Finanzielle Freiheit genießen – über dem sicheren Umgang mit der Kreditkarte

Hanseatic Kreditkarten Die Kreditkarte ist aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Manche Transaktionen kann man nicht ausführen, wenn man nicht im Besitz einer Kreditkarte ist. Bevor man jedoch einen Kartenantrag stellt, sollte man sich über die Besonderheiten der verschiedenen Kartenfunktionen und Arten im Klaren sein. Einzelheiten darüber kann man bei Hanseatic Kreditkarten erfahren. Für die Kunden bleibt die Tatsache interessant, wie sicher das Bezahlen mit dem Plastikgeld ist und was man beim Verlust oder Betrug tun soll.

Die Sicherheit geht vor

Einige Tipps, worauf es beim Thema Sicherheit und Kreditkarte kommt, können im entscheidenden Moment vor schmerzhaften Verlusten retten.

  1. Die Kreditkartennummer. Auf der Vorderseite geprägt, ist die Nummer einzigartig. Die Nummer besteht aus zwölf bis 16 Ziffern und ist für eindeutige Identifizierung verantwortlich. Die Kreditkarte trägt noch andere Nummern. Auf der Vorderseite sind zusätzlich Monat und Jahr sichtbar – das Datum, beidem die Karte ihre Gültigkeit verliert. Auf der Rückseite steht die sogenannte Prüfziffer, aus drei Zahlen bestehend. Diese Zahlen muss man in der Regel bei allen Internet- und Telefontransaktionen aus Sicherheitsgründen durchgeben.
  2. Kreditkartenabrechnung. Diese sollte unbedingt gleich nach dem Eingang sorgfältig geprüft werden. Handelt es sich um eine Onlinerechnung, sollte man sie umgehend ausdrucken. Jeder einzelne Posten soll gründlich überprüft werden. Sollte etwas unklar werden, kann man gleich die Originalrechnung zum Vergleich ziehen. Kommen Unstimmigkeiten auf, sollte man Kontakt zu der Bank aufnehmen. Die Fristen, um einen eventuellen Einspruch einzulegen, betragen vier bis sechs Wochen. Danach sind keine Reklamationen mehr möglich.
  3. Kreditkartenbetrug. Im schlimmsten Fall können Unstimmigkeiten bei der Abrechnung zusammen mit einem Betrug hängen. Wurde die Karte gestohlen oder ging sie verloren, ist in beiden Fällen die Bank zu benachrichtigen und die Karte schnell zu sperren. Jede Bank hat dafür eine spezielle Rufnummer zur Verfügung gestellt. Daneben gibt es noch zusätzlich eine einheitliche und bundesweite Sperrnummer: 116 116. Der Anruf ist kostenlos. Ein Betrug liegt nicht nur dann vor, wenn die Karte verloren geht oder gestohlen bleibt. Sie kann gefälscht werden oder die Diebe konnten in den Besitz der sensiblen Daten, wie Kreditkartennummer oder Prüfziffer, kommen.Worauf man besonders achten sollte:
    • Phishing – sehr populär in der letzten Zeit. Die Daten werden von angeblichen Bankangestellten, hauptsächlich per E-Mail, erfragt. Die Banken würden so etwas nie machen.
    • Internet-Shopping – nur den geprüften Anbietern vertrauen.
    • Zugriff auf die E-Mails erschweren. Dafür verwendet man komplizierte Passwörter und haltet sie geheim.

Bildquelle © WavebreakmediaMicro – Fotolia.com

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