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	<title>Finanzreporter - Baufinanzierung und Kredit Vergleich &#187; Investmentfonds</title>
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	<description>Günstige Baufinanzierung, Kredit, Immobilienkredit Vergleich - Aktuelle Baufinanzierung Konditionen / Zinsen</description>
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		<title>Fondssparplan für Einsteiger und Profis: Vermögensaufbau mit professionellem Management</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Berlin, 15.11.2011) Ein Fondssparplan ist vergleichbar mit einem herkömmlichen Banksparplan, jedoch werden die regelmäßigen Einzahlungen für die Anlage in einen oder mehrere Investmentfonds verwendet. Die so angesammelten Fondsanteile im Anlegerdepot bedeuten einen steten Vermögensaufbau, der neben dem relativ einfachen Handling auch eine integrierte Risikostreuung enthält. Diese Form der Kapitalanlage findet auch Verwendung in den zertifizierten Altersvorsorgeprodukten vieler Anbieter oder wird als Vermögensaufbauplan durch Kreditinstitute vertrieben. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, einen Fondssparplan zu initiieren: Mittels vertraglicher Bindung an einen Anbieter (z.B. Fondsgesellschaft) oder durch eigene Einrichtung und Verwaltung bei der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.investmentfonds24.eu/fotopm/fondssparplan.jpg" alt="Broker" border="0" />(Berlin, 15.11.2011) Ein Fondssparplan ist vergleichbar mit einem herkömmlichen Banksparplan, jedoch werden die regelmäßigen Einzahlungen für die Anlage in einen oder mehrere Investmentfonds verwendet. Die so angesammelten Fondsanteile im Anlegerdepot bedeuten einen steten Vermögensaufbau, der neben dem relativ einfachen Handling auch eine integrierte Risikostreuung enthält. Diese Form der Kapitalanlage findet auch Verwendung in den zertifizierten Altersvorsorgeprodukten vieler Anbieter oder wird als Vermögensaufbauplan durch Kreditinstitute vertrieben. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, einen Fondssparplan zu initiieren: Mittels vertraglicher Bindung an einen Anbieter (z.B. Fondsgesellschaft) oder durch eigene Einrichtung und Verwaltung bei der Depotbank.</p>
<p><strong>Möglichkeiten von Fondssparplänen interessant für Einsteiger und Profis</strong></p>
<p>Für Einsteiger bieten gerade Fondssparpläne eine ideale Möglichkeit, in die Welt der Investmentfonds einzutauchen. Durch die regelmäßige Anlage entsteht ein Cost-Average-Effekt, der einen Einstieg zum falschen Zeitpunkt unmöglich macht: Durch den regelmäßigen fixen Anlagebetrag werden bei teureren Preisen weniger Anteile und bei günstigeren Preisen mehr Anteile gekauft. Diese Käufe ergeben nach mehrjähriger Laufzeit einen Durchschnittspreis, der an der generellen Entwicklung des Fonds partizipiert. Der Anleger muss sich dabei keine Gedanken über Einzeltitel und Marktentwicklungen machen. Doch auch für den erfahrenen Anleger kann sich das Engagement in Fondssparpläne rechnen. Wer nicht die Zeit oder Lust hat, sich täglich mit den aktuellen Marktentwicklungen und den daraus resultierenden Umschichtungen im Wertpapierdepot zu beschäftigen, findet in Investmentfonds das ideale Anlageinstrument. Fondssparpläne sind in der Regel ab 50 Euro monatlich möglich und sinnvoll, daraus resultiert nach einigen Jahren eine hübsche Summe für die Altersvorsorge oder für die Erfüllung eines größeren Wunsches. Dabei kann Anlageschwerpunkt oder Risikostruktur durch Auswahl des bzw. der entsprechenden Fonds individuell bestimmt werden.</p>
<p><strong>Vor- und Nachteile von Fondssparplänen</strong></p>
<p>Neben den geschilderten Vorteilen rückt insbesondere die Streuung des Anlagekapitals als risikomindernder Faktor in den Vordergrund: Durch Vermeidung von Einzeltiteln gilt ein Totalverlust als ausgeschlossen. Zudem hat der Anleger die freie Wahl, in welche Assetklasse er investieren möchte. Investmentfonds gibt es beispielsweise auf Aktien, Renten, Immobilien, Rohstoffe, geldmarktbezogenen oder nach Themen oder geografischen Gesichtspunkten unterteilt. Es gibt natürlich auch gemischte Fonds oder Superfonds, die mehrere Anlageklassen kombinieren. Die Zahl der möglichen Produkte und der Risikomöglichkeiten ist schier unerschöpflich. Der Fondssparplan kann zudem jederzeit beendet oder ausgesetzt werden, ohne dass zusätzliche Gebühren entstehen. Viele (gerade vertraglich gebundene) Angebote bieten dabei Rabatte auf die Ausgabeaufschläge oder die Verwaltungsgebühren von Investmentfonds an. Die Nachteile halten sich in Grenzen: Da der Anleger entscheiden muss, welcher bzw. welche Fonds für den Fondssparplan in Frage kommen, muss vorab eine gewisse Sachkenntnis erworben werden. Auch sollten Gebühren bzw. Ausgabeaufschläge gut geprüft und verglichen werden, um nicht unnötig wertvolle Rendite zu verschenken. Da offene Investmentfonds sehr gut in ihrer Wertentwicklung verfolgt werden können (Veröffentlichung von Ausgabe- und Rücknahmepreisen in der Regel börsentäglich), tendieren unerfahrene Anleger gerade in Baissephasen dazu, schnell noch alle Anteile zu verkaufen und den Fondssparplan auszusetzen. Die historische Entwicklung hat jedoch gezeigt, dass durch den beschriebenen Cost-Average Effekt bei langfristiger Anlage eine überdurchschnittlich gute Wertentwicklung erfolgt, wenn die Käufe auch in der Baissephase nicht ausgesetzt werden.</p>
<p><strong>Steuerliche Aspekte</strong></p>
<p>Seit 1.1.2009 gilt für Fondssparpläne (wie für viele andere Wertpapiergeschäfte auch) die Abgeltungssteuer. Jede Einzahlung führt zu einem Fondskauf, der – genauso wie eine Ausschüttung des Fonds – entsprechend steuerlich berücksichtigt wird. Die Neuregelung des Steuerrechts seit 2009 hat Fondssparpläne etwas unattraktiver gemacht, da vorher Sonderregelungen galten – wie z.B. die Steuerfreiheit nach einer Haltezeit der Fondsanteile von über 1 Jahr. Nichtsdestotrotz ist die Kapitalanlage mittels eines Fondssparplans noch zu empfehlen, da eine automatische Optimierung und Risikostreuung des eingesetzten Kapitals erfolgt. Schichtet das Fondsmanagement innerhalb des Fonds einzelne Titel um, ist das steuerlich für den Anleger ohne Bedeutung – ganz im Gegensatz zum eigenen Investment in Einzeltitel.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Fondssparpläne sind eine vergleichsweise einfache und risikoaverse Kapitalanlage, die zum privaten Vermögensaufbau und zur Altersvorsorge gleichermaßen geeignet sind. Wichtig sind die Auswahl der Fonds, die zur persönlichen Anlageeinstellung und Risikoneigung passen sollten und der Vergleich der Kosten und Gebühren der verschiedenen Anbieter. Ob vertraglich gebunden oder selbst verwaltet – Fondssparpläne sind jederzeit kontrollierbar und bieten transparente Informationen zur Wertentwicklung und zur Anlagepolitik, ohne dass der Anleger täglich am Börsengeschehen teilhaben muss. Gezielte Informationen und weiterführende Thematik können z.B. unter www.investmentfonds24.eu auf einfache Weise eingesehen werden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>» <a title="Fondssparpla" href="http://www.investmentfonds24.eu/fondssparplan.html">Fondssparplan</a> – mit kleinen Beiträgen eine grosse Wirkung erzielen<br />
» <a title="Fonds" href="http://www.investmentfonds24.eu/fonds.html">Fonds</a> – Unterschiede, Vorteile, Nachteile uvm.</p>
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		<title>Investmentfonds eignen sich für die risikoaverse Kapitalanlage</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Berlin, 31.10.2011) Investmentfonds zählen zu den beliebtesten und meistverkauften Kapitalanlageprodukten in Deutschland. Nicht ohne Grund: Die unterschiedlichen Typen und die kleinen Mindestanlagesummen ermöglichen eine Geldanlage für jeden Anlegertyp &#8211; ob risikoscheu oder eher ertragsorientiert. Eine gute Beratung bzw. Vorabinformation vorausgesetzt, kann der Anleger selbst entscheiden, welche Risiken er eingeht, wie lange er sein Kapital bindet und kann die Wertentwicklung seines Kapitals in den meisten Fällen sogar täglich verfolgen. Gemanagte Fonds werden dabei durch professionelle Finanzstrategen laufend analysiert und entsprechend der Facheinschätzung ggf. umgeschichtet. Eine Kapitalanlage in Einzeltitel ist viel riskanter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.investmentfonds24.eu/fotopm/investmentfonds.jpg" alt="Investmentfonds" border="0" />(Berlin, 31.10.2011) Investmentfonds zählen zu den beliebtesten und meistverkauften Kapitalanlageprodukten in Deutschland. Nicht ohne Grund: Die unterschiedlichen Typen und die kleinen Mindestanlagesummen ermöglichen eine Geldanlage für jeden Anlegertyp &#8211; ob risikoscheu oder eher ertragsorientiert. Eine gute Beratung bzw. Vorabinformation vorausgesetzt, kann der Anleger selbst entscheiden, welche Risiken er eingeht, wie lange er sein Kapital bindet und kann die Wertentwicklung seines Kapitals in den meisten Fällen sogar täglich verfolgen. Gemanagte Fonds werden dabei durch professionelle Finanzstrategen laufend analysiert und entsprechend der Facheinschätzung ggf. umgeschichtet. Eine Kapitalanlage in Einzeltitel ist viel riskanter und erfordert sehr viel mehr Fachwissen des Anlegers &#8211; bei einer Anlage in Investmentfonds hingegen kann sich der Anleger entspannt zurücklegen.</p>
<p><strong>Typen von Investmentfonds und Streuung des Anlagekapitals</strong></p>
<p>Grundsätzlich werden zwei Haupttypen von Investmentfonds unterschieden: Die offenen und die geschlossenen Investmentfonds. Diese beiden Arten sind grundverschieden: Während bei einem offenen Investmentfonds die Fondsgesellschaft ein Sondervermögen aus den Einzahlungen von vielen Anlegern ansammelt, um dies in verschiedenen Assetklassen zu investieren, stellen Anteile von geschlossenen Fonds unternehmerische Beteiligungen dar. Geschlossene Investmentfonds sind nicht uneingeschränkt für jeden Anleger zu empfehlen, da neben vergleichsweise hohen Mindestengagements auch unternehmerische Risiken und lange Kapitalbindungen eingegangen werden. Bei Anlegern mit entsprechend hohem verfügbarem Anlagekapital können geschlossene Fonds jedoch zur Depotdiversifikation und damit zur Risikominimierung beitragen. Grundsätzlich für jeden Anleger (unabhängig vom zur Verfügung stehenden Anlagekapital) können jedoch die offenen Investmentfonds empfohlen werden. Zu beachten ist jedoch, dass es mittlerweile viele tausend verschiedene Fonds &#8211; unterschieden nach den zugrunde liegenden Anlagebereichen sowie den Emittenten &#8211; gibt. Hierdurch entstehen unterschiedliche Risikostrukturen, welche der Anleger zunächst mit seiner individuellen Risikobereitschaft abgleichen sollte. Ob die Anlage mehrheitlich in Aktien-, Renten- oder Optionspapiere erfolgt, kann der Kapitalanleger durch die Auswahl des entsprechenden Fonds bestimmen. Grundsätzlich sollte die Mischung ausgewogen sein, damit nicht &#8220;alles auf ein Pferd&#8221; gesetzt wird. Auch zu beachten sind die durchaus unterschiedlichen Kosten der Fonds: So ist bei einigen Investmentfonds ein Ausgabeaufschlag zu zahlen, bei anderen wiederum nicht. Ebenso unterschiedlich sind die Verwaltungs- und Managementgebühren. Damit der Anleger hier ein genaues Bild hat, gibt die Fondsgesellschaft sog. &#8220;Fondsprospekte&#8221; heraus, in der neben den Anlageschwerpunkten und der generellen Analagepolitik auch die entstehenden Kosten genauestens aufgeführt sind.</p>
<p><strong>Das Fondssparen</strong></p>
<p>Eine sehr beliebte Form des Fondsinvestments ist das Fondssparen. Hierbei werden &#8211; ähnlich wie bei einem Banksparplan &#8211; regelmäßige Sparraten vom Konto des Anlegers abgebucht, die dann für den Kauf von Fondsanteilen verwendet werden. Durch diese Form der Anlage wird ein sog. Cost-Average-Effekt erzielt, da mit dem immer gleichen Betrag bei hohen Fondspreisen weniger Anteile, bei niedrigen Preisen mehr Anteile erworben werden. Im Laufe der Zeit wächst so ein von kurzfristigen Schwankungen weitgehend unabhängiges Fondsvermögen an. Anbieter von Fondssparplänen sind Banken, Sparkassen und teils auch Fondsgesellschaften selbst. In jedem Falle sollte der Anleger auch hier die Konditionen (z.B. Depotgebühren, Rabatte auf den Ausgabeaufschlag etc.) vor der Einrichtung eines Fondssparplanes sehr genau prüfen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Investmentfonds sind nicht ohne Berechtigung eine weit verbreitete und umsatzstarke Kapitalanlagemöglichkeit. Risiko und Sicherheit müssen bei einem Investment in Fonds ebenso wie bei anderen Investments vorab bedacht und mit der persönlichen Risikobereitschaft und Renditeerwartung abgeglichen werden. Insbesondere offene Investmentfonds bieten auch Anlegern mit kleinerem Vermögen eine gute und risikoaverse Anlagemöglichkeit, ohne dass diese sich selbst um die Auswahl der am besten geeigneten Einzeltitel kümmern müssen. Entscheidend ist die Auswahl des richtigen Fonds anhand der Kosten, der Anlagepolitik und des damit verbundenen Risikoprofils. Weitere Informationen hierzu können z.B. bei www.investmentfonds24.eu eruiert werden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>» <a title="Investmentfonds" href="http://www.investmentfonds24.eu/investmentfonds.html">Investmentfonds</a> – die ideale Anlageform<br />
» <a title="Vorteile von Investmentfonds" href="http://www.investmentfonds24.eu/investmentfonds/vorteile-von-investmentfonds.html">Vorteile von Investmentfonds</a></p>
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		<title>Geldmarktfonds – Alternative zum Sparbuch</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/geldmarktfonds-%e2%80%93-alternative-zum-sparbuch/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Geldanlage wollen viele Anleger flexibel bleiben. Dies erklärt auch, warum Geldmarktfonds in den letzten Jahren bei der privaten Anlegerschaft hoch im Kurs standen. Geldmarktfonds sind grundsätzlich sehr liquide und können normalerweise täglich ge- und verkauft werden. Eine rasche Liquidation wird dadurch ermöglicht, dass Geldmarktfonds grundsätzlich in Anleihen investieren, die eine sehr kurzfristige Restlaufzeit haben. Dadurch steht dem Fondsmanagement jederzeit neue Liquidität zur Verfügung, durch die Anleger gegebenenfalls ausgezahlt werden können.
Keine nennenswerten Risiken, aber begrenzte Renditechancen
Dass man von einem Investment in Geldmarktfonds keine Wunderrenditen erwarten darf, liegt wahrscheinlich auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/06/Geldmarktfonds.jpg" border="0" alt="Geldmarktfonds" />Bei der Geldanlage wollen viele Anleger flexibel bleiben. Dies erklärt auch, warum Geldmarktfonds in den letzten Jahren bei der privaten Anlegerschaft hoch im Kurs standen. Geldmarktfonds sind grundsätzlich sehr liquide und können normalerweise täglich ge- und verkauft werden. Eine rasche Liquidation wird dadurch ermöglicht, dass Geldmarktfonds grundsätzlich in Anleihen investieren, die eine sehr kurzfristige Restlaufzeit haben. Dadurch steht dem Fondsmanagement jederzeit neue Liquidität zur Verfügung, durch die Anleger gegebenenfalls ausgezahlt werden können.</p>
<p><strong>Keine nennenswerten Risiken, aber begrenzte Renditechancen</strong></p>
<p>Dass man von einem Investment in Geldmarktfonds keine Wunderrenditen erwarten darf, liegt wahrscheinlich auf der Hand. Allerdings stehen den begrenzten Gewinnchancen auch nur sehr geringe Risiken gegenüber. Die meisten <a title="geldmarktfonds" href="http://www.investmentfonds24.eu/investmentfonds/geldmarktfonds.html">Geldmarktfonds</a> investieren in kurzlaufende Anliehen von Emittenten mit erstklassiger Bonität, sodass das Ausfallrisiko gegen Null tendiert. Allerdings gibt es auch Geldmarktfonds mit deutlich höheren Risiken. Diese kommen beispielsweise durch Investitionen in Fremdwährungsanleihen zu Stande.</p>
<p><strong>In Krisen beliebt</strong></p>
<p>Vor allem dann, wenn Krisen die Aktienmärkte erschüttern und niemand eine verlässliche Prognose über die zukünftigen Entwicklungen wagt, setzen Anleger auf Geldmarktfonds. Denn die hohe Liquidität ist gerade in unsicheren Marktphasen Trumpf. Für Anleger die sich für <a title="Fonds" href="http://www.investmentfonds24.eu/">Fonds</a> interessieren, kann beispielsweise Investmentfonds24.eu eine interessante Informationsquelle darstellen.</p>
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		<title>Nachwirkungen der Finanzkrise: Immer mehr Investmentfonds verschwinden</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstmals konnte im Jahr 2009 ein Rückgang von Investmentfonds verzeichnet werden: Zahlreiche Fonds verschwanden vom Markt – mehr noch, als es Neuauflagen gab. Experten bewerten den Trend im Fondsbereich überwiegend positiv.
Europaweit konnte im vorigen Jahr eine Reduktion von Investmentfonds festgestellt werden – die Gesamtzahl verringerte sich insgesamt um 2.100 auf insgesamt etwa 38.000 Fonds. In Deutschland orientiert sich die Entwicklung des Fondsmarktes stark an Gesamteuropa – hier verschwanden insgesamt 148 Fonds von der Bildfläche. Die Ergebnisse gehen aus den Daten der Fondsanalyseunternehmen Morningstar und Lipper hervor.
Werner Hedrich, Leiter Research bei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstmals konnte im Jahr 2009 ein Rückgang von Investmentfonds verzeichnet werden: Zahlreiche Fonds verschwanden vom Markt – mehr noch, als es Neuauflagen gab. Experten bewerten den Trend im Fondsbereich überwiegend positiv.</strong></p>
<p>Europaweit konnte im vorigen Jahr eine Reduktion von Investmentfonds festgestellt werden – die Gesamtzahl verringerte sich insgesamt um 2.100 auf insgesamt etwa 38.000 Fonds. In Deutschland orientiert sich die Entwicklung des Fondsmarktes stark an Gesamteuropa – hier verschwanden insgesamt 148 Fonds von der Bildfläche. Die Ergebnisse gehen aus den Daten der Fondsanalyseunternehmen Morningstar und Lipper hervor.</p>
<p>Werner Hedrich, Leiter Research bei Morningstar Deutschland, sieht die Entwicklung auf dem Markt für <a title="Investmentfonds" href="http://www.finanzreporter.eu/investmentfonds/">Investmentfonds</a> positiv für Anleger: Der Markt werde durch die Reduktion der Fonds übersichtlicher und transparenter, kleine und somit überwiegend teure Produkte verschwänden vom Markt.</p>
<p><strong>Ursache für den Rückgang der Fonds: Die Finanzkrise</strong></p>
<p>Der Rückgang der Fonds ist insbesondere auf die Auswirkungen der Finanzkrise zurückzuführen. Die negative Entwicklung an den Börsen drückt das Vermögen diverser Fonds in Bereiche, die für Anbieter nicht mehr rentabel sind. Vor allem kleine Fonds sind von den zunehmenden Fixkosten betroffen, die dann überproportional ansteigen. Hinzu kommt, dass die Finanzkrise einige Kreditinstitute zur Veräußerung ihrer Vermögensverwaltungssparten aufrief. Die Käufer dieser Bereiche nahmen sodann die doppelten Angebote vom Markt. Hierzulande war insbesondere die Ausdünnung der Fondsauswahl beim Top-Anbieter DWS bemerkbar – sowie auch die Übernahme des ehemaligen Commerzbank-Fondsunternehmens Cominvest durch Allianz Global Investors.</p>
<p><strong>Wie sieht die Zukunft aus?</strong></p>
<p>Wie die künftige Entwicklung auf dem Fondsmarkt aussehen wird, darüber herrscht unter Experten noch Uneinigkeit. Werner Hedrich glaubt an eine weitere Konsolidierung im europäischen Raum, allerdings mit geringerer Geschwindigkeit. Banken würden auch weiterhin an Kostensenkungen interessiert sein, so Hedrich. Andere Analysten wiederum sehen die angewachsene Zahl an Neuemissionen im Schlussquartal 2009 als Indikator für eine Trendwende. Anleger sind positiv gestimmt – und je mehr Menschen wieder in Fonds investieren, umso mehr neue Produkte werden auch wieder auf den Markt kommen. Die Frage ist nur, wann die positive Entwicklung der <a title="Investmentfonds" href="../investmentfonds/">Fonds</a> wieder an Fahrt aufnimmt.</p>
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