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	<title>Finanzreporter - Baufinanzierung und Kredit Vergleich &#187; Immobilien</title>
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	<description>Günstige Baufinanzierung, Kredit, Immobilienkredit Vergleich - Aktuelle Baufinanzierung Konditionen / Zinsen</description>
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		<title>Männerträume und Frauenwünsche: Vorstellungen für das eigene Heim liegen weit auseinander</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 14:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[(München, 21. Dezember 2011) An Klischees ist doch offenbar ein Körnchen Wahrheit dran. Zumindest werden einige geschlechtsspezifische Besonderheiten erkennbar, wenn es um den Traum vom Wohnen geht. So wünschen sich Männer nicht nur vorrangig eine eigene Garage, sondern auch technisch anspruchsvolle Haustechnik. Frauen dagegen legen mehr Wert auf eine moderne Einbauküche, einen Hauswirtschaftsraum und den berühmten begehbaren Kleiderschrank. Aber es gibt auch wesentliche Gemeinsamkeiten: Für Männer wie Frauen ist beispielsweise ein Einfamilienhaus der Wohntraum Nummer eins. Das ergibt eine repräsentative Umfrage, die vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(München, 21. Dezember 2011) An Klischees ist doch offenbar ein Körnchen Wahrheit dran. Zumindest werden einige geschlechtsspezifische Besonderheiten erkennbar, wenn es um den Traum vom Wohnen geht. So wünschen sich Männer nicht nur vorrangig eine eigene Garage, sondern auch technisch anspruchsvolle Haustechnik. Frauen dagegen legen mehr Wert auf eine moderne Einbauküche, einen Hauswirtschaftsraum und den berühmten begehbaren Kleiderschrank. Aber es gibt auch wesentliche Gemeinsamkeiten: Für Männer wie Frauen ist beispielsweise ein Einfamilienhaus der Wohntraum Nummer eins. Das ergibt eine repräsentative Umfrage, die vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Interhyp durchgeführt wurde.</strong></p>
<p>Signifikante Unterschiede zeigen sich allerdings bei der Größe der Immobilie. Frauen sind mit gut 142 Quadratmetern glücklich, Männer brauchen dazu zehn Quadratmeter mehr. Die großen Jungs möchten zudem gerne mit Technik spielen, freilich sinnvoll: So wünscht sich beispielsweise gut jeder zweite Mann eine computergestützte Hausautomation, aber nur 37 Prozent der Frauen dergleichen. In das althergebrachte Bild passt zudem, dass die Damen mehr Wert auf eine moderne Einbauküche (87 Prozent) und einen Hauswirtschaftsraum (60 Prozent) legen. Kurios: Beide Geschlechter hätten am liebsten eine Gästetoilette.</p>
<p>Was den Standort der Immobilie angeht, träumen die meisten Frauen davon, aus dem eigenen Heim auf die Wogen der See zu schauen. So gaben 24 Prozent der befragten Damen an, sie würden gerne am Meer leben. Unter den Männern sind es nur 18 Prozent. Das sogenannte starke Geschlecht bevorzugt das Wohnen am Stadtrand, für das sich ein Viertel von ihnen aussprach, aber nur 17 von 100 Frauen. Ein Garten steht hingegen bei beiden Geschlechtern hoch im Kurs (77 Prozent).</p>
<p>&#8220;Der Wohntrend Nummer eins für Männer und Frauen ist grün&#8221;, stellt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, fest. Das zeigt sich auch in der hohen Beliebtheit energiesparender Isolierungen bei allen Befragten. Und selbst wenn Männer etwas mehr Gefallen an Solaranlagen zur Stromerzeugung und Wärmegewinnung haben, sie finden bei beiden Geschlechtern mit mehr als 60 Prozent eine hohe Zustimmung.</p>
<p>Im Übrigen ist die Kompromissbereitschaft zwischen Frauen und Männer trotz manch unterschiedlicher Vorstellungen sehr groß, wenn es ums gemeinsame Heim geht. Nur vier von 100 Bauvorhaben scheitern wegen Partnerstreits, so die Praxiserfahrungen deutscher Architekten.</p>
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		<title>Starke Nachfrage nach Immobilien: Fertiges Finanzierungskonzept steigert Chance beim Kauf</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<description><![CDATA[(München, 13. Dezember 2011) In der Krise setzen viele auf die als sicher geltende Immobilie. Vor allem in begehrten Lagen der Ballungszentren wird das Angebot knapp. &#8220;Die Preise erreichen Höchstwerte, stellenweise ist der Markt wie leergekauft&#8220;, sagt Benjamin Papo, Vorstand bei der Interhyp AG. Deshalb bietet Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen eine neue Dienstleistung an: Mit der Interhyp-VorausBeratung klären Kaufinteressenten schon frühzeitig und noch ohne konkretes Objekt ihre Finanzierung – und erhöhen mit einem fertigen Finanzierungskonzept in der Tasche ihre Chancen auf den  Zuschlag für ihre Wunschimmobilie. 
Nicht nur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(München, 13. Dezember 2011) </strong><strong>In der Krise setzen viele auf die als sicher geltende Immobilie. Vor allem in begehrten Lagen der Ballungszentren wird das Angebot knapp. </strong><strong>&#8220;</strong><strong>Die Preise erreichen Höchstwerte, stellenweise ist der Markt wie leergekauft</strong><strong>&#8220;</strong><strong>, sagt Benjamin Papo, Vorstand bei der Interhyp AG. Deshalb bietet Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen eine neue Dienstleistung an: Mit der Interhyp-VorausBeratung klären Kaufinteressenten schon frühzeitig und noch ohne konkretes Objekt ihre Finanzierung – und erhöhen mit einem fertigen Finanzierungskonzept in der Tasche ihre Chancen auf den  Zuschlag für ihre Wunschimmobilie. </strong></p>
<p>Nicht nur Eigennutzer, sondern auch Kapitalanleger drängen verstärkt auf den Markt. &#8220;Die Zinsen für Sparguthaben sind so gering, dass die Inflation sie auffrisst und der Aktienmarkt ist volatil. Da investieren viele lieber klassisch in die Immobilie, die Sicherheit und Werterhalt verspricht&#8221;, sagt Benjamin Papo und fügt noch einen entscheidenden Grund hinzu: &#8220;Die Zinsen für Immobilienkredite sind mit nur 3,20 Prozent für eine zehnjährige Laufzeit historisch niedrig. Käufer können heute fast schon zum Mietpreis finanzieren.&#8221;</p>
<p>Von der starken Nachfrage zeugen die steigenden Preise, vor allem in Ballungszentren. In München sind laut Marktbericht des Immobilienverbands Deutschland (IVD) historische Höchstwerte erreicht, die Preise für Wohnungen im Bestand sind derzeit 9,7 Prozent höher als noch im Frühjahr. Trotzdem übersteigt die Nachfrage bei weitem das Angebot. Auch in anderen Städten verzeichnet der IVD große Preissteigerungen, etwa in Hamburg und Berlin.</p>
<p>In den umkämpften Immobilienmärkten erhält der den Zuschlag, der den Kauf sofort zusagen kann. &#8220;Viele Interessenten kommen nicht zum Zuge, weil ihre Finanzierung noch nicht geklärt ist&#8221;, berichtet Papo. Mit der VorausBeratung hilft <a title="Interhyp" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/interhyp-baufinanzierung/">Interhyp</a> seinen Kunden, den Immobilienkauf gut vorzubereiten und verschafft ihnen einen Zeitvorsprung: Schon bevor das Wunschobjekt gefunden ist, analysiert der Interhyp-Berater gemeinsam mit dem Kunden den individuellen Finanzierungsbedarf und erstellt das passende Konzept für die Finanzierung. &#8220;Die frühzeitige Beratung gibt dem Kunden Planungssicherheit und erleichtert ihm die Immobiliensuche. Wenn ihm dann eine Wohnung gefällt, kann er den Kauf schnell zusagen&#8221;, sagt Papo. &#8220;Und mit der individuell ausgearbeiteten und vorgeprüften <a title="Baufinanzierung" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/">Finanzierung</a> in der Tasche fällt es ihm leichter, den Verkäufer zu überzeugen.&#8221;</p>
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		<title>Immobilienbarometer zeigt: Neun von zehn deutschen Immobilienkäufern legen Wert auf gute Energiebilanz</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin/München, 28. November 2011 – Der energetische Zustand einer Immobilie beeinflusst zunehmend die Kaufentscheidung von Immobilieninteressenten. Bei der Einschätzung des Objekts wird jedoch der Energieausweis oft als wenig hilfreich wahrgenommen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Immobilienbarometers von Interhyp und ImmobilienScout24, für das 1.896 Immobilienkäufer befragt wurden.
Die energetischen Eigenschaften einer Immobilie werden immer bedeutender für die Kaufentscheidung. Für mehr als ein Viertel der derzeitigen Interessenten einer Kaufimmobilie (26 Prozent) sind Bausubstanz und Heizungsanlage ebenso wichtig wie Preis, Lage oder Ausstattung des Objekts. Weitere 61 Prozent der befragten Käufer achten darauf, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.interhyp.de" target="_blank"><img class="left" src="http://www.interhyp.de/werbemittel/banner/bild/300x250/lupe/lupe.gif" alt="Das Interhyp-Prinzip" width="300" height="250" border="0" /></a><strong>Berlin/München, 28. November 2011 – Der energetische Zustand einer Immobilie beeinflusst zunehmend die Kaufentscheidung von Immobilieninteressenten. Bei der Einschätzung des Objekts wird jedoch der Energieausweis oft als wenig hilfreich wahrgenommen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Immobilienbarometers von Interhyp und ImmobilienScout24, für das 1.896 Immobilienkäufer befragt wurden.</strong></p>
<p>Die energetischen Eigenschaften einer Immobilie werden immer bedeutender für die Kaufentscheidung. Für mehr als ein Viertel der derzeitigen Interessenten einer Kaufimmobilie (26 Prozent) sind Bausubstanz und Heizungsanlage ebenso wichtig wie Preis, Lage oder Ausstattung des Objekts. Weitere 61 Prozent der befragten Käufer achten darauf, dass die energetischen Eigenschaften in einem vernünftigen Verhältnis zum Preis von Haus oder Wohnung stehen. Nur jedem Zehnten ist der energetische Zustand weniger wichtig und lediglich drei Prozent ist er gänzlich egal.</p>
<p>Für Laien ist es jedoch oft schwer, die Qualität von Heizungsanlage, Dämmung oder Verglasung einzuschätzen. Seit 2009 soll der Energieausweis, der beim Besitzer angefordert werden kann, für Klarheit sorgen. Doch nur wenige Immobilienkäufer fühlen sich durch ihn ausreichend informiert. Mehr als jeder fünfte Käufer attestiert dem Dokument keinerlei Hilfestellung bei der Prüfung der Energiebilanz der Immobilie. Etwa die Hälfte der aktuellen Immobilienkäufer (48 Prozent) schätzt den Energieausweis als nur bedingt nützlich ein.</p>
<p>Im Hinblick auf die energetische Beschaffenheit ihres Wahlobjekts legen die Suchenden den größten Wert auf eine moderne Heizungsanlage (60 Prozent), eine gute Außenwand- und Dachdämmung (58 Prozent und 47 Prozent) und Fenster mit Mehrfachverglasung (57 Prozent). Dabei sind die Interessenten auch bereit zusätzliches Geld in die Verbesserung des Energiezustands zu stecken: Mehr als die Hälfte der potenziellen Käufer rechnet mit Folgeinvestitionen und jeder zweite davon mit mehr als 20.000 Euro.</p>
<p>&#8220;Die Umfrage macht deutlich, dass viele Käufer mit den Angaben im Energieausweis überhaupt nichts anfangen können&#8221;, kommentiert Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, die Ergebnisse. Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der <a title="Interhyp Baufinanzierung" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/interhyp-baufinanzierung/">Interhyp AG</a>, fügt hinzu: &#8220;Der Hauptgrund für die mangelnde Akzeptanz ist, dass er häufig nur über den Energieverbrauch der vorherigen Bewohner, nicht jedoch über den tatsächlichen Energiezustand des Objekts, informiert.&#8221;</p>
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		<title>Studie: 98 Prozent der Deutschen träumen von einem schönen Zuhause</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[ (München, 26. Oktober 2011) 98 Prozent der Bundesbürger wünschen sich ein schönes Zuhause. Zusammen mit einer guten Gesundheit und einer harmonischen Partnerschaft zählt das persönliche Wohnumfeld damit zu den wichtigsten Wohlfühlfaktoren für das eigene Leben. Allerdings sind aktuell nur 38 Prozent der Deutschen mit ihrer aktuellen Wohnsituation wirklich zufrieden. Befragt, wie das ideale Wohnmodell aussehen sollte, denkt Deutschland bodenständig. Gut jeder Dritte träumt von einem Einfamilienhaus – vorzugsweise in einer ruhigen, familienfreundlichen Wohnsiedlung am Stadtrand. Das sind Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage &#8220;Wohnträume der Deutschen&#8220;, die vom IMWF Institut für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2011/10/traumhaus.jpg" alt="Haus" border="0" /> <strong>(München, 26. Oktober 2011) 98 Prozent der Bundesbürger wünschen sich ein schönes Zuhause. Zusammen mit einer guten Gesundheit und einer harmonischen Partnerschaft zählt das persönliche Wohnumfeld damit zu den wichtigsten Wohlfühlfaktoren für das eigene Leben. Allerdings sind aktuell nur 38 Prozent der Deutschen mit ihrer aktuellen Wohnsituation wirklich zufrieden. Befragt, wie das ideale Wohnmodell aussehen sollte, denkt Deutschland bodenständig. Gut jeder Dritte träumt von einem Einfamilienhaus – vorzugsweise in einer ruhigen, familienfreundlichen Wohnsiedlung am Stadtrand. Das sind Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage </strong><strong>&#8220;</strong><strong>Wohnträume der Deutschen</strong><strong>&#8220;</strong><strong>, die vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Interhyp durchgeführt wurde. </strong></p>
<p>Die Menschen in Deutschland träumen von einem Grundstück am Meer. Mit einer Zustimmung von 21 Prozent rangiert der Blick aus dem Wohnzimmerfenster in die blaue Ferne auf der Beliebtheitsskala auf dem ersten Rang, gleichauf mit der ruhigen Wohnsiedlung am Stadtrand. Dicht dahinter liegt der Traum vom Haus am See (19 Prozent).</p>
<p>Wenn es um die Top-10-Ausstattungsmerkmale geht, denken die Bundesbürger sehr pragmatisch. Für 82 Prozent der Befragten ist ein Gäste-WC ein absolutes Muss bei der Wohnungswahl. Ebenfalls auf der Wunschliste ganz oben stehen eine moderne Einbauküche (82 Prozent) und eine eigene Garage (80 Prozent).</p>
<p>&#8220;Die Wohnträume der Bundesbürger lassen über die klassischen Wünsche hinaus sehr deutlich den Trend zum umweltbewussten Leben erkennen&#8221;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. &#8220;So würden sich 81 Prozent der Befragten für eine energiesparende Isolierung entscheiden – das ist den Menschen inzwischen sogar wichtiger als ein eigener Garten.&#8221;</p>
<p><strong>Tabelle: Top 10-Wohnwünsche der Deutschen (1.697 Befragte) </strong></p>
<ul type="square">
<li>Gäste-WC  82%</li>
<li>Moderne Einbauküche  82%</li>
<li>Energiesparende Isolierung  81%</li>
<li>Garage  80%</li>
<li>Garten  77%</li>
<li>(Dach-)Terrasse, Balkon, Loggia 69%</li>
<li>Fußbodenheizung 69%</li>
<li>Kamin   68%</li>
<li>Solaranlage  64%</li>
<li>Ausgebauter Keller 63%</li>
</ul>
<p><strong> </strong><strong>Hintergrundinformationen: </strong>Im Juli 2011 befragte das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Interhyp bevölkerungsrepräsentativ 1.697 Bundesbürger zu ihrer aktuellen Wohnsituation und ihren Wohnträumen. Als Referenzdatei für die Gewichtung wurde der aktuelle Mikrozensus zugrunde gelegt.</p>
<p><em>Bildquelle: © Pavel Losevsky &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<item>
		<title>Immobilien kaufen statt mieten</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/immobilien-kaufen-statt-mieten/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 12:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[ In Deutschland besteht der Traum vom Eigenheim aus dem freistehenden Einfamilienhaus. Viele erfüllen sich diesen Traum unter schmerzlicher finanzieller Belastung erst nach vielen Jahren. Sie sparen das notwendige Eigenkapital parallel zur laufenden Miete der aktuellen Wohnung an. Unsere europäischen Nachbarn verhalten sich anders. Daher lohnt sich ein Blick über die Grenze.
In vielen Ländern wird schon sehr früh im Leben der Besitz einer Immobilie angestrebt. Schon als Berufsanfänger leben unsere europäischen Nachbarn in eigenen Appartments oder kleinen Wohnungen. Sie geben praktisch kein Geld für Mieten aus, sondern wirtschaften von Anfang ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2011/10/kaufen-mieten.jpg" alt="Immobilien kaufen statt mieten" border="0" /> In Deutschland besteht der Traum vom Eigenheim aus dem freistehenden Einfamilienhaus. Viele erfüllen sich diesen Traum unter schmerzlicher finanzieller Belastung erst nach vielen Jahren. Sie sparen das notwendige Eigenkapital parallel zur laufenden Miete der aktuellen Wohnung an. Unsere europäischen Nachbarn verhalten sich anders. Daher lohnt sich ein Blick über die Grenze.</p>
<p>In vielen Ländern wird schon sehr früh im Leben der Besitz einer Immobilie angestrebt. Schon als Berufsanfänger leben unsere europäischen Nachbarn in eigenen Appartments oder kleinen Wohnungen. Sie geben praktisch kein Geld für Mieten aus, sondern wirtschaften von Anfang an in die eigene Tasche. Die Entschuldung der ersten kleinen Immobilie ist wegen der kleinen Finanzierungssumme meist in wenigen Jahren möglich. Während wir unsere monatliche Belastung durch regelmäßige Ansparung des Grundkapitals für eine Immobilie zusätzlich zur Miete erhöhen, sparen andere sich diesen Weg und bilden bei ähnlicher Belastung bereits aktiv Immobilienvermögen.</p>
<p>Die kleine Immobilie wird bei beruflicher Entwicklung oder familiärer Veränderung kurzerhand verkauft oder vermietet. Das Grundkapital wird also entweder wieder herausgezogen oder das monatliche Einkommen durch Mieteinnahmen erhöht. So wird der Erwerb der nächst größeren und für den kommenden Lebensabschnitt geeigneten Immobilie möglich. Die finanziellen Belastungen liegen dabei langfristig gesehen deutlich unterhalb der in Deutschland weit verbreiteten Variante. Möglicherweise ist ganz am Anfang kurzzeitig eine geringfügig höhere monatliche Belastung zu tragen. Der Eigentümer überholt den Mieter bei der Vermögensbildung allerdings sehr schnell.</p>
<p>Der Trick besteht darin, dass kleine Objekte bei einem Kauf fast gleiche Belastungen pro Monat verursachen. Eine kleine Immobilienfinanzierung ist aber relativ leicht durch Sondertilgungen zu bewältigen. Wer 10 Jahre lang 300 Euro Miete gezahlt hat, dem fehlen 36.000 Euro. Für 300 Euro kann man aktuell etwa 60.000 Euro bei 4% Zins und 1 % Tilgung leihen. Nach den 10 Jahren ist zwar noch eine Restschuld da, sie ist jedoch durch 10 Jahre Tilgung bereits deutlich gesunken.</p>
<p>Quelle: <a href="http://ratgeber.immowelt.de/anlage/rendite/immobilien-als-kapitalanlage/artikel/artikel/kaufen-statt-mieten.html">Immowelt</a></p>
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		<title>Immobilienkauf: Anleger achten auf Zinsen, Selbstnutzer hören auf ihr Bauchgefühl</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskondition]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/München, 13. Oktober 2011 – Nahezu jeder Immobilieninteressent ist überzeugt, dass es einen idealen Kaufzeitpunkt gibt. Für die meisten Kapitalanleger ist er dann erreicht, wenn die äußeren Konditionen stimmen. Wer hingegen das Objekt selbst beziehen möchte, agiert oft emotionaler. Das zeigt das aktuelle &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und ImmobilienScout24, für das über 1.600 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden. 
Es gibt ihn, den perfekten Moment für den Erwerb einer Immobilie – darüber herrscht Einigkeit unter der Mehrheit der Interessenten (89 Prozent). In der Regel ist dieser Zeitpunkt durch ein Zusammenspiel dreier Hauptfaktoren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2011/10/hauskauf.jpg" alt="Immobilienkauf" border="0" /><strong>Berlin/München, 13. Oktober 2011 – Nahezu jeder Immobilieninteressent ist überzeugt, dass es einen idealen Kaufzeitpunkt gibt. Für die meisten Kapitalanleger ist er dann erreicht, wenn die äußeren Konditionen stimmen. Wer hingegen das Objekt selbst beziehen möchte, agiert oft emotionaler. Das zeigt das aktuelle &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und ImmobilienScout24, für das über 1.600 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden. </strong></p>
<p>Es gibt ihn, den perfekten Moment für den Erwerb einer Immobilie – darüber herrscht Einigkeit unter der Mehrheit der Interessenten (89 Prozent). In der Regel ist dieser Zeitpunkt durch ein Zusammenspiel dreier Hauptfaktoren bestimmt. Erstens, die Konditionen müssen stimmen, sprich Zinssätze und Kaufpreis sind möglichst niedrig. Zweitens muss die ideale Immobilie gefunden sein und drittens muss der Käufer genug Geld verdienen, um sich das Objekt auch leisten zu können. Allerdings unterscheidet sich die Gewichtung dieser Einflussfaktoren je nach Nutzungsart der Immobilie.</p>
<p>Bei den strikten Kapitalanlegern geben meist finanzielle Aspekte den Startschuss zum Kauf. Die äußeren Kaufbedingungen sind der wichtigste Indikator (43 Prozent) für den perfekten Zeitpunkt. Jeder vierte Anleger (24 Prozent) investiert in Betongold, sobald er genug verdient. Ob das Haus oder die Wohnung den eigenen Wunschvorstellungen entspricht, interessiert die Investoren dabei weniger (15 Prozent).</p>
<p>Diejenigen, die eine Immobilie selbst nutzen wollen, lassen sich hingegen öfter vom Bauchgefühl leiten: Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) schlägt zu, sobald er seine Traumimmobilie gefunden hat. Die rationalen Motive spielen im Vergleich mit den Kapitalanlegern eine eher geringere Rolle. Nur 28 Prozent der Privatnutzer achten auf die Kaufkonditionen. Zudem wichtig für die Eigenheimsuchenden ist, dass das Einkommen ausreicht (22 Prozent), um einen Kauf zu tätigen.</p>
<p>&#8220;Da bei Eigennutzern nicht nur Kaufpreis und Zinskondition stimmen, sondern die Immobilie auch den individuellen Wunschvorstellungen entsprechen muss, dauert der Suchprozess bei dieser Käufergruppe meist länger als bei Kapitalanlegern&#8221;, kommentiert Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, die Ergebnisse. Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, fügt hinzu: &#8220;Um Zeit zu sparen, raten wir sich erst mit der Finanzierung zu beschäftigen und dann auf Objektsuche zu gehen – denn wer ein Finanzierungskonzept in der Tasche hat, weiß genau, was er sich leisten kann und verschafft sich so einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Interessenten.&#8221;</p>
<p><em>Bildquelle: © photocrew &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Denkmalgeschützte Immobilie als Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[denkmalgeschützte Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalimmobilie]]></category>
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		<category><![CDATA[Denkmalschutz Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie als Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf einer Denkmalimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>

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		<description><![CDATA[ Aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland wird schon bald die gesetzliche Rentenversicherung alleine nicht mehr ausreichen, um alle Rentner im Alter ausreichend finanziell zu versorgen. Deshalb wird die private Altersvorsorge immer bedeutender, um den gewohnten Lebensstandard auch im Rentenalter noch halten zu können.
Für die private Altersvorsorge gibt es zahlreiche Möglichkeiten – eine besonders attraktive Option stellt der Immobilienerwerb dar. Wer im Alter keine Miete bezahlen muss oder gar Mieteinnahmen zu verzeichnen hat, kann unbesorgt die Rentenzeit genießen. Je früher man mit der Vorsorge beginnt, desto besser. Das derzeitige Zinsniveau ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2011/07/denkmalschutzimmobilie.jpg" alt="denkmalgeschützte Immobilie" border="0" /> Aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland wird schon bald die gesetzliche Rentenversicherung alleine nicht mehr ausreichen, um alle Rentner im Alter ausreichend finanziell zu versorgen. Deshalb wird die private Altersvorsorge immer bedeutender, um den gewohnten Lebensstandard auch im Rentenalter noch halten zu können.</p>
<p>Für die private Altersvorsorge gibt es zahlreiche Möglichkeiten – eine besonders attraktive Option stellt der Immobilienerwerb dar. Wer im Alter keine Miete bezahlen muss oder gar Mieteinnahmen zu verzeichnen hat, kann unbesorgt die Rentenzeit genießen. Je früher man mit der Vorsorge beginnt, desto besser. Das derzeitige Zinsniveau bietet eine gute Möglichkeit, um in Immobilien zu investieren und die günstigen Darlehenszinsen für Immobilienfinanzierungen in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Besonders herausragend sind hier Denkmalimmobilien zu nennen. Diese überzeugen nicht nur durch besonders gute Renditeaussichten, sondern auch durch ihre steuerlichen Vorteile. Der Kaufpreis sowie eventuelle Kosten für Sanierungsmaßnahmen nach dem Kauf können steuerlich geltend gemacht werden und mindern so die Steuerlast erheblich. Dies ist vor allem für Besserverdiener eine wichtige Komponente. Darüber hinaus können Fördergelder vom Staat für die Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie beantragt werden.</p>
<p>Wer sich für den Kauf einer Denkmalimmobilie interessiert, findet im Internet zahlreiche renommierte Anbieter, die bereits seit vielen Jahren in der Beratung sowie der Vermittlung von Denkmalimmobilien tätig sind und daher ausführliche Informationen rund um den Kauf, die Sanierung sowie die steuerliche Behandlung denkmalgeschützter Gebäude weitergeben können. Voraussetzung für den Kauf einer denkmalgeschützen Immobilie ist immer die Wahl einer optimierten Lage: Denkmalimmobilien in exzellenter Lage an den schönsten Standorten Deutschlands werden immer ihr Geld Wert sein und eine hohe Vermietbarkeit sowie beste Renditechancen vereinen.</p>
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		<title>Immobilienkauf: Sechs Hemmnisse, die gar keine sind</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 08:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(München, 29. Juni 2011) Das Bruttoinlandsprodukt hat im Mai wieder das Niveau von vor der Lehman-Brothers-Pleite erreicht. Der private Konsum steigt und die boomende Konjunktur sowie die zunehmende Beschäftigung lassen die Regierung über Steuersenkungen nachdenken. Daneben sind die Immobilienpreise vielerorts noch immer relativ attraktiv und die Baugeldkonditionen bewegen sich auf Niedrigniveau – während Erspartes nur minimal verzinst wird. Beim Blick auf die Rahmenbedingungen stehen alle Zeichen auf Immobilienkauf. Dennoch hadern viele Mieter mit dem Schritt in die eigenen vier Wände. Interhyp beleuchtet typische Sorgen beim Immobilienkauf und zeigt Lösungen auf.
&#8220;Kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(München, 29. Juni 2011) Das Bruttoinlandsprodukt hat im Mai wieder das Niveau von vor der Lehman-Brothers-Pleite erreicht. Der private Konsum steigt und die boomende Konjunktur sowie die zunehmende Beschäftigung lassen die Regierung über Steuersenkungen nachdenken. Daneben sind </strong><strong>die Immobilienpreise vielerorts noch immer relativ attraktiv und die Baugeldkonditionen bewegen sich auf Niedrigniveau – während Erspartes nur minimal verzinst wird. Beim Blick auf die Rahmenbedingungen </strong><strong>stehen alle Zeichen auf Immobilienkauf. Dennoch hadern viele Mieter mit dem Schritt in die eigenen vier Wände. </strong><strong>Interhyp beleuchtet typische Sorgen beim Immobilienkauf und zeigt Lösungen auf.</strong></p>
<p><strong>&#8220;</strong><strong>Kann ich mir überhaupt eine Immobilie leisten, reicht mein Budget?</strong><strong>&#8220;</strong></p>
<p>Um diese Frage seriös zu beantworten, ist ein ehrlicher Kassensturz unerlässlich. Der sollte in aller Ruhe und vor allem vor der Objektsuche durchgeführt werden, um ein realistisches Budget zu ermitteln. Nur wenn nach dem Immobilienkauf noch genug finanzieller Spielraum für Urlaub und andere Annehmlichkeiten besteht, machen die eigenen vier Wände dauerhaft Freude. Für eine schnelle Kalkulation beim Anzeigen-Stöbern auch hilft folgende Faustformel: Rund 40% vom Netto-Haushaltseinkommen sind als monatliche Darlehensrate gut tragbar. Genauer geht es mit kostenlosen Programmen, wie z.B. dem Haushaltsrechner unter <a href="http://www.interhyp.de/baufinanzierungsrechner.html" target="_blank">www.interhyp.de/rechner</a>.</p>
<p><strong>&#8220;Ohne viel Eigenkapital geht ein Immobilienkauf doch gar nicht&#8221;</strong></p>
<p>Bei der Frage nach dem Eigenkapital-Einsatz gibt es zwar keinen generellen Königsweg, aber wenn zehn Prozent des Kaufpreises vorhanden sind, ist der Traum vom Eigenheim durchaus realisierbar und rechnet sich beim jetzigen Niedrigzinsniveau besonders: &#8220;Gerade für junge Noch-Mieter, die über ein solides Einkommen verfügen, kann die Finanzierung der Immobilie sinnvoller sein, als jahrelang mühsam anzusparen und eine attraktive Chance für die eigene Immobilie zu verpassen&#8221;, erklärt Benjamin Papo, Vorstand Privatkundengeschäft der Interhyp AG.</p>
<p><strong>&#8220;W</strong><strong>enn die Zinsen steigen, kann ich mir die Rate nicht mehr leisten</strong><strong>&#8220;</strong></p>
<p>Während sich früher das Baufinanzierungsangebot auf eine Laufzeitauswahl von fünf oder zehn Jahren beschränkte, kann man heute seinen Zinssatz bis zu 30 Jahre lang fixieren. Damit ist die monatliche Belastung über Jahrzehnte hinweg komplett kalkulierbar und das Problem von eventuell deutlich höheren Zinsen bei der Anschlussfinanzierung reduziert sich bzw. fällt weg.</p>
<p><strong>&#8220;Die Immobilie macht mich finanziell unflexibel&#8221;</strong></p>
<p>Auch wenn bei der Finanzierung einer Immobilie die Zinsen auf zehn Jahre oder länger festgeschrieben sind, gilt diese Starrheit nicht (mehr) für die Rückzahlungsmöglichkeiten des Darlehens. Neben kostenlosen Sondertilgungsoptionen kann man heutzutage einen mehrmaligen Tilgungswechsel während der Darlehenslaufzeit vereinbaren. Damit hat der Kreditnehmer z.B. in Zeiten höherer Einkünfte die Freiheit, die Tilgungsrate aufzustocken und später wieder herabzusetzen – ganz so, wie es sein Geldbeutel erlaubt.</p>
<p><strong>&#8220;Die Nachfrage nach guten Immobilien ist so groß, dass ich im entscheidenden Moment eh nicht zum Zuge komme&#8221;</strong></p>
<p>Im derzeitigen Angebotsmarkt zählen zwar oftmals Schnelligkeit und Entschlossenheit, aber egal ob Kauf oder Bau – die Entscheidung für eine bestimmte Immobilie sollte immer wohlüberlegt sein. Man kann jedoch einen deutlichen Zeitvorsprung erlangen, wenn man schon im Vorfeld mit einem Experten abklärt, wie hoch das Budget heute und in Zukunft ist, wie viel Eigenheim man sich damit leisten kann und ob individuelle Ausstattungen wie z.B. Sondertilgungsoptionen wichtig sind. &#8220;Wer bereits ein fertiges Finanzierungskonzept in der Tasche hat, tut sich nicht nur leichter bei der Suche nach der passenden Immobilie, sondern erhält auch eher den Zuschlag beim Kauf&#8221;, weiß Papo.</p>
<p><strong>&#8220;</strong><strong>Wer weiß, ob meine Immobilie wertstabil bleibt?</strong><strong>&#8220;</strong></p>
<p>Eine Garantie auf absolute Wertstabilität gibt es natürlich nicht, aber durch eine gründliche Abwägung im Vorfeld kann man schon vielen Stolperfallen aus dem Weg gehen. Das wichtigste Kriterium bei der Immobilienauswahl ist und bleibt: Die Lage, die Lage und nochmals die Lage. Doch auch eine gute Infrastruktur und starke Wirtschaftskraft in der Umgebung sind für langfristige Wertstabilität wesentlich. Um festzustellen, ob sich das Objekt in einem technisch einwandfreien Zustand befindet, sollte ein unabhängiger Bewertungsexperte zu Rate gezogen werden. Da mit zunehmendem Alter einer Immobilie auch deren Instandhaltungskosten steigen, empfiehlt es sich von Anfang an, Rücklagen zu bilden. Hier gilt die Faustregel: zwei Euro monatlich pro Quadratmeter Wohnfläche.</p>
<p>&#8220;Der Kauf einer Immobilie ist meist eine Entscheidung für das ganze Leben – klar, dass sich im Vorfeld eine Menge Fragen und Unsicherheiten ergeben. Bei der Finanzierung sind jedoch oft viele Befürchtungen unbegründet oder lösbar – hier lohnt sich das Gespräch mit einem <a title="Unabhängiger Experte für Finanzierungen" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/interhyp-baufinanzierung/">unabhängigen Experten</a>&#8220;, empfiehlt Papo.</p>
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		<title>Immobilienbarometer zeigt: Männer deutlich emotionsloser beim Immobilienkauf als Frauen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 14:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/München, 9. Juni 2011. Das Klischee, dass Männer emotionsloser   sind als Frauen, scheint beim Immobilienkauf zuzutreffen: Denn während   fast jeder zehnte Mann persönliche Gefühle beim Immobilienerwerb  völlig  ausblendet, spielen Emotionen nur bei fünf Prozent der Frauen  keine  Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage   “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24, bei der im   April 2011 rund 1.600 Interessenten von Kaufimmobilien teilgenommen   haben.
Zwar eint die Geschlechter das Bestreben, ein  langfristiges Zuhause  für die Familie zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/München, 9. Juni 2011. Das Klischee, dass Männer emotionsloser   sind als Frauen, scheint beim Immobilienkauf zuzutreffen: Denn während   fast jeder zehnte Mann persönliche Gefühle beim Immobilienerwerb  völlig  ausblendet, spielen Emotionen nur bei fünf Prozent der Frauen  keine  Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage   “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24, bei der im   April 2011 rund 1.600 Interessenten von Kaufimmobilien teilgenommen   haben.</p>
<p>Zwar eint die Geschlechter das Bestreben, ein  langfristiges Zuhause  für die Familie zu schaffen, doch beim <a title="Immobilienkauf" href="http://bausparen-baufinanzierung.de/immobilien.html"> Immobilienkauf</a> gibt es bei Mann  und Frau deutlich unterschiedliche  Motivlagen. So will jeder dritte  männliche Käufer mit einem  Eigenheimerwerb einen Wert aufbauen, den er  später vererben kann. Ein  ähnliches Ansinnen haben hingegen nur 26  Prozent der Frauen. Dafür liegt  der Damenwelt ein ganz anderes Thema am  Herzen: Rund jede fünfte  Käuferin erhofft sich durch einen  Immobilienkauf, ein problemloses  Halten ihres Haustieres. Unter Männern  ist dieser Aspekt nur jedem  zehnten Käufer wichtig.</p>
<p><strong>Frischluft und privater Anschluss versus Freiraum und Kfz-Stellplatz</strong></p>
<p>Geht  es um die Immobilienausstattung bestehen 27 Prozent der  Käuferinnen auf  einen Balkon. Solch ein Frischluftzugang ist lediglich  jedem fünften  Mann wichtig (19 Prozent). Dafür legen Herren Wert auf  einen eigenen  Kfz-Stellplatz (28 Prozent) und hohe Decken (17 Prozent):  Immobilien  ohne diese Attribute kommen für sie nicht in Frage. Bei  Frauen spielen  diese Eigenschaften eine weit weniger wichtige Rolle (22  Prozent bzw. 12  Prozent). Uneinigkeit herrscht auch bei der Frage, was  in der Umgebung  des Hauses vorhanden sein muss: Während knapp einem  Drittel der Frauen  die Nähe von Familie und Freunden besonders wichtig  ist, wünscht sich  dies nur jeder vierte Mann.</p>
<p>“Wie die Studie zeigt, unterscheiden  sich zwar die Wünsche beider  Geschlechter in einigen Punkten, aber sie  widersprechen sich nicht.  Damit sich alle im neuen Eigenheim wohlfühlen,  sollten Paare vor Beginn  der Immobiliensuche klären, wo die jeweiligen  Prioritäten liegen”,  kommentiert Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24,  die Ergebnisse.  Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der <a title="Interhyp AG" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/interhyp-baufinanzierung/">Interhyp AG</a>,  fügt hinzu:  “Dabei können Männer und Frauen bei der Wahl von Haus oder  Wohnung  ruhig auch auf ihren Bauch hören. Bei der Finanzierung gilt es  aber, an  den Geldbeutel zu denken -und verschiedene Angebote besonnen zu   vergleichen.”</p>
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		<title>Immobilienbarometer zeigt: Kapitalanleger drängen auf den Immobilienmarkt</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/immobilienbarometer-zeigt-kapitalanleger-drangen-auf-den-immobilienmarkt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 13:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Immobilie als Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienerwerb]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanleger]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/München, 9. März 2011. Immer mehr Anleger drängen auf den   deutschen Immobilienmarkt: Jeder vierte Kaufinteressent sucht aktuell   eine Immobilie als Kapitalanlage.  Im Vorjahr war es nur jeder achte. Zu  diesem Ergebnis kommt die  aktuelle Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von  Interhyp und  ImmobilienScout24. Die Umfrage, für die im Februar 2011  über 2.300  Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden, wird als   Vergleichsstudie jedes Jahr wiederholt.
Kapitalanleger glauben derzeit an das Renditepotenzial von Betongold:  Mehr als jeder  Zehnte (10,5 Prozent) rechnet beim ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/München, 9. März 2011. Immer mehr Anleger drängen auf den   deutschen Immobilienmarkt: Jeder vierte Kaufinteressent sucht aktuell   eine <a title="Immobilie als Kapitalanlage" href="http://bausparen-baufinanzierung.de/immobilien.html">Immobilie als Kapitalanlage</a>.  Im Vorjahr war es nur jeder achte. Zu  diesem Ergebnis kommt die  aktuelle Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von  Interhyp und  ImmobilienScout24. Die Umfrage, für die im Februar 2011  über 2.300  Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden, wird als   Vergleichsstudie jedes Jahr wiederholt.</p>
<p>Kapitalanleger glauben derzeit an das Renditepotenzial von Betongold:  Mehr als jeder  Zehnte (10,5 Prozent) rechnet beim Kauf mit einem hohen  Wertzuwachs.  Weitere 73 Prozent erwarten eine Wertsteigerung, welche  die Inflation  ausgleicht. Eigennutzer hingegen achten weit weniger auf  die  Wertsteigerung des Objekts. Rund 15 Prozent können die  Wertentwicklung  nicht einschätzen und weitere 18 Prozent interessieren  sich nicht für  den Wert ihres Hauses oder ihrer Wohnung in der Zukunft.</p>
<p>Eine  weitere auffällige Tendenz zeichnet sich bei den  Immobilienpreisen ab:  Sie werden im Vergleich zum Vorjahr als teurer  eingeschätzt. Derzeit  geben nur noch 6,8 Prozent aller  Kaufinteressenten (<a href="http://bausparen-baufinanzierung.de/immobilien/bestandsimmobilie.html">Kapitalanleger</a> als  auch Eigennutzer) ‚günstige Preise‘ als Grund für ihren  Immobilienerwerb  an. Vor einem Jahr fanden immerhin noch 12,5 Prozent,  also fast doppelt  so viele, dass Immobilien preiswert zu erstehen sind.  Der Hauptgrund  für einen Haus- oder Wohnungskauf der Deutschen ist  nach wie vor die  Altersvorsorge, sowohl bei den Eigennutzern (49  Prozent) als auch bei  den Kapitalanlegern (55 Prozent).</p>
<p><strong>Die Top-5-Gründe für den Immobilienerwerb im Überblick:</strong></p>
<p>1. Altersvorsorge (49 Prozent)</p>
<p>2. Günstige Zinsen (40 Prozent)</p>
<p>3. Mietzahlungen vermeiden (29 Prozent)</p>
<p>4. Immobilien sind krisensicher (28 Prozent)</p>
<p>5. Unabhängigkeit vom Vermieter (24 Prozent)</p>
<p>&#8220;Obwohl  die Zinsen seit September letzten Jahres stetig gestiegen  sind, ist das  Zinsniveau immer noch extrem attraktiv. Das wird auch in  2011 für eine  hohe Nachfrage nach Betongold sorgen&#8221;, kommentiert Robert  Haselsteiner,  Vorstand der Interhyp AG die Ergebnisse. Marc Stilke,  CEO von  ImmobilienScout24, ergänzt: &#8220;Immobilien erleben seit Monaten  einen  wahren Boom. Selbst renditeorientierte Anleger wittern in diesem  Markt  lukrative Geschäfte.&#8221;</p>
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