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	<title>Finanzreporter - Baufinanzierung und Kredit Vergleich &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Günstige Baufinanzierung, Kredit, Immobilienkredit Vergleich - Aktuelle Baufinanzierung Konditionen / Zinsen</description>
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		<title>Wie kreditwürdig sind deutsche Fußball-Bundesliga-Vereine?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Bayern München doch Deutscher Meister! smava.de-Umfrage zeigt Bayern an der Spitze der Kreditwürdigkeit.
In einer Umfrage von smava.de &#8220;Welchem Bundesligaverein würden Sie Ihr  Geld leihen?&#8221; waren die Bayern Nummer eins, während Borussia  Mönchengladbach Tabellenletzter wurde. Überraschend: Die Mehrheit der Deutschen würde 16 von 18 Vereinen keinen Kredit geben.
Berlin, 11. Mai 2011. Wie kreditwürdig sind deutsche Fußball-Bundesliga-Vereine? Eine Umfrage des Online-Kreditmarktplatzes www.smava.de/ unter 940 Personen ergab zwei wichtige Ergebnisse: Erstens schätzen die Befragten die  Kreditwürdigkeit der Bundesliga-Vereine als ziemlich schlecht ein &#8211; 16  von 18 Vereinen würden von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
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<img class="left" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=307386&amp;site=4673&amp;b=97" border="0" alt="smava.de – Direkt Kredit" width="300" height="250" /></a><strong>Bayern München doch Deutscher Meister! smava.de-Umfrage zeigt Bayern an der Spitze der Kreditwürdigkeit.</strong></p>
<p><strong>In einer Umfrage von smava.de &#8220;Welchem Bundesligaverein würden Sie Ihr  Geld leihen?&#8221; waren die Bayern Nummer eins, während Borussia  Mönchengladbach Tabellenletzter wurde. Überraschend: Die Mehrheit der Deutschen würde 16 von 18 Vereinen keinen Kredit geben.</strong></p>
<p>Berlin, 11. Mai 2011. Wie kreditwürdig sind deutsche Fußball-Bundesliga-Vereine? Eine Umfrage des Online-Kreditmarktplatzes www.smava.de/ unter 940 Personen ergab zwei wichtige Ergebnisse: Erstens schätzen die Befragten die  Kreditwürdigkeit der Bundesliga-Vereine als ziemlich schlecht ein &#8211; 16  von 18 Vereinen würden von der Mehrheit keinen Kredit erhalten. Zweitens zeigt sich, dass die Bayern trotz einer durchwachsenen Saison  in Punkto &#8220;Finanzen&#8221; klar die Nase vorn haben: Über zwei Drittel (69%)  würden dem Rekordmeister aus Bayern einen <a title="Kredit" href="http://www.fixkredit24.de/kredit/smava-gmbh.html">Kredit</a> geben. Ebenso positiv wird die Werkself aus Leverkusen bewertet, die in  diesem Ranking mit 55 Prozent den zweiten Platz belegt. Der neue  deutsche Meister Borussia Dortmund kommt mit 46 Prozent immerhin auf den dritten Platz.</p>
<p>Schlusslicht im Hinblick auf die Kreditwürdigkeit ist Borussia  Mönchengladbach. Nur 12 Prozent der Befragten würden dem Club vom  Bökelberg ihr Geld leihen.  Auch andere Bundesliga-Traditionsvereine wie Eintracht Frankfurt (13%), 1. FC  Kaiserslautern (15%), 1. FC Köln (17%) und Schalke 04 (19%) bewegen  sich im Tabellenkeller der Kreditwürdigkeit &#8211; teilweise deckungsgleich mit ihrem tatsächlichem Tabellenplatz. Damit liegen sie  sogar hinter dem FC St. Pauli (21%), obwohl der Kiez-Club bereits als  Absteiger aus der ersten Bundesliga feststeht.</p>
<p><strong>&#8220;Welchem Bundesligaverein würden Sie Ihr Geld leihen?&#8221;</strong></p>
<p>1. FC Bayern München (68,50%)<br />
2. Bayer 04 Leverkusen (54,93%)<br />
3. Borussia Dortmund (45,81%)<br />
4. SV Werder Bremen (44,64%)<br />
5. 1. FSV Mainz 05 (43,48%)<br />
6. VfL Wolfsburg (42,74%)<br />
7. TSG Hoffenheim (41,46%)<br />
8. SC Freiburg (37,22%)<br />
9. Hannover 96 (30,43%)<br />
10. VfB Stuttgart (30,01%)<br />
11. Hamburger SV (28,21%)<br />
12. 1. FC Nürnberg (24,60%)<br />
13. FC St. Pauli (20,78%)<br />
14. FC Schalke 04 (18,98%)<br />
15. 1. FC Köln (16,76%)<br />
16. 1. FC Kaiserslautern (14,85%)<br />
17. Eintracht Frankfurt (13,36%)<br />
18. Borussia Mönchengladbach (12,09%)<br />
(Die Befragung wurde online zwischen dem 4. und 10. Mai 2011 mit 943 Teilnehmern über smava.de durchgeführt.)</p>
<p>&#8220;Unsere Kunden sind schlau und bedenken bei ihrem Ranking vermutlich die  langfristige wirtschaftliche Entwicklung der Vereine. Deshalb würden  die Bayern und Uli Hoeneß bei smava.de immer Geld erhalten, während Eintracht Frankfurt und Christoph Daum große  Schwierigkeiten bei einer Finanzierung hätten&#8221;. so Alexander Artopé, Geschäftsführer und Mitgründer von smava.de. Diese Einschätzungen spiegeln auch die Realität auf www.smava.de/ wider: Wenn jemand eine <a title="Finanzierung" href="http://www.gewerbliche-finanzierung.com/ratenkredit-als-geldanlage.html">Finanzierung</a> erhalten möchte, ist eine solide Kreditwürdigkeit wichtige Voraussetzung.</p>
<p><strong>Über smava</strong></p>
<p>smava.de ist Deutschlands größter Online-Kreditmarktplatz. Kreditnehmer  können bei smava.de als clevere Alternative zum Bankkredit einen  günstigen Online-Kredit erhalten und Anleger diese Kredite direkt finanzieren. smava.de schafft damit den kürzesten Weg zwischen  dem Geld der Anleger und der Verwendung dieses Geldes durch  Privatpersonen und Selbständige. Die dadurch entstehenden Ersparnisse werden in Form von besseren Konditionen an die Kunden weitergegeben:  Kreditnehmer erhalten einen günstigeren Kredit als bei Banken und  <a title="Ratenkredit als Geldanlage" href="http://www.gewerbliche-finanzierung.com/ratenkredit-als-geldanlage.html">Anleger profitieren von besseren Renditen als bei anderen verzinsten Anlagen</a>.</p>
<p>Die smava GmbH ist ein deutsches  Unternehmen mit Sitz in Berlin, das von einem erfahrenen Ma-nagement aus  dem Finanz- und Internet-Bereich geführt wird. Seit dem Unternehmensstart 2007 haben mehr als 15.000 Anleger und 6.000  Kreditnehmer über den Kreditmarktplatz smava.de miteinander Geschäfte  getätigt und dabei ein Kreditvolumen von rund 47 Millionen Euro umgesetzt.</p>
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		<title>Bosch blick optimistisch in die Zukunft: Schwarze Zahlen prognostiziert</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat die Automobilindustrie schwer getroffen – doch nun stehen die Zeichen wieder auf Erholung. Dies bekommt auch der weltweit größte Automobilzulieferer, die Robert Bosch GmbH, zu spüren – das Unternehmen prognostiziert für die Zukunft wieder schwarze Zahlen.
Verlustvortrag 2009 soll ausgeglichen werden
Wie Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung des Stuttgarter Traditionsbetriebes, bekanntgab, soll das Jahr 2010 das „Jahr des Aufholens“ für Bosch sein. Die jüngst veröffentlichte Bilanz zeigt, dass der Umsatz des Konzerns im Jahr 2009 um rund 15 Prozent eingebrochen war. Der Verlust betrug insgesamt 1,2 Mrd. Euro vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/05/bosch.jpg" border="0" alt="Bosch" />Die Finanzkrise hat die Automobilindustrie schwer getroffen – doch nun stehen die Zeichen wieder auf Erholung. Dies bekommt auch der weltweit größte Automobilzulieferer, die Robert Bosch GmbH, zu spüren – das Unternehmen prognostiziert für die Zukunft wieder schwarze Zahlen.</p>
<p><strong>Verlustvortrag 2009 soll ausgeglichen werden</strong></p>
<p>Wie Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung des Stuttgarter Traditionsbetriebes, bekanntgab, soll das Jahr 2010 das „Jahr des Aufholens“ für Bosch sein. Die jüngst veröffentlichte Bilanz zeigt, dass der Umsatz des Konzerns im Jahr 2009 um rund 15 Prozent eingebrochen war. Der Verlust betrug insgesamt 1,2 Mrd. Euro vor Steuern.  Der Umsatzeinbruch soll nun wieder ausgeglichen werden – dafür sorgt die Erholung an den Fahrzeugmärkten, wobei laut Fehrenbach vor allem die positive Entwicklung auf den Automärkten in China und Indien für Aufschwung sorge.</p>
<p><strong>Rosige Zukunftsaussichten – acht Prozent Umsatzsteigerung pro Jahr erwartet</strong></p>
<p>Schon im ersten Quartal 2010 konnte Bosch eine Umsatzsteigerung von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erreichen. Für das Gesamtjahr rechnet der Stuttgarter Familienbetrieb mit einem Umsatzanstieg von über 10 Prozent – auf rund 42 Mrd. Euro. Die schwarzen Zahlen rücken näher für Bosch – wenngleich auch der Abstand zur Zielrendite von sieben bis acht Prozent noch immer im Raum steht. Für die Zukunft sieht Fehrenbach positiv: 2011 soll nach eigenen Angaben bereits das Vorkrisenniveau von 2007 wieder erreicht werden. Damals hatten die Schwaben einen Gewinn von 2,8 Mrd. Euro erwirtschaftet, und einen Umsatz von 46,3 Mrd. Euro erzielt. Für die künftigen Jahre erwartet man bei Bosch einen Umsatzanstieg von rund acht Prozent pro Jahr.</p>
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		<title>Wegfall der Abwrackprämie drückt den Automarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Autohändler]]></category>
		<category><![CDATA[Automarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eingestellte Abwrackprämie macht Autohändlern auch im März schwer zu schaffen: Immer weniger Kunden entscheiden sich in deutschen Autohäusern für den Kauf eines Fahrzeuges.
Insgesamt 294.375 PKW-Neuzulassen wurden im März 2010 verzeichnet – und damit rund 27 Prozent weniger als im Vorjahres-März. Bereits im Februar war die Zahl, verglichen mit dem Februar 2009, um knapp 30 Prozent zurückgegangen.
Deutscher Handel rückläufig, Exportgeschäft zieht an
Die Fahrzeughersteller blicken dennoch optimistisch in die Zukunft: Sie sehen ihre Chancen vor allem im Exportgeschäft, das in den vergangenen Monaten stark zugelegt hat. Im März wurden alleine 419.400 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/04/automarkt.jpg" border="0" alt="automarkt" />Die eingestellte Abwrackprämie macht Autohändlern auch im März schwer zu schaffen: Immer weniger Kunden entscheiden sich in deutschen Autohäusern für den Kauf eines Fahrzeuges.</p>
<p>Insgesamt 294.375 PKW-Neuzulassen wurden im März 2010 verzeichnet – und damit rund 27 Prozent weniger als im Vorjahres-März. Bereits im Februar war die Zahl, verglichen mit dem Februar 2009, um knapp 30 Prozent zurückgegangen.</p>
<p><strong>Deutscher Handel rückläufig, Exportgeschäft zieht an</strong></p>
<p>Die Fahrzeughersteller blicken dennoch optimistisch in die Zukunft: Sie sehen ihre Chancen vor allem im Exportgeschäft, das in den vergangenen Monaten stark zugelegt hat. Im März wurden alleine 419.400 Fahrzeuge ins Ausland geliefert – und damit 51 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Zwar sind die aktuellen Zahlen noch nicht vergleichbar mit dem Exportniveau vor der Krise – dennoch rechnet man in der Branche mit einem erfolgreichen Exportjahr und dem „Licht am Ende des Tunnels“.</p>
<p><strong>Deutsche Verkaufszahlen bei Herstellern im Minus</strong></p>
<p>Auf dem heimischen Markt hinterlässt der Wegfall der Abwrackprämie jedoch deutliche Spuren. Im letzten Jahr hatten die staatlichen Anreize viele Verbraucher in die Autohäuser gelockt. Nun bleibt der Ansturm aus. Bei Opel brach die Zahl der Neuzulassungen im März um knapp 31 Prozent ein – bei Ford waren es ebenfalls fast 30 Prozent, bei VW rund 9 Prozent.</p>
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		<title>Arbeitslosenzahlen im März gesunken</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/arbeitslosenzahlen-im-marz-gesunken/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 18:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Arbeitslosen im Monat März ist stärker zurückgegangen als erwartet. Während Analysten einen Anstieg der beschäftigungslosen Bundesbürger um 10.000 prognostiziert hatten, ist die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl im März um 31.000 gesunken. Damit setzt sich der leicht positive Trend der vergangenen Monate fort. Statistiker sprechen in diesem Zusammenhang bereits von einer Trendwende auf dem Arbeitsmarkt.
2010: Das Jahr der Bewährung für die deutsche Wirtschaft
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hält den Rückgang der Arbeitslosenzahlen allerdings noch nicht für ein Entwarnungssignal. Im Jahr 2010 müsse sich der Arbeitsmarkt ebenso wie die deutsche Wirtschaft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/04/arbeitsagentur.jpg" border="0" alt="arbeitsagentur" />Die Zahl der Arbeitslosen im Monat März ist stärker zurückgegangen als erwartet. Während Analysten einen Anstieg der beschäftigungslosen Bundesbürger um 10.000 prognostiziert hatten, ist die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl im März um 31.000 gesunken. Damit setzt sich der leicht positive Trend der vergangenen Monate fort. Statistiker sprechen in diesem Zusammenhang bereits von einer Trendwende auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<p><strong>2010: Das Jahr der Bewährung für die deutsche Wirtschaft</strong></p>
<p>Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hält den Rückgang der Arbeitslosenzahlen allerdings noch nicht für ein Entwarnungssignal. Im Jahr 2010 müsse sich der Arbeitsmarkt ebenso wie die deutsche Wirtschaft erst noch bewähren. Zwar sei die Arbeitslosenquote rückläufig – doch sei sie im Vorjahres-März auch krisenbedingt angestiegen.</p>
<p><strong>Für Optimismus ist es noch zu früh</strong></p>
<p>Auch der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, warnte vor verfrühtem Optimismus. Die positiven Arbeitslosenzahlen seien unter anderem auch auf die hohe Zahl von Kurzarbeitern zurückzuführen. Er gab an, dass sich auch bei guter wirtschaftlicher Entwicklung des Landes der Arbeitsmarkt noch weiter verschlechtern könne.</p>
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		<title>Wieder mehr Unternehmensgründungen in Deutschland</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/wieder-mehr-unternehmensgrundungen-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 10:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Finanzkrise und Rezession wurden im Jahr 2009 wieder mehr Unternehmen gegründet als im Vorjahr. Erstmals im Verlauf der vergangenen fünf Jahre wurde auch wieder eine steigende Zahl an Kleinunternehmen gemeldet. Die Zahl der Betriebe, die Insolvenz anmelden mussten, ging zugleich im Vorjahr wieder zurück.

Deutlich mehr Gründungen als 2008
Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es im Jahr 2009 insgesamt rund 154.000 Neugründungen, die im Hinblick auf Rechtsform und Anzahl der Beschäftigten auf eine größere Bedeutung für die Wirtschaft schließen lassen. Damit verzeichnet das Jahr 2009 3,0 Prozent mehr Betriebe als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Finanzkrise und Rezession wurden im Jahr 2009 wieder mehr Unternehmen gegründet als im Vorjahr. Erstmals im Verlauf der vergangenen fünf Jahre wurde auch wieder eine steigende Zahl an Kleinunternehmen gemeldet. Die Zahl der Betriebe, die Insolvenz anmelden mussten, ging zugleich im Vorjahr wieder zurück.<br />
<strong><br />
Deutlich mehr Gründungen als 2008</strong></p>
<p>Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es im Jahr 2009 insgesamt rund 154.000 Neugründungen, die im Hinblick auf Rechtsform und Anzahl der Beschäftigten auf eine größere Bedeutung für die Wirtschaft schließen lassen. Damit verzeichnet das Jahr 2009 3,0 Prozent mehr Betriebe als noch im Jahr 2008.<br />
<strong><br />
Vor allem Nebenerwerbsgründungen steigend</strong></p>
<p>Bei Ein-Personen-Unternehmen stieg die Zahl unterdessen im Vorjahr um 2,7 Prozent an und betrug 293.000. Damit vermeldete das Statistische Bundesamt den ersten Anstieg von Einzelunternehmen seit dem Jahr 2004. 2008 war die Zahl dieser Unternehmen noch um 7 Prozent zurückgegangen. Gründungen im Nebenerwerb konnten ebenfalls einen Zuwachs von 6,3 Prozent verzeichnen – die Zahl lag 2009 bei knapp 269.000.</p>
<p><strong>Großunternehmen melden häufiger Insolvenz an</strong></p>
<p>Insgesamt ging die Zahl der Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit 2009 niederlegen mussten, im Vergleich zum Vorjahr zurück. Allerdings stieg die Insolvenzzahl der größeren und wirtschaftlich bedeutenderen Betriebe im vorigen Jahr an – knapp 129.000 Unternehmen mussten 2009 aufgeben – 2,1 Prozent mehr als 2008.</p>
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		<item>
		<title>Krankenkassen: Defizit weitet sich drastisch aus</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/krankenkassen-defizit-weitet-sich-drastisch-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsminister]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Einschätzungen des Bundesversicherungsamtes (BVA) weitet sich das finanzielle Defizit bei den gesetzlichen Krankenkassen in Zukunft deutlich aus. Selbst bei konstanten Ausgaben läge die Finanzlücke bei etwa 6,4 Milliarden Euro, so ging es aus den Unterlagen der BVA hervor.

Krankenkassen-Defizit bis zu 15 Milliarden Euro
Die Unterlagen hatte BVA-Präsident Maximilian Gaßner in der Eröffnungssitzung der Regierungskommission zur „Reform des Gesundheitswesens“ öffentlich dargestellt. Nähme man die gewöhnliche Ausgabensteigerung für Kliniken, Ärzte und Medikamente in die Berechnung mit herein, so käme man auf ein Defizit, das sogar bis zu 15 Milliarden Euro betragen könne. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/03/krankenkassen.jpg" border="0" alt="krankenkassen" />Nach Einschätzungen des Bundesversicherungsamtes (BVA) weitet sich das finanzielle Defizit bei den gesetzlichen Krankenkassen in Zukunft deutlich aus. Selbst bei konstanten Ausgaben läge die Finanzlücke bei etwa 6,4 Milliarden Euro, so ging es aus den Unterlagen der BVA hervor.<br />
<strong><br />
Krankenkassen-Defizit bis zu 15 Milliarden Euro</strong></p>
<p>Die Unterlagen hatte BVA-Präsident Maximilian Gaßner in der Eröffnungssitzung der Regierungskommission zur „Reform des Gesundheitswesens“ öffentlich dargestellt. Nähme man die gewöhnliche Ausgabensteigerung für Kliniken, Ärzte und Medikamente in die Berechnung mit herein, so käme man auf ein Defizit, das sogar bis zu 15 Milliarden Euro betragen könne. Deshalb sei es für Gaßner zwingend erforderlich, dass Zusatzbeiträge zum Ausgleich des horrenden Defizits erhoben werden.</p>
<p><strong>Gesundheitsreform soll neue Ordnung schaffen</strong></p>
<p>Die eingesetzte Regierungskommission soll das Gesundheitswesen vor allem finanziell neu strukturieren. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hält dabei weiterhin an Kopfpauschalen fest. Um soziale Ungerechtigkeiten auszugleichen, soll es parallel dazu einen sozialen Ausgleich aus Steuermitteln geben.</p>
<p>Die Kommission kommt am 21. April wieder zusammen – dann wird entschieden, wie weiter verfahren wird. Fakt ist: Um den Versicherten auch weiterhin die umfassenden Gesundheitsleistungen bieten zu können, muss das System reformiert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Telekom will Frauenquote einführen</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/deutsche-telekom-will-frauenquote-einfuhren/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom soll eines der ersten Unternehmen sein, das in Deutschland eine Frauenquote einführen wird. Diesbezügliche Informationen des „Focus“ wurden nunmehr von Insidern bestätigt. Das Telekommunikationsunternehmen will den Anteil der Frauen in Leitungspositionen auf mindestens 30 Prozent erhöhen.
Frauenquote bald per Gesetz vorgeschrieben?
Mit dieser Maßnahme will die Deutsche Telekom den geplanten gesetzlichen Regelungen einen Schritt voraus sein. Bereits mehrere Länder haben sich in jüngster Vergangenheit dazu entschieden, eine Frauenquote per Gesetz durchzubringen. So müssen beispielsweise in den Niederlanden Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten mindestens 30 Prozent Frauen im Vorstand ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Telekom soll eines der ersten Unternehmen sein, das in Deutschland eine Frauenquote einführen wird. Diesbezügliche Informationen des „Focus“ wurden nunmehr von Insidern bestätigt. Das Telekommunikationsunternehmen will den Anteil der Frauen in Leitungspositionen auf mindestens 30 Prozent erhöhen.</p>
<p><strong>Frauenquote bald per Gesetz vorgeschrieben?</strong></p>
<p>Mit dieser Maßnahme will die Deutsche Telekom den geplanten gesetzlichen Regelungen einen Schritt voraus sein. Bereits mehrere Länder haben sich in jüngster Vergangenheit dazu entschieden, eine Frauenquote per Gesetz durchzubringen. So müssen beispielsweise in den Niederlanden Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten mindestens 30 Prozent Frauen im Vorstand und Aufsichtsrat sitzen haben – die Regelung tritt 2016 in Kraft. Besonders vorbildlich in Sachen Gleichberechtigung ist Norwegen: Hier müssen alle an der Börse gelisteten Unternehmen mindestens 40 Prozent Frauen im Aufsichtsgremium verzeichnen können – die Regelung gilt bereits seit 2006.</p>
<p><strong>Frauen in Führungspositionen sind Mangelware</strong></p>
<p>In Deutschland sind Frauen in Führungspositionen immer noch die Ausnahme. Der Frauenanteil in der Chefetage beträgt laut einer Statistik des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) lediglich 2,5 Prozent.</p>
<p>Die Deutsche Telekom wird hierzulande mit der Frauenquote Vorreiter in Hinblick auf die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz sein. Die neue Regelung soll nicht nur für Führungsposten gelten, sondern auch für sämtliche Neueinstellungen, um zunehmend mehr Frauen in leitende Positionen bringen zu können.</p>
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		<title>Automobilindustrie: Gewinneinbruch bei Volkswagen</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/automobilindustrie-gewinneinbruch-bei-volkswagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionäre]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkriese]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abwrackprämie hat im letzten Jahr maßgeblich dazu beigetragen, dass zahlreiche Autohersteller trotz Finanzkrise schwarze Zahlen schreiben konnten. Auch das Wolfsburger Unternehmen Volkswagen konnte von der staatlichen Unterstützung profitieren – und verbucht für 2009 dennoch einen Gewinneinbruch von satten 80 Prozent.
Wie der VW-Konzern mitteilte, habe sich der Gewinn des Unternehmens im Jahr 2009 auf 911 Millionen Euro reduziert. Der Umsatz ging unterdessen um 7,6 Prozent zurück und lag 2009 demnach bei 105,18 Milliarden Euro.
VW-Aktionäre müssen Abstriche machen
Aufgrund des starken Gewinnrückgangs plant VW, eine niedrigere Dividende an seine Aktionäre auszubezahlen. Der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abwrackprämie hat im letzten Jahr maßgeblich dazu beigetragen, dass zahlreiche Autohersteller trotz Finanzkrise schwarze Zahlen schreiben konnten. Auch das Wolfsburger Unternehmen Volkswagen konnte von der staatlichen Unterstützung profitieren – und verbucht für 2009 dennoch einen Gewinneinbruch von satten 80 Prozent.</p>
<p>Wie der VW-Konzern mitteilte, habe sich der Gewinn des Unternehmens im Jahr 2009 auf 911 Millionen Euro reduziert. Der Umsatz ging unterdessen um 7,6 Prozent zurück und lag 2009 demnach bei 105,18 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>VW-Aktionäre müssen Abstriche machen</strong></p>
<p>Aufgrund des starken Gewinnrückgangs plant VW, eine niedrigere Dividende an seine Aktionäre auszubezahlen. Der Aufsichtsrat schlägt eine Dividende für das Vorjahr von 1,60 Euro pro Stammaktie sowie 1,66 Euro pro Vorzugsaktie vor. Zum Vergleich: Für das Jahr 2008 wurden Anteilseignern noch 1,93 Euro pro Stammaktie sowie 1,99 Euro pro Vorzugsaktie ausbezahlt. Die größten Anteile an VW halten die Familien Porsche und Piech, sowie das Bundesland Niedersachen und das Emirat Katar.</p>
<p><strong>Volkswagen-Zukunft optimistisch</strong></p>
<p>Trotz des Gewinnrückgangs hat VW nach eigenen Angaben seine Ziele im letzten Jahr erreicht. Europas Branchenprimus konnte international Marktanteile hinzugewinnen, unter anderem mit den Erfolgsmarken VW, Audi und Seat, aber auch den Luxusmarken Bentley, Lamborghini und Bugatti. Auch wenn die Wirtschaftslage derzeit schwierig ist – VW-Vorstandschef Martin Winterkorn blickt optimistisch in die Zukunft. Volkswagen sei in finanzieller Hinsicht „sehr solide“ aufgestellt und hätte demnach gute Chancen, auch in diesem Jahr seine Position auf dem weltweiten Automobilmarkt zu stärken. Dies soll unter anderem durch neue Modelle ermöglicht werden, die im Jahr 2010 in Erscheinung treten.</p>
<p>Detaillierte Zahlen zum Jahresergebnis 2009 will Volkswagen am 11. März 2010 bekannt geben.</p>
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