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	<title>Finanzreporter - Baufinanzierung und Kredit Vergleich &#187; Versicherung</title>
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	<description>Günstige Baufinanzierung, Kredit, Immobilienkredit Vergleich - Aktuelle Baufinanzierung Konditionen / Zinsen</description>
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		<title>Lohnt sich der Wechsel in eine private Krankenversicherung überhaupt noch?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[ Beinahe täglich liest man in den entsprechenden Sparten der News, dass Krankenversicherungen immer teurer werden oder aber ihre Leistungen kürzen. Vor allem private Policen standen in der letzten Zeit immer wieder in den Schlagzeilen, weil sie ihre Beiträge zum Jahresbeginn merklich erhöhten. Dies sind allerdings nur Einzelfälle, denn immer wieder ergeben Befragungen, dass Privatpatienten eine höhere Kundenzufriedenheit aufweisen als Versicherte gesetzlicher Kassen. Aus diesem Grund ist der Wechsel in die private Versicherung noch immer für viele Personen erstrebenswert.
Was macht die private Krankenversicherung so attraktiv?
Vor allem junge, gut verdienende Singles ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2012/01/pkv.jpg" alt="PKV" border="0" /> Beinahe täglich liest man in den entsprechenden Sparten der News, dass Krankenversicherungen immer teurer werden oder aber ihre Leistungen kürzen. Vor allem private Policen standen in der letzten Zeit immer wieder in den Schlagzeilen, weil sie ihre Beiträge zum Jahresbeginn merklich erhöhten. Dies sind allerdings nur Einzelfälle, denn immer wieder ergeben Befragungen, dass Privatpatienten eine höhere Kundenzufriedenheit aufweisen als Versicherte gesetzlicher Kassen. Aus diesem Grund ist der Wechsel in die private Versicherung noch immer für viele Personen erstrebenswert.</p>
<h2>Was macht die private Krankenversicherung so attraktiv?</h2>
<p>Vor allem junge, gut verdienende Singles oder kinderlose Paare können von einem Wechsel der Krankenkasse profitieren, da diese in der Regel die niedrigsten Beiträge bezahlen und dennoch von dem umfangreichen Leistungsportfolio der privaten Versicherung profitieren. Zu den vollständig bezahlten oder zumindest stark bezuschussten Leistungen gehören sämtliche Vorsorgeuntersuchungen, Therapien und Hilfsmittel sowie vor allem Zahnbehandlungen, bei denen gesetzlich Versicherte tief in die Tasche greifen müssen. Zudem sind die Wartezeiten auf einen Termin beim Arzt oder aber auf einen operativen Eingriff wesentlich kürzer als bei gesetzlich Versicherten und Gleiches gilt auch für die Wartezeit beim Arzt. Dies streiten Ärztevertreter zwar nach wie vor vehement ab, aber zahlreiche Studien können diese Verfahrensweise bestätigen. Weiterhin können Privatpatienten ihren Arzt frei wählen, können einen Heilpraktiker ihrer Wahl aufsuchen und bekommen sogar anfallende Kosten für alternative Heilmethoden und homöopathische Arzneimittel erstattet. Im Krankenhaus können sie sich auf Wunsch vom Chefarzt behandeln lassen und in einem Ein- oder Zweibettzimmer residieren. All jene Leistungen werden jedoch nicht von jedem Tarif der privaten Krankenkassen umfasst und wer sich für eine solche interessiert, sollte seinen Tarif daher auch anhand der von ihm gewünschten Leistungen auswählen. Neben verschiedenen Leistungen sind in den einzelnen Tarifen auch unterschiedliche Bestimmungen in puncto Selbstbeteiligung verankert. Einen ersten Vergleich verschiedener Policen können Interessierte auf dem Portal <a href="http://www.aecura.de/">Aecura</a> durchführen. Ob man dann letztendlich auch von der privaten Krankenversicherung seiner Wahl aufgenommen wird, unterscheidet der Versicherer, denn der Patient muss für einen Wechsel bestimmte Voraussetzungen erfüllen.</p>
<h2>PKV: Nicht für jeden die optimale Wahl</h2>
<p>Dass auch die privaten Krankenversicherungen ab und an in der Kritik stehen, kommt nicht von ungefähr, denn auch sie bieten einige Fallstricke. Wer sich jedoch zuvor sorgfältig über private Policen informiert, wird entscheiden können, ob die Privatversicherung zu der eigenen Lebensplanung passt. Viele Privatversicherte sind nämlich überrascht, wenn sie erst spät feststellen, dass Ehepartner und Kinder nicht wie in der gesetzlichen Versicherung einfach im eigenen Tarif mitversichert werden können, sondern dass für jedes Familienmitglied ein eigener Beitrag gezahlt werden muss. Wer also für die Zukunft eine kinderreiche Familie plant, sollte sich den Wechsel in die private Krankenversicherung noch einmal genau überlegen. Ebenfalls rechnen sollte man damit, dass die Beiträge tatsächlich mit den Jahren steigen. Dies liegt jedoch an der Gesamtentwicklung des Gesundheitssystems und beschränkt sich nicht nur auf die privaten Policen.</p>
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		<title>Debeka Leben weiter auf Wachstumskurs: Versicherungssumme erreicht 100-Milliarden-Euro-Marke</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lebensversicherung
Die Debeka hat in diesen Tagen einen Bestand von 100 Milliarden Euro bei der versicherten Summe in der Lebensversicherung überschritten. Hinter dieser Zahl verbergen sich 3,4 Millionen Verträge, die der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mittlerweile betreut. Die jetzt erreichte Marke spiegelt die Leistungen wider, die den Kunden insgesamt für ihre Lebens- und Rentenversicherungen zugesagt wurden. Durch den ungebremsten Wachstumskurs kann das Koblenzer Unternehmen damit einen weiteren großen Meilenstein in seiner Erfolgsgeschichte verbuchen. Die Debeka Leben ist in den vergangenen 20 Jahren aus eigener Kraft und ohne Fusionen fast drei Mal so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2011/09/Lebensversicherung.jpg" alt="Broker" border="0" />Lebensversicherung</h3>
<p>Die Debeka hat in diesen Tagen einen Bestand von 100 Milliarden Euro bei der versicherten Summe in der Lebensversicherung überschritten. Hinter dieser Zahl verbergen sich 3,4 Millionen Verträge, die der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mittlerweile betreut. Die jetzt erreichte Marke spiegelt die Leistungen wider, die den Kunden insgesamt für ihre Lebens- und Rentenversicherungen zugesagt wurden. Durch den ungebremsten Wachstumskurs kann das Koblenzer Unternehmen damit einen weiteren großen Meilenstein in seiner Erfolgsgeschichte verbuchen. Die Debeka Leben ist in den vergangenen 20 Jahren aus eigener Kraft und ohne Fusionen fast drei Mal so stark gewachsen wie die Branche. Mit Beitragseinnahmen von 3,2 Milliarden Euro ist das vergleichsweise junge Unternehmen, das  1947 gegründet wurde, aktuell der siebtgrößte deutsche Lebensversicherer.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der Debeka, Uwe Laue, freut sich sehr über diese Entwicklung, macht aber angesichts drohender Altersarmut in Deutschland auch deutlich, dass es keine Alternative zur privaten Vorsorge gibt. Dabei ist es für ihn von herausragender Bedeutung, dass die Menschen eine sichere und lebenslange Altersvorsorge erhalten. &#8220;Als Lebensversicherer bieten wir ein Multifunktionsprodukt, das den Menschen eine Rente im  Alter garantiert, und kein Sparbuch, das früher oder später aufgebraucht ist. Die moderne private Rentenversicherung bietet eine hohe Gesamtverzinsung mit einer lebenslangen Rentengarantie. Reine Kapitalanlagen, mit denen unsere Produkte nicht zu vergleichen sind, können das nicht&#8221;, erklärt Laue. Jedem Bürger müsse klar sein, so der Debeka-Chef weiter, dass nur eine langfristige Altersvorsorge zum Erfolg führen könne. Das schließe aber  Flexibilität nicht aus, auch wenn manchmal anderes behauptet würde.</p>
<p>Nach Laues Aussage muss die dringend notwendige zusätzliche, aber auch sichere Altersvorsorge weiter vorangebracht werden. Denn leider verließen sich immer noch zu viele Bürger auf die gesetzliche Rentenversicherung als ausreichende Vorsorge. Dass das der falsche Weg ist, bestätigte in den vergangenen Wochen auch die Bundesregierung. Sie rief  die Bevölkerung erneut dringend zu mehr privater Vorsorge auf, da sonst in erheblichem Maße Altersarmut auftreten kann und selbst Rentner, die ein Leben lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, im Alter zu wenig Rente bekommen können. Im Gegensatz zu der viel zu lange propagierten These, die Rente sei sicher, müssen die Menschen umdenken. Und auch der Staat hat dies bereits mit der Einführung staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte, wie der Riester- und Rürup-Rente getan. Die Debeka betreut heute über 700.000 Riester-Verträge.</p>
<p>Damit Verbraucher künftig ihre Verträge besser vergleichen können, beteiligt sich auch die Debeka an einer neuen Transparenzoffensive der Versicherungswirtschaft. Als einer der  ersten Anbieter gibt die Debeka in Ihren Angeboten auch eine Gesamtkostenquote an. Der Lebensversicherer braucht diesen Vergleich aber auch nicht zu scheuen, denn beispielsweise bei den Verwaltungskosten liegt das Unternehmen aus Koblenz weit unter dem Durchschnitt der Branche, d. h. die Debeka gibt deutlich weniger für die Verwaltung aus. Nicht zuletzt aus diesem Grund belegt der größte Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit in Deutschland in Tests und Vergleichen immer wieder Spitzenplätze aktuell im neuen Test der Stiftung Warentest, bei dem die Debeka zusammen mit zwei weiteren Unternehmen Testsieger wurde (FINANZtest Ausgabe 10/2011).</p>
<p>Fotoquelle: © mapoli-photo &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Versicherungsvergleich</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/versicherungsvergleich/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[ Der Vergleich von Versicherungsleistungen verschiedener Anbieter führt immer wieder zu Irritationen bei den Informationssuchenden. Kein Wunder &#8211; gibt es doch Versicherungen für alle möglichen Lebensbereiche.
Wer im Krankheitsfall gut versorgt werden will, muss eine Krankenversicherung abgeschlossen haben. Die Haftpflichtversicherung sichert ab, dass eventuelle Missgeschicke nicht zu einem wirtschaftlichen Ruin führen. Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen sollen die Versorgung der Familie im Todesfall sicherstellen beziehungsweise eine zukünftige Versorgungslücke schließen. All dies sind also Unsicherheiten, die uns alle im täglichen Leben betreffen und durch den Abschluss von Versicherungen leichter zu ertragen sind.
Ein Versicherungspreisvergleich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2011/01/versicherungsvergleich.jpg" border="0" alt="versicherungsvergleich" /> Der Vergleich von Versicherungsleistungen verschiedener Anbieter führt immer wieder zu Irritationen bei den Informationssuchenden. Kein Wunder &#8211; gibt es doch Versicherungen für alle möglichen Lebensbereiche.</p>
<p>Wer im Krankheitsfall gut versorgt werden will, muss eine Krankenversicherung abgeschlossen haben. Die Haftpflichtversicherung sichert ab, dass eventuelle Missgeschicke nicht zu einem wirtschaftlichen Ruin führen. Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen sollen die Versorgung der Familie im Todesfall sicherstellen beziehungsweise eine zukünftige Versorgungslücke schließen. All dies sind also Unsicherheiten, die uns alle im täglichen Leben betreffen und durch den Abschluss von Versicherungen leichter zu ertragen sind.</p>
<p>Ein <a href="http://www.24-versicherungsvergleich.de">Versicherungspreisvergleich</a> kann helfen, bei der Fülle an Angeboten etwas Transparenz zu schaffen. Wie ist jedoch ein objektiver Vergleich zwischen Versicherungsleistungen möglich? Zunächst einmal sollten bei den Anbietern Angebote für identische Leistungen angefordert werden. Am einfachsten ist dies wahrscheinlich noch im Fall eines <a href="http://www.24-versicherungsvergleich.de/versicherung/autoversicherung.php">KFZ-Versicherungsvergleich kostenlos</a> zu realisieren. Daten wie Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse), Autotyp oder das Alter der zu versichernden Personen werden von jedem Anbieter für die Kalkulation der Leistungen erfragt. Aus diesen Informationen erstellt der Versicherungsanbieter darauf ein verbindliches Angebot. Der Preis ist folglich hierbei das objektive Vergleichskriterium.</p>
<p>Auf den ersten Blick sagt der Preis quantitativ aus, welcher Anbieter am günstigsten bzw. am teuersten ist. Dem Angebot ist jedoch nicht zu entnehmen, wie zuverlässig und schnell der Anbieter zum Beispiel im Schadensfall reagiert. Ein guter Versicherungsvergleich sollte auch diese Kriterien einbeziehen, zum Beispiel durch das Recherchieren von Erfahrungsberichten anderer Versicherter in Foren oder Chats.</p>
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		<title>Kfz-Versicherung: Weniger Wechselwillige, aber steigende Prämien</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/kfz-versicherung-weniger-wechselwillige-aber-steigende-pramien/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 18:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2009 haben 1,7 Millionen Fahrzeughalter in Deutschland einen Wechsel ihrer Kfz-Versicherung vorgenommen. Die Zahl klingt beachtlich – jedoch liegt sie deutlich unter dem Niveau des Vorjahres: 2008 wurden noch 2,4 Millionen Versicherungswechsel im Kfz-Bereich verzeichnet.
Fast die Hälfte aller Versicherungsnehmer lehnt Kfz-Versicherungswechsel ab
Die sinkende Wechselbereitschaft der Kfz-Halter geht auf eine Studie des Kölner Marktforschungsinstituts You Gov Psychonomics zurück. Über 1.000 Versicherungskunden über 18 Jahren wurden Ende des Jahres 2009 zu besagter Thematik befragt. Für das laufende Jahr ist laut Angaben der Studie zu erwarten, dass 21 Prozent alle grundsätzlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/04/autoversicherung.jpg" border="0" alt="autoversicherung" />Im Jahr 2009 haben 1,7 Millionen Fahrzeughalter in Deutschland einen Wechsel ihrer Kfz-Versicherung vorgenommen. Die Zahl klingt beachtlich – jedoch liegt sie deutlich unter dem Niveau des Vorjahres: 2008 wurden noch 2,4 Millionen Versicherungswechsel im Kfz-Bereich verzeichnet.</p>
<p><strong>Fast die Hälfte aller Versicherungsnehmer lehnt Kfz-Versicherungswechsel ab</strong></p>
<p>Die sinkende Wechselbereitschaft der Kfz-Halter geht auf eine Studie des Kölner Marktforschungsinstituts You Gov Psychonomics zurück. Über 1.000 Versicherungskunden über 18 Jahren wurden Ende des Jahres 2009 zu besagter Thematik befragt. Für das laufende Jahr ist laut Angaben der Studie zu erwarten, dass 21 Prozent alle grundsätzlich wechselwilligen Versicherungsnehmer ihre <a title="KFZ-Versicherung" href="http://www.immokredit24.com/versicherung-vergleich/kfz-versicherung.html">Kfz-Versicherung</a> wechseln werden. 34 Prozent geben sich noch als unentschlossen aus – und 45 Prozent sind überzeugt davon, in diesem Jahr keinen Kfz-Versicherungswechsel vorzunehmen.</p>
<p><strong>Online-Versicherungsabschlüsse nur zögernd anerkannt</strong></p>
<p>Die Studie brachte weiter hervor, dass Kunden nach wie vor dem Online-Versicherungsabschluss skeptisch gegenüberstehen. Ursache dafür sei das Gefühl, nicht ausreichend informiert zu sein. Attraktive Preise werden zudem häufig mit einem Verlust der Versicherungsqualität gleichgesetzt.</p>
<p><strong>Preise für Kfz-Versicherungen steigen an</strong></p>
<p>Parallel zur Veröffentlichung der aktuellen Studie wurde seitens der Unternehmensberatung Nafi aus Höxter bekannt, dass die Prämien vieler Versicherung in jüngster Vergangenheit deutlich angestiegen sind. Auch in diesem Jahr sollen weitere Teuerungen anstehen. Viele Versicherungsunternehmen planen eine Erhöhung der Versicherungsprämien – sowohl bei Vollkasko- und Teilkasko-, als auch bei Haftpflichtversicherungen. Ein Versicherungswechsel im Kfz-Bereich kann sich deshalb künftig möglicherweise noch mehr lohnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung: Gesellschaften fordern mehr Qualität</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/private-krankenversicherung-gesellschaften-fordern-mehr-qualitat/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die privaten Krankenversicherungen fordern, ebenso wie die gesetzlichen Krankenkassen unmittelbar mit Ärzten und Pharmaunternehmen in Verhandlungen treten zu dürfen. Der Vorsitzende des Verbandes der Privaten Krankenversicherungen, Reinhold Schulte, erklärte diese Absicht gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Qualität soll künftig verhandelbar sein – nur wenn konkrete Qualitätsmaßstäbe gesetzt werden, könnte sich dies günstig auf die anfallenden Kosten auswirken.
Individuelle Beratung und Kundenorientierung rücken in den Vordergrund
Schulte gab weiter an, dass die privaten Krankenversicherungsgesellschaften ihre Versicherungsnehmer künftig besser bei der Wahl der richtigen Ärzte beraten möchten. Natürlich solle der Versicherte weiter die freie Ärztewahl ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" style="vertical-align: text-top;" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/03/private-krankenversicherung.jpg" alt="Private Krankenversicherung" />Die privaten Krankenversicherungen fordern, ebenso wie die gesetzlichen Krankenkassen unmittelbar mit Ärzten und Pharmaunternehmen in Verhandlungen treten zu dürfen. Der Vorsitzende des Verbandes der Privaten Krankenversicherungen, Reinhold Schulte, erklärte diese Absicht gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Qualität soll künftig verhandelbar sein – nur wenn konkrete Qualitätsmaßstäbe gesetzt werden, könnte sich dies günstig auf die anfallenden Kosten auswirken.</p>
<p><strong>Individuelle Beratung und Kundenorientierung rücken in den Vordergrund</strong></p>
<p>Schulte gab weiter an, dass die privaten Krankenversicherungsgesellschaften ihre Versicherungsnehmer künftig besser bei der Wahl der richtigen Ärzte beraten möchten. Natürlich solle der Versicherte weiter die freie Ärztewahl behalten – jedoch wollen die Krankenversicherungen Adressen empfehlen, die die Auswahl erleichtern.</p>
<p><strong>Private Krankenversicherung muss Ärzte-Gehälter finanzieren</strong></p>
<p>Das Problem, das nicht nur Schulte in der negativen Kostenentwicklung der privaten Krankenversicherer sieht, ist, dass viele Ärzte mittlerweile über ihre Privatpatienten das ausgleichen, was über gesetzlich Versicherte nicht mehr zu holen ist. Dadurch kam es in den vergangenen Jahren zu einer wahren Kostenexplosion bei den Privaten. Schulte erklärte, das sei ein „nicht hinnehmbarer Zustand“, der nur mit Hilfe der Unterstützung durch den Gesetzgeber aufzuheben wäre.</p>
<p><strong>Beitragssenkungen in weiter Ferne</strong></p>
<p>Sinkende Beiträge sind durch die stetig steigenden Kosten im Gesundheitswesen bei den privaten Krankenkassen nicht zu erwarten. Nicht nur das kriselnde Gesundheitssystem in Deutschland ist hierfür verantwortlich &#8211; sondern auch die immer längere Lebensdauer der Bevölkerung, die sich deutlich auf die Kosten der Krankenkassen auswirkt.</p>
<p>» Welche Vorteile bietet eine <a title="Private Krankenversicherung" href="http://private-krankenversicherung-online24.eu/">Private Krankenversicherung</a> oder welche Kosten deckt eine <a title="Krankenzusatzversicherung" href="http://private-krankenversicherung-online24.eu/krankenzusatzversicherung.html">Krankenzusatzversicherung</a> ab – erfahren Sie mehr!</p>
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		<title>Private Krankenversicherungen auf dem Prüfstand: Branchenkenner widerlegen &#8220;Beitragsexplosionen&#8221;</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/private-krankenversicherungen-auf-dem-prufstand-branchenkenner-widerlegen-beitragsexplosionen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Debeka]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Debeka laut Analysten beste private Krankenversicherung
Der Wirtschaftsinformationsdienst map-report hat jetzt einen neuen Branchenvergleich von privaten Krankenversicherungen veröffentlicht. Im  Langzeitvergleich der Versicherungsunternehmen erreichte der Debeka Krankenversicherungsverein auf Gegenseitigkeit erneut die beste Bewertung für „langjährig hervorragende Leistungen&#8221;. Mit der höchsten Punktzahl belegt der Versicherer aus Koblenz damit zum zehnten Mal in Folge im Test den ersten Platz.
Im jährlichen Rhythmus prüft das Analystenteam des map-reports die verschiedenen Entwicklungen und Leistungen der privaten Krankenversicherer. In der jüngsten Erhebung haben sich die Branchenexperten auch die Beitragsentwicklungen der getesteten Unternehmen näher angesehen, da diese immer wieder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Debeka laut Analysten beste private Krankenversicherung</h2>
<p>Der Wirtschaftsinformationsdienst map-report hat jetzt einen neuen Branchenvergleich von privaten Krankenversicherungen veröffentlicht. Im  Langzeitvergleich der Versicherungsunternehmen erreichte der Debeka Krankenversicherungsverein auf Gegenseitigkeit erneut die beste Bewertung für „langjährig hervorragende Leistungen&#8221;. Mit der höchsten Punktzahl belegt der Versicherer aus Koblenz damit zum zehnten Mal in Folge im Test den ersten Platz.</p>
<p>Im jährlichen Rhythmus prüft das Analystenteam des map-reports die verschiedenen Entwicklungen und Leistungen der privaten Krankenversicherer. In der jüngsten Erhebung haben sich die Branchenexperten auch die Beitragsentwicklungen der getesteten Unternehmen näher angesehen, da diese immer wieder in der Kritik stehen. Sie stellten dabei deutlich heraus, dass von der vielzitierten &#8220;Beitragsexplosion&#8221; in der privaten Krankenversicherung (PKV) keine Rede sein könne. Dazu erklärt der map-report in der Veröffentlichung: &#8220;Die Berichterstattung zur PKV dreht sich seit über 20 Jahren im Kreis – wie in diesen Tagen, in denen Beitragsexplosionen und zu hohe Beiträge für Rentner in der PKV wieder durch die Blätter geistern. Ebenso wie die üblichen Warnungen vor der bösen Reichenversicherung. Berichtet wird über Beitragserhöhungen von zum Teil weit über 30 Prozent. Inzwischen erstellen wir seit über zehn Jahren das PKV-Rating und können diese Aussagen schlichtweg nicht bestätigen. Sicherlich kann es in einzelnen Fällen derartige Beitragsanpassungen geben, aber deshalb eine ganze Branche anzuprangern und die marode GKV als alternativlos hochzujubeln, halten wir für Blödsinn. Die PKV ist keine günstige Alternative zur GKV und war es auch nie. Wer ins private System wechselt, muss sich schlicht und einfach im Klaren darüber sein, dass hier im Gegensatz zur GKV auch im Alter kostendeckende Beiträge verlangt werden. So funktioniert Marktwirtschaft nun einmal.&#8221;</p>
<p>Insgesamt wurden in dem aktuellen Rating 25 Gesellschaften verglichen. Bewertet wurden die Bilanzen der Unternehmen, die Qualität der Produkte und der Service, den die Versicherer ihren Kunden bieten. Bei den Einzelbewertungen konnte die Debeka in den Bereichen &#8220;Servicequalität&#8221; und &#8220;Bilanzstärke&#8221; die Spitzenpositionen des Vorjahres ebenfalls bestätigen und sich damit auch als service- und bilanzstärkstes Unternehmen der Branche behaupten.</p>
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