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	<title>Finanzreporter - Baufinanzierung und Kredit Vergleich &#187; Altersvorsorge</title>
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	<description>Günstige Baufinanzierung, Kredit, Immobilienkredit Vergleich - Aktuelle Baufinanzierung Konditionen / Zinsen</description>
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		<title>Die Riester Rente als Basisbaustein für die Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Berlin, 20.09.2011) Nach großen Anlaufschwierigkeiten seit der Verkündung der staatlichen Zertifizierung und Förderung der privaten Altersvorsorge mit der sog. „Riester Rente“, ist diese mittlerweile zum Verkaufsschlager mutiert. Das ist nicht ohne Grund so: Die zertifizierten Verträge garantieren nicht nur zu 100% die Verrentung der eingezahlten Beträge, sondern sind durch staatliche Zulagen, steuerliche Absetzbarkeit und – je nach Anlageart – unterschiedliche Renditechancen finanziell sehr attraktiv. Der Interessent sollte sich aber vor der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter sorgfältig über Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren, um so die bestmögliche individuelle Lösung zu finden.
Was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.investmentfonds24.eu/fotopm/riester-rente.jpg" alt="Riester Rente" border="0" />(Berlin, 20.09.2011) Nach großen Anlaufschwierigkeiten seit der Verkündung der staatlichen Zertifizierung und Förderung der privaten Altersvorsorge mit der sog. „Riester Rente“, ist diese mittlerweile zum Verkaufsschlager mutiert. Das ist nicht ohne Grund so: Die zertifizierten Verträge garantieren nicht nur zu 100% die Verrentung der eingezahlten Beträge, sondern sind durch staatliche Zulagen, steuerliche Absetzbarkeit und – je nach Anlageart – unterschiedliche Renditechancen finanziell sehr attraktiv. Der Interessent sollte sich aber vor der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter sorgfältig über Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren, um so die bestmögliche individuelle Lösung zu finden.</p>
<p><strong>Was kennzeichnet die Riester Rente?</strong></p>
<p>Die Riester Rente ist eine Rentenversicherung, welche durch zertifizierte Anbieter in verschiedenen Varianten an rentenversicherungspflichtige Beschäftigte und Beamte oder auch Wehrdienstleistende angeboten wird. Grundsätzlich können auch Ehepartner unter bestimmten Voraussetzungen von den Förderungen und ggf. Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten profitieren. Die Förderungen bei einer Riester Rente belaufen sich auf 154 Euro jährlich für den Sparer plus 185 Euro Zulage für jedes Kind (Voraussetzung: Es besteht Kindergeldanspruch), für Kinder mit Geburtsjahr 2008 oder später sogar 300 Euro. Bedingung ist eine gesamte Jahreseinzahlung (jedoch max. 2.100 Euro förderfähiger Betrag) von mindestens 4 % des Bruttoeinkommens des Vorjahres. Werden weniger Beträge eingezahlt, erfolgt nur eine anteilige Förderung. Für Arbeitslose oder Personen in Elternzeit u.a. gelten Sockelbeträge. Das angesparte Vermögen innerhalb des Riester Renten-Vertrages ist pfändungssicher und wird auch nicht auf evtl. Hartz IV-Bezüge angerechnet. Da die Riester Rente als Vorsorgeprodukt die Rentensituation verbessern soll, kann der Vertragsnehmer den angesparten Betrag nicht schadenfrei (d.h. nicht ohne Rückzahlung der Förderungen und ggf. genutzten Steuervorteile) vor dem Renteneintrittsalter bzw. der vertraglich vereinbarten Altersgrenze vereinnahmen. Grundsätzlich darf die Auszahlung frühestens mit Erreichen des 60. Lebensjahres erfolgen – und zwar als lebenslange Zusatzrentenleistung. Bei vielen Verträgen gibt es jedoch die Möglichkeit, sich bis zu 30 % des angesparten Vermögens als Einmalzahlung auszahlen zu lassen. Da eine Verfügung vor dem Rentenalter nicht möglich ist, gelten für alle Anbieter Beschränkungen hinsichtlich des maximalen Eintrittsalters. Bei Auszahlung müssen die Leistungen aus der Riester Rente versteuert werden.</p>
<p><strong>Welche Varianten der Riester Rente gibt es?</strong></p>
<p>Die Riester Rente darf nur von zertifizierten Anbietern (Vorsicht: Die Zertifizierung sagt nichts über Anlagequalität und Renditechancen aus) offeriert werden. Dies können Banken, Fondsgesellschaften oder auch Versicherungsunternehmen sein. Hierbei werden klassische Rentenversicherung, Bauspar- oder Banksparpläne sowie fondsgebundene Rentenversicherungen oder Fondssparpläne unterschieden. Ferner gibt es eine Möglichkeit der Eigenheimfinanzierung mittels des sog. „Wohn-Riester“-Programms. Welche dieser Varianten jedoch bietet nun die besten Ertragsaussichten für den Sparer, damit eine möglichst hohe Rentenleistung hieraus generiert werden kann? Zunächst einmal gilt: Es müssen mindestens die gezahlten Beiträge plus die gewährten staatlichen Förderungen für die Rentenberechnung zur Verfügung stehen. Hinzu kommt die erzielte Rendite. Diese kann je nach Anlageform sehr stark variieren: So konzentrieren sich klassische Versicherungsprodukte auf Überschussbeteiligungen und Bank- oder Bausparpläne auf feste Zinserträge, die naturgemäß recht gering ausfallen. Oft kann hier nicht mal ein Ertrag oberhalb der Teuerungsrate generiert werden, was real zu einer Finanzkrafteinbuße führt. Gerade durch den sehr langfristigen Anlagehorizont bieten sich eher fonds- resp. aktienbasierte Anlagen an. Diese setzen sich in der Regel aus einem anleihebasierenden Garantieteil und einem freien Aktienfondsanteil zusammen, der durchaus Renditen in Höhe von 6, 7 oder mehr Prozent per anno generieren kann. Auch starke Finanzmarktschwankungen werden durch die lange Anlagedauer und die flexibel agierenden Fondsmanager im Laufe der Zeit kompensiert und führen zu einem merklich positiven Ertrag. Ist ein lange dauernder Abwärtstrend an den Börsen spürbar, wird der Fondsmanager zu defensiven Strategien wechseln und diese bei Erholung wieder verändern. Da zu den Riester Rente Produkten selbst ein ausreichender historischer Betrachtungszeitraum fehlt, müssen ähnliche Fondsprodukte betrachtet werden. Hier zeigt sich, dass mit Anlagen in Wertpapiere über Zeiträume von 20 oder 30 Jahren bisher ausnahmslos überdurchschnittliche Renditen erzielt werden konnten.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die absatzstarke Riester Rente ist ein privates Altersvorsorgeprodukt mit staatlicher Förderung und – je nach Anlageart – auch renditestarke Vermögensanlage. Damit im Rentenalter der Lebensstandard gehalten werden kann, ist ein solcher Vertrag jedem rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer dringend zu empfehlen. Um Rendite und Vorzüge maximal auszunutzen, sollte der Interessent sich eingehend über Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren. Dies kann er kostenlos und unverbindlich z.B. bei Investmentfonds24.eu im Internet tun.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>» <a title="Riester-Rente" href="http://www.investmentfonds24.eu/riester-rente.html">Riester-Rente</a> – detaillierte Informationen rund um die Riester-Rente<br />
» <a title="Riester-Rente-Vergleich" href="http://www.investmentfonds24.eu/riester-rente/riester-rente-vergleich.html">Riester-Rente-Vergleich</a> – finden Sie das beste Angebot</p>
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		<title>Wohn-Riester: Schwierigkeiten für Sparer der 1. Stunde</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etliche Riester-Sparer haben beim Wohnriestern bisher in die Röhre schauen müssen. Eine Übergangsregelung hat die Entnahme von Kapital aus der Riester-Rente unmöglich gemacht. Allerdings entdeckten Verbraucherschützer jetzt eine Gesetzeslücke, die vielleicht das Wohnriestern durch die Hintertür erlaubt.
Riester-Rente: Sparen für´s Alter
Viele Arbeitnehmer setzen inzwischen auf die Riester-Rente, um auch privat für den Ruhestand vorzusorgen. Schließlich bietet sie die Chance, sich das Sparen für´s Alter vom Staat über die Zulagen vergolden zu lassen. Besonders Familien mit mehreren Kindern erhalten teilweise erhebliche Zulagensummen.
Für viele ist die Riester-Rente aber noch aus einem anderen Grund ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etliche Riester-Sparer haben beim Wohnriestern bisher in die Röhre schauen müssen. Eine Übergangsregelung hat die Entnahme von Kapital aus der Riester-Rente unmöglich gemacht. Allerdings entdeckten Verbraucherschützer jetzt eine Gesetzeslücke, die vielleicht das Wohnriestern durch die Hintertür erlaubt.</p>
<p><strong>Riester-Rente: Sparen für´s Alter</strong></p>
<p>Viele Arbeitnehmer setzen inzwischen auf die Riester-Rente, um auch privat für den Ruhestand vorzusorgen. Schließlich bietet sie die Chance, sich das Sparen für´s Alter vom Staat über die Zulagen vergolden zu lassen. Besonders Familien mit mehreren Kindern erhalten teilweise erhebliche Zulagensummen.</p>
<p>Für viele ist die Riester-Rente aber noch aus einem anderen Grund interessant – über das Stichwort Wohn-Riester. Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren die Möglichkeit geschaffen, mit dem Kapital aus einem Riester-Vertrag schneller ins Eigenheim zu kommen.</p>
<p><strong>Wohnriestern – Altersvorsorge Betongold</strong></p>
<p>Die Idee: Das Kapital aus dem Riester-Vertrag kann entweder im Rahmen der Anschaffung oder als Teil der Tilgungsleistung genutzt werden. Allerdings hat eine Übergangsregelung viele Riester-Sparer in der Vergangenheit benachteiligt, die nicht auf das angesparte Kapital zum Wohnriestern zugreifen konnten. Die Übergangsregelung sperrt quasi das Kapital für alle, die eine Immobilie in gutem Glauben vor 2010 erworben haben.</p>
<p>Allerdings hat die Verbraucherzentrale Bremen scheinbar einen Weg gefunden, wie Riester-Sparer diese Reglung umgehen können. Der Trick: Das Guthaben fließt in die Anschlussfinanzierung. Auf diese Weise können Betroffene die Riester-Rente doch noch für ihr Eigenheim nutzen. Grundlage ist ein Ministeriumsschreiben aus dem Jahr 2010, in dem es um die Übertragung der Riester-Rente in Sparformen zur Anschlussfinanzierung ging. So wäre der Zwischenschritt über einen Bausparvertrag denkbar, um Riester-Rente und Betongold unter einen Hut zu bringen. Mehr zur Riester Rente finden Sie hier: <a title="Riester Rente" href="http://www.finanzen.de/riester-rente.html">www.finanzen.de/riester-rente.html</a></p>
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		<title>Denkmalgeschützte Immobilie als Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/denkmalgeschutzte-immobilie/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:43:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland wird schon bald die gesetzliche Rentenversicherung alleine nicht mehr ausreichen, um alle Rentner im Alter ausreichend finanziell zu versorgen. Deshalb wird die private Altersvorsorge immer bedeutender, um den gewohnten Lebensstandard auch im Rentenalter noch halten zu können.
Für die private Altersvorsorge gibt es zahlreiche Möglichkeiten – eine besonders attraktive Option stellt der Immobilienerwerb dar. Wer im Alter keine Miete bezahlen muss oder gar Mieteinnahmen zu verzeichnen hat, kann unbesorgt die Rentenzeit genießen. Je früher man mit der Vorsorge beginnt, desto besser. Das derzeitige Zinsniveau ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2011/07/denkmalschutzimmobilie.jpg" alt="denkmalgeschützte Immobilie" border="0" /> Aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland wird schon bald die gesetzliche Rentenversicherung alleine nicht mehr ausreichen, um alle Rentner im Alter ausreichend finanziell zu versorgen. Deshalb wird die private Altersvorsorge immer bedeutender, um den gewohnten Lebensstandard auch im Rentenalter noch halten zu können.</p>
<p>Für die private Altersvorsorge gibt es zahlreiche Möglichkeiten – eine besonders attraktive Option stellt der Immobilienerwerb dar. Wer im Alter keine Miete bezahlen muss oder gar Mieteinnahmen zu verzeichnen hat, kann unbesorgt die Rentenzeit genießen. Je früher man mit der Vorsorge beginnt, desto besser. Das derzeitige Zinsniveau bietet eine gute Möglichkeit, um in Immobilien zu investieren und die günstigen Darlehenszinsen für Immobilienfinanzierungen in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Besonders herausragend sind hier Denkmalimmobilien zu nennen. Diese überzeugen nicht nur durch besonders gute Renditeaussichten, sondern auch durch ihre steuerlichen Vorteile. Der Kaufpreis sowie eventuelle Kosten für Sanierungsmaßnahmen nach dem Kauf können steuerlich geltend gemacht werden und mindern so die Steuerlast erheblich. Dies ist vor allem für Besserverdiener eine wichtige Komponente. Darüber hinaus können Fördergelder vom Staat für die Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie beantragt werden.</p>
<p>Wer sich für den Kauf einer Denkmalimmobilie interessiert, findet im Internet zahlreiche renommierte Anbieter, die bereits seit vielen Jahren in der Beratung sowie der Vermittlung von Denkmalimmobilien tätig sind und daher ausführliche Informationen rund um den Kauf, die Sanierung sowie die steuerliche Behandlung denkmalgeschützter Gebäude weitergeben können. Voraussetzung für den Kauf einer denkmalgeschützen Immobilie ist immer die Wahl einer optimierten Lage: Denkmalimmobilien in exzellenter Lage an den schönsten Standorten Deutschlands werden immer ihr Geld Wert sein und eine hohe Vermietbarkeit sowie beste Renditechancen vereinen.</p>
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		<title>Immobilienbarometer zeigt: Kapitalanleger drängen auf den Immobilienmarkt</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/immobilienbarometer-zeigt-kapitalanleger-drangen-auf-den-immobilienmarkt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 13:19:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin/München, 9. März 2011. Immer mehr Anleger drängen auf den   deutschen Immobilienmarkt: Jeder vierte Kaufinteressent sucht aktuell   eine Immobilie als Kapitalanlage.  Im Vorjahr war es nur jeder achte. Zu  diesem Ergebnis kommt die  aktuelle Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von  Interhyp und  ImmobilienScout24. Die Umfrage, für die im Februar 2011  über 2.300  Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden, wird als   Vergleichsstudie jedes Jahr wiederholt.
Kapitalanleger glauben derzeit an das Renditepotenzial von Betongold:  Mehr als jeder  Zehnte (10,5 Prozent) rechnet beim ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/München, 9. März 2011. Immer mehr Anleger drängen auf den   deutschen Immobilienmarkt: Jeder vierte Kaufinteressent sucht aktuell   eine <a title="Immobilie als Kapitalanlage" href="http://bausparen-baufinanzierung.de/immobilien.html">Immobilie als Kapitalanlage</a>.  Im Vorjahr war es nur jeder achte. Zu  diesem Ergebnis kommt die  aktuelle Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von  Interhyp und  ImmobilienScout24. Die Umfrage, für die im Februar 2011  über 2.300  Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden, wird als   Vergleichsstudie jedes Jahr wiederholt.</p>
<p>Kapitalanleger glauben derzeit an das Renditepotenzial von Betongold:  Mehr als jeder  Zehnte (10,5 Prozent) rechnet beim Kauf mit einem hohen  Wertzuwachs.  Weitere 73 Prozent erwarten eine Wertsteigerung, welche  die Inflation  ausgleicht. Eigennutzer hingegen achten weit weniger auf  die  Wertsteigerung des Objekts. Rund 15 Prozent können die  Wertentwicklung  nicht einschätzen und weitere 18 Prozent interessieren  sich nicht für  den Wert ihres Hauses oder ihrer Wohnung in der Zukunft.</p>
<p>Eine  weitere auffällige Tendenz zeichnet sich bei den  Immobilienpreisen ab:  Sie werden im Vergleich zum Vorjahr als teurer  eingeschätzt. Derzeit  geben nur noch 6,8 Prozent aller  Kaufinteressenten (<a href="http://bausparen-baufinanzierung.de/immobilien/bestandsimmobilie.html">Kapitalanleger</a> als  auch Eigennutzer) ‚günstige Preise‘ als Grund für ihren  Immobilienerwerb  an. Vor einem Jahr fanden immerhin noch 12,5 Prozent,  also fast doppelt  so viele, dass Immobilien preiswert zu erstehen sind.  Der Hauptgrund  für einen Haus- oder Wohnungskauf der Deutschen ist  nach wie vor die  Altersvorsorge, sowohl bei den Eigennutzern (49  Prozent) als auch bei  den Kapitalanlegern (55 Prozent).</p>
<p><strong>Die Top-5-Gründe für den Immobilienerwerb im Überblick:</strong></p>
<p>1. Altersvorsorge (49 Prozent)</p>
<p>2. Günstige Zinsen (40 Prozent)</p>
<p>3. Mietzahlungen vermeiden (29 Prozent)</p>
<p>4. Immobilien sind krisensicher (28 Prozent)</p>
<p>5. Unabhängigkeit vom Vermieter (24 Prozent)</p>
<p>&#8220;Obwohl  die Zinsen seit September letzten Jahres stetig gestiegen  sind, ist das  Zinsniveau immer noch extrem attraktiv. Das wird auch in  2011 für eine  hohe Nachfrage nach Betongold sorgen&#8221;, kommentiert Robert  Haselsteiner,  Vorstand der Interhyp AG die Ergebnisse. Marc Stilke,  CEO von  ImmobilienScout24, ergänzt: &#8220;Immobilien erleben seit Monaten  einen  wahren Boom. Selbst renditeorientierte Anleger wittern in diesem  Markt  lukrative Geschäfte.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Immobilie als Altersvorsorge &#8211; in jeder Hinsicht eine lukrative Kapitalanlage</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/die-immobilie-als-altersvorsorge-in-jeder-hinsicht-eine-lukrative-kapitalanlage/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 09:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ (Berlin, 25.11.2010) Immobilieneigentum eignet sich aus verschiedenen Gründen ideal zur Altersvorsorge. Die hohe Wertstabilität durch Unabhängigkeit von der Inflationsentwicklung plus ggf. Eigennutzwert hat bis heute nichts an Attraktivität verloren. Insbesondere unter Berücksichtigung der auf jeden Fall notwendigen zusätzlichen Rentenvorsorge spielen Immobilien eine essentielle Rolle. Wer seinen Lebensstandard auch im Alter halten oder gar verbessern möchte, muss sich frühzeitig um optimale Lösungswege bemühen. Jedoch gibt es auch bei der eigentlich so sicheren Immobilienanlage einige wichtige Punkte zu beachten, denn auch hierbei gibt es „Stolpersteine“.
Für wen ist diese Form der Altersvorsorge ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.immokredit24.com/fotopm/immobilie-als-altersvorsorge.jpg" border="0" alt="Immobilie als Altersvorsorge" /> (Berlin, 25.11.2010) Immobilieneigentum eignet sich aus verschiedenen Gründen ideal zur Altersvorsorge. Die hohe Wertstabilität durch Unabhängigkeit von der Inflationsentwicklung plus ggf. Eigennutzwert hat bis heute nichts an Attraktivität verloren. Insbesondere unter Berücksichtigung der auf jeden Fall notwendigen zusätzlichen Rentenvorsorge spielen Immobilien eine essentielle Rolle. Wer seinen Lebensstandard auch im Alter halten oder gar verbessern möchte, muss sich frühzeitig um optimale Lösungswege bemühen. Jedoch gibt es auch bei der eigentlich so sicheren Immobilienanlage einige wichtige Punkte zu beachten, denn auch hierbei gibt es „Stolpersteine“.</p>
<p><strong>Für wen ist diese Form der Altersvorsorge geeignet?<br />
</strong><br />
Immobilien gelten als substanzielle Werte, also als greifbare und daher wenig inflationär beeinflussbare Anlageform. Wohn- oder Geschäftsraum bzw. Grundfläche behalten auch bei Finanzkrisen oder generell negativen finanzpolitischen Einflüssen Ihren Sachwert. Dies gilt insbesondere dann, wenn Wohnraum selbst genutzt wird und so nach dem Abtrag der Hypothekenschulden kein Kapital für Wohnzwecke mehr investiert werden muss. Aber auch als Kapitalanleger, der die Immobilie nicht selbst nutzt, kann man profitieren: In den ersten Jahren fallen durch Zinsbelastung und Darlehenstilgung Kostenbelastungen an, die als steuermindernde Werbungskosten geltend gemacht werden können. Werfen die Erträge aus Vermietung und Verpachtung dann später Gewinne ab (nach Tilgungsende, im Idealfall zum Rentenbeginn) sichert dies ein zusätzliches Einkommen im Alter. Je nach Lebenssituation ist also zwischen den verschiedenen Anlagemöglichkeiten in Immobilien zu unterscheiden. Die Auswahl der besten Möglichkeit für die individuellen Verhältnisse sollte dabei gründlich geprüft werden. Diese Prüfung erfolgt bestenfalls mit einem unabhängigen Partner an der Seite des Immobilienkäufers.</p>
<p><strong>Vor- und Nachteile<br />
</strong><br />
Der größte Vorteil ist die schon erwähnte hohe Wertstabilität. Eine Investition in substanzielle Werte setzt jedoch voraus, dass diese Substanz initial auch richtig bewertet wurde, was durchaus nicht immer einfach ist. Wer in Krisenzeiten mit seiner Immobilie solide dastehen möchte, muss einige Punkte bedenken: Ist die Immobilie ggf. abhängig von wirtschaftlichen Entwicklungen (so kann z.B. bei gewerblichen Immobilien für Finanzdienstleister ein Mietausfall durch Insolvenz entstehen) oder ist die kreditfinanzierte Immobilie durch persönliche wirtschaftliche Negativentwicklung nicht mehr haltbar, weil Tilgung und Zinsen nicht mehr wie geplant geleistet werden können? Szenarien wie diese können zum eigenen Ruin führen und am Ende steht der Anleger ohne Immobilie aber mit einem großen Schuldenberg da. Die goldene Regel ist daher, sich vor der Investition in diese Altersvorsorge gründlich (ggf. mit der Hilfe von Experten) zu informieren und eine der persönlichen Risiko- und Einkommenssituation entsprechende Anlagealternative zu finden. Letztendlich ist eine einmal gekaufte Immobilie nicht so ohne weiteres wieder zu liquidieren. Bei der Anschaffung hingegen können ggf. sogar staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden.</p>
<p><strong>Die richtige Finanzierung<br />
</strong><br />
Ein weiterer entscheidender Punkt ist die passende Finanzierung. Diese muss in jedem Fall den persönlichen Verhältnissen angepasst sein, ggf. mit flexibel gestaltbaren Eckdaten (z.B. Tilgungssatz oder Sondertilgungsmöglichkeiten). Der Vergleich von verschiedenen Darlehensgebern ist wichtig, denn schon kleine Unterschiede z.B. im Zinssatz können bei hohen Darlehenssummen und langen Laufzeiten einen erheblichen monetären Unterschied ausmachen. Der Darlehensnehmer sollte sich mit einem Finanzberater und bei Immokredit24 informieren und hier Vergleiche anfordern. Die richtige eigene Einschätzung (Sicherheiten, eigenes Einkommen, zukünftige Aussichten etc.) ist genauso wichtig wie die spätere Auswahl des Anbieters mit den für die eigene Situation günstigsten Konditionen.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong><br />
Grundsätzlich sind Immobilien als Altersvorsorge zu empfehlen, allein schon wegen der hohen Wertstabilität und ggf. Eigennutzwert. Unabhängigkeit von finanzmarktpolitischen Entwicklungen setzt jedoch auch ein eingehendes Studium nebst Analyse und Auswahl der „passenden“ Immobilie und deren Finanzierung voraus. Blauäugiges Investieren kann auch hier – wie bei jeder Kapitalanlage – zum persönlichen Ruin führen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>» <a title="Immobilie als Altersvorsorge" href="http://www.immokredit24.com/geldanlage/immobilie-als-altersvorsorge.html">Immobilie als Altersvorsorge</a><br />
» <a href="http://www.immokredit24.com/geldanlage/immobilieninvestment.html">Alternative Möglichkeiten für das Immobilieninvestment zur Altersvorsorge<br />
</a>» <a title="Immobilienkauf als Altersvorsorge" href="http://www.immokredit24.com/geldanlage/immobilienkauf-als-altersvorsorge.html">Immobilienkauf als Altersvorsorge &#8211; die optimale Finanzierungsvariante</a><br />
» <a title="Sicherheit in der Krise" href="http://www.immokredit24.com/geldanlage/immobilien-sicherheit.html">Sicherheit in der Krise – wie sicher ist Immobilieneigentum?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge: Deutsche haben mehr Vermögen als erwartet</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/altersvorsorge-deutsche-haben-mehr-vermogen-als-erwartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beamte sind besonders gut für das Alter abgesichert
Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) hat nun belegt, dass die Vermögensverteilung in Deutschland gleichmäßiger ist als bislang angenommen wurde. Einbezogen in die Untersuchung wurden die Ansprüche aus gesetzlicher, sowie privater und betrieblicher Altersvorsorge. Insgesamt soll das Durchschnittsvermögen privater Haushalte sogar rund 70 Prozent mehr betragen als bisher berechnet wurde.
Vermögensberechnung übertrifft Erwartungen
Durchschnittlich ergibt sich laut den Ergebnissen der Studie ein Vermögen insgesamt 4,6 Billionen Euro aus Altersvorsorgeverträgen und Ansprüchen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Jeder Bundesbürger ab einem Alter von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" style="vertical-align: text-top;" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/03/rentner.jpg" alt="Private Altersvorsorge" /><strong>Beamte sind besonders gut für das Alter abgesichert</strong></p>
<p>Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) hat nun belegt, dass die Vermögensverteilung in Deutschland gleichmäßiger ist als bislang angenommen wurde. Einbezogen in die Untersuchung wurden die Ansprüche aus gesetzlicher, sowie privater und betrieblicher Altersvorsorge. Insgesamt soll das Durchschnittsvermögen privater Haushalte sogar rund 70 Prozent mehr betragen als bisher berechnet wurde.</p>
<p><strong>Vermögensberechnung übertrifft Erwartungen</strong></p>
<p>Durchschnittlich ergibt sich laut den Ergebnissen der Studie ein Vermögen insgesamt 4,6 Billionen Euro aus Altersvorsorgeverträgen und Ansprüchen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Jeder Bundesbürger ab einem Alter von 17 Jahren kommt damit im Schnitt auf 150.000 Euro.  Zuvor waren die Forscher des DIW hinsichtlich der Vermögensberechnung von einem Nettovermögen von 88.000 Euro pro Erwachsenem ausgegangen – und lagen damit deutlich unter den jetzt veröffentlichten, tatsächlichen Bedingungen.</p>
<p><strong>Beamte sind die Gewinner in Sachen Altersvorsorge</strong></p>
<p>Vor allem Beamte sind laut der Studie in Sachen Altersvorsorge bestens abgesichert. Alleine aus Alterssicherungssystemen können Beamte Ansprüche von etwa 40.000 Euro im mittleren Dienst erwarten – bei Beamten im gehobenen Dienst beträgt die Summe sogar rund 130.000 Euro. Beamte sind laut DIW-Experte Markus Grabka doppelt privilegiert – sie zahlen einerseits keine Beiträge für die Rentenversicherung, und können zugleich von einem höheren Versorgungsniveau im Pensionsalter profitieren, als Angestellte in anderen Beschäftigungsverhältnissen. Grabka sieht hier Handlungsbedarf der Politik – insbesondere deshalb, weil sich das Versorgungsniveau der Beamten an den letzten Gehaltsbezügen orientiert – und nicht etwa am Lebensarbeitseinkommen, wie dies in der gesetzlichen Rentenversicherung der Fall ist.</p>
<p><strong>Private Altersvorsorge gewinnt an Bedeutung</strong></p>
<p>Fakt ist: Der Trend geht hin zur privaten Altersvorsorge. Der Großteil der deutschen Bürger hat verstanden, dass die gesetzliche Rentenversicherung alleine zur Erhaltung des gewohnten Lebensstandards im Alter nicht ausreichen wird. Insofern sorgen immer mehr Menschen für das Alter selbst vor – in Form von staatlich geförderten Finanzprodukten wie Riester oder Rürup, oder auch in Form von <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=307386&amp;site=2170&amp;type=text&amp;tnb=20" target="_blank">Lebensversicherungen</a>, Rentenversicherungen oder <a title="Fondssparpläne" href="http://www.finanzreporter.eu/investmentfonds/">Fondssparplänen</a>.</p>
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		<title>Immobilienbarometer deckt auf: Jeder sechste Immobilienkäufer hat kein Interesse an der Wertentwicklung seiner Immobilie</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:52:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin/München, 1.03.2010. Knapp neun von zehn deutschen Immobilienkäufern suchen aktuell eine Immobilie zur Eigennutzung. Überraschend dabei: Jeder sechste Käufer interessiert sich überhaupt nicht für den Wert seiner Immobilie in der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Februar über 2.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.
Die Mehrheit der deutschen Immobilienkäufer glaubt jedoch an moderate Wertzuwächse. Über 46 Prozent rechnen mit einer Wertentwicklung, welche die Inflation ausgleicht. Rund sechs Prozent erwarten sogar eine hohe Steigerung des Werts. Knapp 13 Prozent sind hingegen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/München, 1.03.2010. Knapp neun von zehn deutschen Immobilienkäufern suchen aktuell eine Immobilie zur Eigennutzung. Überraschend dabei: Jeder sechste Käufer interessiert sich überhaupt nicht für den Wert seiner Immobilie in der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Februar über 2.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.</p>
<p>Die Mehrheit der deutschen Immobilienkäufer glaubt jedoch an moderate Wertzuwächse. Über 46 Prozent rechnen mit einer Wertentwicklung, welche die Inflation ausgleicht. Rund sechs Prozent erwarten sogar eine hohe Steigerung des Werts. Knapp 13 Prozent sind hingegen pessimistisch. Sie befürchten einen Wertverlust ihres Objekts.</p>
<p>Deutlich positiver werden die Renditechancen allerdings von denjenigen bewertet, die einen Immobilienerwerb als Kapitalanlage anstreben: Über acht Prozent rechnen mit einem hohen Wertzuwachs und über 65 Prozent vertrauen auf den Inflationsschutz einer Immobilie. Nur vier Prozent der Kapitalanleger interessieren sich überhaupt nicht für die Wertentwicklung ihrer Immobilie.</p>
<p>Hauptgrund für den Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses ist die Altersvorsorge. Dies wird sowohl von den Eigennutzern (49 Prozent) als auch den Kapitalanlegern (51 Prozent) ähnlich bewertet. Auch das derzeitige Zinsniveau wird von Kapitalanlegern (50 Prozent) und Eigennutzern (37 Prozent) häufig als Grund für den Immobilienerwerb genannt. Doch es gibt auch Unterschiede: Während Eigennutzer oft Mietzahlungen vermeiden wollen (47 Prozent), geben Kapitalanleger häufig an, dass sie in Immobilien investieren, weil diese sich als krisensicher erwiesen haben (41 Prozent).</p>
<p><strong>Die Top-5-Gründe der Deutschen für den Immobilienkauf im Überblick:</strong></p>
<p>1. Altersvorsorge (49 Prozent)</p>
<p>2. Mietzahlungen vermeiden (42 Prozent)</p>
<p>3. Günstiges Zinsniveau (39 Prozent)</p>
<p>4. Unabhängigkeit vom Vermieter (28 Prozent)</p>
<p>5. Immobilien sind krisensicher (22 Prozent)</p>
<p>&#8220;Seit Mitte 2009 sind die Baugeldkonditionen auf langjährige Tiefstände von unter vier Prozent gesunken &#8211; dieses günstige Zinsumfeld bringt viele Deutsche dazu sich jetzt intensiv mit dem Thema Immobilienkauf zu beschäftigen&#8221;, kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, ergänzt: &#8220;Der hiesige Immobilienmarkt hat sich in der Krise als äußerst robust erweisen. Dies hat das Vertrauen in die Immobilie vieler Anleger nachhaltig gestärkt.&#8221;</p>
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		<title>Altersvorsorge richtig planen &#8211; Altersarmut vermeiden</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 16:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge-Versicherung]]></category>

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Die aktuelle Situation im Bereich der sozialen Versicherung ist äußerst angespannt. Die Äußerung eines Politikers „ Die Rente ist sicher“ wurde schon lange über Bord geworfen. Aufgrund der demographischen Entwicklung wird es immer offensichtlicher, dass das bisherige Konzept nicht mehr zukunftsfähig ist.
Der so genannte Generationenvertrag ist auf dem Prinzip der laufenden Ein- und Auszahlungen aufgebaut. Dies bedeutet, dass die gezahlten Beiträge zur Rentenversicherungen für die laufenden Auszahlungen der Renten verwendet werden. Im Gegensatz zu anderen Rentensystemen wie in den USA oder Kanada sieht das System in Deutschland keine Bildung von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=307386&amp;site=2170&amp;type=b107&amp;bnb=107" target="_blank"><br />
<img class="left" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=307386&amp;site=2170&amp;b=107" border="0" alt="Tarifcheck24.de - Versicherungen - Leadprogramm" width="240" height="125" /></a>Die aktuelle Situation im Bereich der sozialen Versicherung ist äußerst angespannt. Die Äußerung eines Politikers „ Die Rente ist sicher“ wurde schon lange über Bord geworfen. Aufgrund der demographischen Entwicklung wird es immer offensichtlicher, dass das bisherige Konzept nicht mehr zukunftsfähig ist.</p>
<p>Der so genannte Generationenvertrag ist auf dem Prinzip der laufenden Ein- und Auszahlungen aufgebaut. Dies bedeutet, dass die gezahlten Beiträge zur Rentenversicherungen für die laufenden Auszahlungen der Renten verwendet werden. Im Gegensatz zu anderen Rentensystemen wie in den USA oder Kanada sieht das System in Deutschland keine Bildung von Rücklagen vor. Für jeden Beitragszahler existiert in anderen Ländern ein Rentenkonto, dessen Entwicklung transparent und nachvollziehbar ist. Verwaltet werden solche Konten von den Pensionsfonds, die die Gelder der Anleger gewinnbringend und sicher anlegen. Bei diesem System bekommt jeder, der sein Leben lang hart gearbeitet hat, auch die Rente, die ihm zusteht und die er verdient hat.</p>
<p>Beim deutschen System dagegen ist die Entwicklung der künftigen Rentenhöhe für den Arbeitnehmer absolut nicht nachvollziehbar. Wie die Beträge im Mitteilungsschreiben der Rentenversicherungsanstalt zustande kommen, ist völlig unklar. Es besteht auch kein rechtlicher Anspruch auf die Zahlung der Rente. Falls die Rentenkasse leer ist, dann ist bei der Versicherungsanstalt nichts zu holen. Der Staat wird keine Verschuldung eingehen, um fällige Renten auszuzahlen. Es ist daher bereits heute klar, dass die Rente auf eine Sicht von 20-30 Jahren absolut unsicher ist. Eine <a title="Vorsorge Versicherung" href="http://www.kostenloswerben.eu/vorsorge-versicherung.html">Vorsorge-Versicherung</a> ist daher eine Pflicht für jeden, der im Alter finanziell unabhängig bleiben möchten. Die Notwendigkeit einer Vorsorge-Versicherung ist existenziell wichtig, damit im Rentenalter keine Armut droht.</p>
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