Geldmarktfonds – Alternative zum Sparbuch

GeldmarktfondsBei der Geldanlage wollen viele Anleger flexibel bleiben. Dies erklärt auch, warum Geldmarktfonds in den letzten Jahren bei der privaten Anlegerschaft hoch im Kurs standen. Geldmarktfonds sind grundsätzlich sehr liquide und können normalerweise täglich ge- und verkauft werden. Eine rasche Liquidation wird dadurch ermöglicht, dass Geldmarktfonds grundsätzlich in Anleihen investieren, die eine sehr kurzfristige Restlaufzeit haben. Dadurch steht dem Fondsmanagement jederzeit neue Liquidität zur Verfügung, durch die Anleger gegebenenfalls ausgezahlt werden können.

Keine nennenswerten Risiken, aber begrenzte Renditechancen

Dass man von einem Investment in Geldmarktfonds keine Wunderrenditen erwarten darf, liegt wahrscheinlich auf der Hand. Allerdings stehen den begrenzten Gewinnchancen auch nur sehr geringe Risiken gegenüber. Die meisten Geldmarktfonds investieren in kurzlaufende Anliehen von Emittenten mit erstklassiger Bonität, sodass das Ausfallrisiko gegen Null tendiert. Allerdings gibt es auch Geldmarktfonds mit deutlich höheren Risiken. Diese kommen beispielsweise durch Investitionen in Fremdwährungsanleihen zu Stande.

In Krisen beliebt

Vor allem dann, wenn Krisen die Aktienmärkte erschüttern und niemand eine verlässliche Prognose über die zukünftigen Entwicklungen wagt, setzen Anleger auf Geldmarktfonds. Denn die hohe Liquidität ist gerade in unsicheren Marktphasen Trumpf. Für Anleger die sich für Fonds interessieren, kann beispielsweise Investmentfonds24.eu eine interessante Informationsquelle darstellen.

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