aus einem anleihebasierenden Garantieteil und einem freien Aktienfondsanteil zusammen, der durchaus Renditen in Höhe von 6, 7 oder mehr Prozent per anno generieren kann. Auch starke Finanzmarktschwankungen werden durch die lange Anlagedauer und die flexibel agierenden Fondsmanager im Laufe der Zeit kompensiert und führen zu einem merklich positiven Ertrag. Ist ein lange dauernder Abwärtstrend an den Börsen spürbar, wird der Fondsmanager zu defensiven Strategien wechseln und diese bei Erholung wieder verändern. Da zu den Riester Rente Produkten selbst ein ausreichender historischer Betrachtungszeitraum fehlt, müssen ähnliche Fondsprodukte betrachtet werden. Hier zeigt sich, dass mit Anlagen in Wertpapiere über Zeiträume von 20 oder 30 Jahren bisher ausnahmslos überdurchschnittliche Renditen erzielt werden konnten.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die absatzstarke Riester Rente ist ein privates Altersvorsorgeprodukt mit staatlicher Förderung und – je nach Anlageart – auch renditestarke Vermögensanlage. Damit im Rentenalter der Lebensstandard gehalten werden kann, ist ein solcher Vertrag jedem rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer dringend zu empfehlen. Um Rendite und Vorzüge maximal auszunutzen, sollte der Interessent sich eingehend über Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren. Dies kann er kostenlos und unverbindlich z.B. bei Investmentfonds24.eu im Internet tun.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>» <a title="Riester-Rente" href="http://www.investmentfonds24.eu/riester-rente.html">Riester-Rente</a> – detaillierte Informationen rund um die Riester-Rente<br />
» <a title="Riester-Rente-Vergleich" href="http://www.investmentfonds24.eu/riester-rente/riester-rente-vergleich.html">Riester-Rente-Vergleich</a> – finden Sie das beste Angebot</p>
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		<title>Wohn-Riester: Schwierigkeiten für Sparer der 1. Stunde</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>
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		<description><![CDATA[Etliche Riester-Sparer haben beim Wohnriestern bisher in die Röhre schauen müssen. Eine Übergangsregelung hat die Entnahme von Kapital aus der Riester-Rente unmöglich gemacht. Allerdings entdeckten Verbraucherschützer jetzt eine Gesetzeslücke, die vielleicht das Wohnriestern durch die Hintertür erlaubt.
Riester-Rente: Sparen für´s Alter
Viele Arbeitnehmer setzen inzwischen auf die Riester-Rente, um auch privat für den Ruhestand vorzusorgen. Schließlich bietet sie die Chance, sich das Sparen für´s Alter vom Staat über die Zulagen vergolden zu lassen. Besonders Familien mit mehreren Kindern erhalten teilweise erhebliche Zulagensummen.
Für viele ist die Riester-Rente aber noch aus einem anderen Grund ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etliche Riester-Sparer haben beim Wohnriestern bisher in die Röhre schauen müssen. Eine Übergangsregelung hat die Entnahme von Kapital aus der Riester-Rente unmöglich gemacht. Allerdings entdeckten Verbraucherschützer jetzt eine Gesetzeslücke, die vielleicht das Wohnriestern durch die Hintertür erlaubt.</p>
<p><strong>Riester-Rente: Sparen für´s Alter</strong></p>
<p>Viele Arbeitnehmer setzen inzwischen auf die Riester-Rente, um auch privat für den Ruhestand vorzusorgen. Schließlich bietet sie die Chance, sich das Sparen für´s Alter vom Staat über die Zulagen vergolden zu lassen. Besonders Familien mit mehreren Kindern erhalten teilweise erhebliche Zulagensummen.</p>
<p>Für viele ist die Riester-Rente aber noch aus einem anderen Grund interessant – über das Stichwort Wohn-Riester. Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren die Möglichkeit geschaffen, mit dem Kapital aus einem Riester-Vertrag schneller ins Eigenheim zu kommen.</p>
<p><strong>Wohnriestern – Altersvorsorge Betongold</strong></p>
<p>Die Idee: Das Kapital aus dem Riester-Vertrag kann entweder im Rahmen der Anschaffung oder als Teil der Tilgungsleistung genutzt werden. Allerdings hat eine Übergangsregelung viele Riester-Sparer in der Vergangenheit benachteiligt, die nicht auf das angesparte Kapital zum Wohnriestern zugreifen konnten. Die Übergangsregelung sperrt quasi das Kapital für alle, die eine Immobilie in gutem Glauben vor 2010 erworben haben.</p>
<p>Allerdings hat die Verbraucherzentrale Bremen scheinbar einen Weg gefunden, wie Riester-Sparer diese Reglung umgehen können. Der Trick: Das Guthaben fließt in die Anschlussfinanzierung. Auf diese Weise können Betroffene die Riester-Rente doch noch für ihr Eigenheim nutzen. Grundlage ist ein Ministeriumsschreiben aus dem Jahr 2010, in dem es um die Übertragung der Riester-Rente in Sparformen zur Anschlussfinanzierung ging. So wäre der Zwischenschritt über einen Bausparvertrag denkbar, um Riester-Rente und Betongold unter einen Hut zu bringen. Mehr zur Riester Rente finden Sie hier: <a title="Riester Rente" href="http://www.finanzen.de/riester-rente.html">www.finanzen.de/riester-rente.html</a></p>
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		<title>Wer kann die Riester Rente beantragen?</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/wer-kann-die-riester-rente-beantragen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge Vergleich]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Riester Rente ist eine privat finanzierte, staatlich geförderte Rente zur Altersvorsorge. Wer einen solchen Vertrag abschließen und in den Genuss der staatlichen Förderungen kommen möchte, muss „zulagenberechtigt“ sein. Zu diesem Personenkreis zählen alle rentenpflichtigen Beschäftigten und Selbständigen, Arbeitslosengeld- und ALGII-Empfänger, Wehr- und Zivildienstleistende, sowie geringfügig Beschäftigte und auch Beamte, Richter etc. Auch Kindererziehungszeiten werden anerkannt. Daneben gibt es noch „mittelbar zulagenberechtigte“ Personen, dies sind meist die Ehepartner der Zulagenberechtigten.
Bedingung ist, dass diese nicht selbst zulagenberechtigt sind. Der Riester Rente Vertrag selbst wird mit einem entsprechend zertifizierten Anbieter geschlossen, dies ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2011/03/riester-rente.jpg" border="0" alt="Riester-Rente" />Die Riester Rente ist eine privat finanzierte, staatlich geförderte Rente zur Altersvorsorge. Wer einen solchen Vertrag abschließen und in den Genuss der staatlichen Förderungen kommen möchte, muss „zulagenberechtigt“ sein. Zu diesem Personenkreis zählen alle rentenpflichtigen Beschäftigten und Selbständigen, Arbeitslosengeld- und ALGII-Empfänger, Wehr- und Zivildienstleistende, sowie geringfügig Beschäftigte und auch Beamte, Richter etc. Auch Kindererziehungszeiten werden anerkannt. Daneben gibt es noch „mittelbar zulagenberechtigte“ Personen, dies sind meist die Ehepartner der Zulagenberechtigten.</p>
<p>Bedingung ist, dass diese nicht selbst zulagenberechtigt sind. Der <a title="Riester-Rente" href="http://www.investmentfonds24.eu/riester-rente.html">Riester Rente</a> Vertrag selbst wird mit einem entsprechend zertifizierten Anbieter geschlossen, dies kann z.B. ein Versicherungsunternehmen sein. Es existieren verschiedene förderfähige Sparformen, so beispielsweise Banksparpläne, Fondssparpläne, Pensionsfonds oder fondsgebundene private Rentenversicherungen. Durch die daraus entstehende Vielzahl an möglichen Vertragsvarianten ist es sinnvoll, vor Abschluss einen Riester Rente Vergleich anzustellen. Dieser kann z.B. im Internet getätigt werden: Hier kann man verschiedene Anbieter und Sparformen miteinander vergleichen, Kosten und Gebühren ersehen etc. Ein Riester Rente Vergleich listet somit auch gleich die möglichen Vertragspartner (Anbieter) auf.</p>
<p>Die Auszahlung des angesparten Kapitals darf frühestens mit dem 60. Lebensjahr erfolgen (Ausnahme nur bei Berufen, die generell eine frühere gesetzliche Rentenanwartschaft vorsehen) und muss als Rentenleistung (also nicht als einmalige Summe) in regelmäßigen Auszahlungen erfolgen. Wichtig: Zu Auszahlungsbeginn muss der Anbieter mindestens die eingezahlten Beträge plus staatliche Förderungen garantieren, d.h. es darf kein Kapital für die <a title="Altersvorsorge Vergleich" href="http://www.investmentfonds24.eu/riester-rente/riester-rente-vergleich.html">Altersvorsorge</a> verlorengehen. Auch gibt es von gesetzlicher Seite detaillierte Vorschriften über die anfallenden Kosten (z.B. Abschlusskosten, Verwaltungskosten etc.) bei einer Riester Rente, so dass der Antragsteller sich hier nicht um jedes Detail selbst kümmern muss.</p>
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		<item>
		<title>Altersvorsorge: Deutsche haben mehr Vermögen als erwartet</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/altersvorsorge-deutsche-haben-mehr-vermogen-als-erwartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Beamte sind besonders gut für das Alter abgesichert
Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) hat nun belegt, dass die Vermögensverteilung in Deutschland gleichmäßiger ist als bislang angenommen wurde. Einbezogen in die Untersuchung wurden die Ansprüche aus gesetzlicher, sowie privater und betrieblicher Altersvorsorge. Insgesamt soll das Durchschnittsvermögen privater Haushalte sogar rund 70 Prozent mehr betragen als bisher berechnet wurde.
Vermögensberechnung übertrifft Erwartungen
Durchschnittlich ergibt sich laut den Ergebnissen der Studie ein Vermögen insgesamt 4,6 Billionen Euro aus Altersvorsorgeverträgen und Ansprüchen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Jeder Bundesbürger ab einem Alter von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" style="vertical-align: text-top;" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/03/rentner.jpg" alt="Private Altersvorsorge" /><strong>Beamte sind besonders gut für das Alter abgesichert</strong></p>
<p>Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) hat nun belegt, dass die Vermögensverteilung in Deutschland gleichmäßiger ist als bislang angenommen wurde. Einbezogen in die Untersuchung wurden die Ansprüche aus gesetzlicher, sowie privater und betrieblicher Altersvorsorge. Insgesamt soll das Durchschnittsvermögen privater Haushalte sogar rund 70 Prozent mehr betragen als bisher berechnet wurde.</p>
<p><strong>Vermögensberechnung übertrifft Erwartungen</strong></p>
<p>Durchschnittlich ergibt sich laut den Ergebnissen der Studie ein Vermögen insgesamt 4,6 Billionen Euro aus Altersvorsorgeverträgen und Ansprüchen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Jeder Bundesbürger ab einem Alter von 17 Jahren kommt damit im Schnitt auf 150.000 Euro.  Zuvor waren die Forscher des DIW hinsichtlich der Vermögensberechnung von einem Nettovermögen von 88.000 Euro pro Erwachsenem ausgegangen – und lagen damit deutlich unter den jetzt veröffentlichten, tatsächlichen Bedingungen.</p>
<p><strong>Beamte sind die Gewinner in Sachen Altersvorsorge</strong></p>
<p>Vor allem Beamte sind laut der Studie in Sachen Altersvorsorge bestens abgesichert. Alleine aus Alterssicherungssystemen können Beamte Ansprüche von etwa 40.000 Euro im mittleren Dienst erwarten – bei Beamten im gehobenen Dienst beträgt die Summe sogar rund 130.000 Euro. Beamte sind laut DIW-Experte Markus Grabka doppelt privilegiert – sie zahlen einerseits keine Beiträge für die Rentenversicherung, und können zugleich von einem höheren Versorgungsniveau im Pensionsalter profitieren, als Angestellte in anderen Beschäftigungsverhältnissen. Grabka sieht hier Handlungsbedarf der Politik – insbesondere deshalb, weil sich das Versorgungsniveau der Beamten an den letzten Gehaltsbezügen orientiert – und nicht etwa am Lebensarbeitseinkommen, wie dies in der gesetzlichen Rentenversicherung der Fall ist.</p>
<p><strong>Private Altersvorsorge gewinnt an Bedeutung</strong></p>
<p>Fakt ist: Der Trend geht hin zur privaten Altersvorsorge. Der Großteil der deutschen Bürger hat verstanden, dass die gesetzliche Rentenversicherung alleine zur Erhaltung des gewohnten Lebensstandards im Alter nicht ausreichen wird. Insofern sorgen immer mehr Menschen für das Alter selbst vor – in Form von staatlich geförderten Finanzprodukten wie Riester oder Rürup, oder auch in Form von <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=307386&amp;site=2170&amp;type=text&amp;tnb=20" target="_blank">Lebensversicherungen</a>, Rentenversicherungen oder <a title="Fondssparpläne" href="http://www.finanzreporter.eu/investmentfonds/">Fondssparplänen</a>.</p>
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		<title>Altersvorsorge richtig planen &#8211; Altersarmut vermeiden</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/altersvorsorge-richtig-planen-altersarmut-vermeiden/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 16:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die aktuelle Situation im Bereich der sozialen Versicherung ist äußerst angespannt. Die Äußerung eines Politikers „ Die Rente ist sicher“ wurde schon lange über Bord geworfen. Aufgrund der demographischen Entwicklung wird es immer offensichtlicher, dass das bisherige Konzept nicht mehr zukunftsfähig ist.
Der so genannte Generationenvertrag ist auf dem Prinzip der laufenden Ein- und Auszahlungen aufgebaut. Dies bedeutet, dass die gezahlten Beiträge zur Rentenversicherungen für die laufenden Auszahlungen der Renten verwendet werden. Im Gegensatz zu anderen Rentensystemen wie in den USA oder Kanada sieht das System in Deutschland keine Bildung von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=307386&amp;site=2170&amp;type=b107&amp;bnb=107" target="_blank"><br />
<img class="left" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=307386&amp;site=2170&amp;b=107" border="0" alt="Tarifcheck24.de - Versicherungen - Leadprogramm" width="240" height="125" /></a>Die aktuelle Situation im Bereich der sozialen Versicherung ist äußerst angespannt. Die Äußerung eines Politikers „ Die Rente ist sicher“ wurde schon lange über Bord geworfen. Aufgrund der demographischen Entwicklung wird es immer offensichtlicher, dass das bisherige Konzept nicht mehr zukunftsfähig ist.</p>
<p>Der so genannte Generationenvertrag ist auf dem Prinzip der laufenden Ein- und Auszahlungen aufgebaut. Dies bedeutet, dass die gezahlten Beiträge zur Rentenversicherungen für die laufenden Auszahlungen der Renten verwendet werden. Im Gegensatz zu anderen Rentensystemen wie in den USA oder Kanada sieht das System in Deutschland keine Bildung von Rücklagen vor. Für jeden Beitragszahler existiert in anderen Ländern ein Rentenkonto, dessen Entwicklung transparent und nachvollziehbar ist. Verwaltet werden solche Konten von den Pensionsfonds, die die Gelder der Anleger gewinnbringend und sicher anlegen. Bei diesem System bekommt jeder, der sein Leben lang hart gearbeitet hat, auch die Rente, die ihm zusteht und die er verdient hat.</p>
<p>Beim deutschen System dagegen ist die Entwicklung der künftigen Rentenhöhe für den Arbeitnehmer absolut nicht nachvollziehbar. Wie die Beträge im Mitteilungsschreiben der Rentenversicherungsanstalt zustande kommen, ist völlig unklar. Es besteht auch kein rechtlicher Anspruch auf die Zahlung der Rente. Falls die Rentenkasse leer ist, dann ist bei der Versicherungsanstalt nichts zu holen. Der Staat wird keine Verschuldung eingehen, um fällige Renten auszuzahlen. Es ist daher bereits heute klar, dass die Rente auf eine Sicht von 20-30 Jahren absolut unsicher ist. Eine <a title="Vorsorge Versicherung" href="http://www.kostenloswerben.eu/vorsorge-versicherung.html">Vorsorge-Versicherung</a> ist daher eine Pflicht für jeden, der im Alter finanziell unabhängig bleiben möchten. Die Notwendigkeit einer Vorsorge-Versicherung ist existenziell wichtig, damit im Rentenalter keine Armut droht.</p>
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