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	<title>Finanzreporter - Baufinanzierung und Kredit Vergleich &#187; Baugeldzinsen</title>
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	<description>Günstige Baufinanzierung, Kredit, Immobilienkredit Vergleich - Aktuelle Baufinanzierung Konditionen / Zinsen</description>
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		<title>Baufinanzierung: Zinsen günstig wie nie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:09:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(München, 17. Januar 2012) Das Jahr 2012 beginnt vielversprechend für Immobilienkäufer und Bauherren: Die Pfandbriefrenditen &#8211; ein wichtiger Indikator für die Entwicklung von Baugeld &#8211; haben ein Rekordtief erreicht. Vergangenen Freitag lag die sogenannte DGZF-Rendite für zehnjährige Pfandbriefe bei 2,40 Prozent, das ist der niedrigste Wert seit dessen Veröffentlichung 1980. &#8220;Einige Banken kalkulieren bereits mit diesem niedrigen Pfandbriefniveau, d.h. Häuslebauer und Eigenheimerwerber in Deutschland haben nun die Gelegenheit zu historisch günstigen Zinskonditionen zu finanzieren&#8221;, weiß Benjamin Papo, Vorstand bei der Interhyp AG. 
Langfristige Konditionen wie Hypothekenzinsen entstehen durch Angebot und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.interhyp.de?pid=453" target="_blank"><img class="left" src="http://www.interhyp.de/werbemittel/banner/bild/300x250/lupe/lupe.gif" alt="Das Interhyp-Prinzip" width="300" height="250" border="0" /></a><strong>(München, 17. Januar 2012) Das Jahr 2012 beginnt vielversprechend für Immobilienkäufer und Bauherren: Die Pfandbriefrenditen &#8211; ein wichtiger Indikator für die Entwicklung von Baugeld &#8211; haben ein Rekordtief erreicht. Vergangenen Freitag lag die sogenannte DGZF-Rendite für zehnjährige Pfandbriefe bei 2,40 Prozent, das ist der niedrigste Wert seit dessen Veröffentlichung 1980. &#8220;Einige Banken kalkulieren bereits mit diesem niedrigen Pfandbriefniveau, d.h. Häuslebauer und Eigenheimerwerber in Deutschland haben nun die Gelegenheit zu historisch günstigen Zinskonditionen zu finanzieren&#8221;, weiß Benjamin Papo, Vorstand bei der Interhyp AG. </strong></p>
<p>Langfristige Konditionen wie Hypothekenzinsen entstehen durch Angebot und Nachfrage am Anleihemarkt. Als Orientierungsgröße für Entstehung und Verlauf der <a title="Baugeldzinsen" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/aktuelle-bauzinsen/">Baugeldzinsen</a> eignet sich daher die Renditeentwicklung von deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefsätzen wie die DGZF-Pfandbriefkurve. Um auf eine effektive Topkondition zu kommen, sind zum DGZF-Satz je nach Bank ab 0,30 Prozentpunkte Marge dazu zu rechnen.</p>
<p>&#8220;Der Großteil der <a title="Interhyp Baufinanzierung" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/interhyp-baufinanzierung/">Interhyp</a>-Bankpartner passt seine Konditionen täglich an. Damit haben Immobilienkäufer Gelegenheit unmittelbar von den jüngsten Marktentwicklungen zu profitieren und ihr Eigenheim zum absoluten Tiefpreis zu finanzieren. Seit Anfang dieser Woche sind Immobilienkredite mit zehnjähriger Sollzinsbindung für sogar unter 3,0 Prozent effektiv erhältlich – das ist so günstig wie noch nie&#8221;, gibt Papo zu bedenken. Aber auch für Kapitalanleger ist die jetzige Situation ideal: Die niedrigen Zinsen wirken sich positiv auf die Finanzierungsbedingungen und dementsprechend auf die langfristig erzielbare Rendite aus.</p>
<p>Papos Empfehlung für Immobilienkäufer und Eigenheimbesitzer mit baldigem Finanzierungsbedarf lautet: &#8220;Angesichts vielerorts steigender Immobilienpreise sollten Interessenten mit Kaufwunsch nicht länger warten, sondern aktiv werden. Dabei gilt es, diesehr niedrigen Zinsen für einen möglichst langen Zeitraum zu sichern und so doppelt zu profitieren: Von einer geringen Darlehensrate bei gleichzeitig hoher Kalkulationssicherheit.&#8221;</p>
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		<title>Deutschen ist kaum bewusst, wie günstig eine Immobilienfinanzierung momentan ist</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:00:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(München, 31. Oktober 2011) Die Baugeldzinsen sind niedrig -  so ist es derzeit immer wieder zu hören und zu lesen. Doch wie günstig die Konditionen für Baufinanzierungen tatsächlich sind, ist vielen Interessenten nicht bewusst, da ihnen der historische Kontext fehlt. &#8220;Der langfristige Mittelwert für Zinsen von 10jährigen Baudarlehen liegt bei rund 6 Prozent. Aktuell gibt es aber Immobilienkredite bereits ab 3,2 Prozent, also für fast die Hälfte&#8221;, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, und fügt hinzu: &#8220;Da seit vergangener Woche bereits etliche Anbieter angefangen haben, die Konditionen deutlich zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.interhyp.de/onlineantrag?pid=453" target="_blank"><img class="left" src="http://www.interhyp.de/werbemittel/banner/bild/300x250/lupe/lupe.gif" alt="Das Interhyp-Prinzip" width="300" height="250" border="0" /></a><strong>(München, 31. Oktober 2011) Die Baugeldzinsen sind niedrig </strong><strong>- </strong><strong> so ist es derzeit immer wieder zu hören und zu lesen. Doch wie günstig die Konditionen für Baufinanzierungen tatsächlich sind, ist vielen Interessenten nicht bewusst, da ihnen der historische Kontext fehlt. </strong><strong>&#8220;Der langfristige Mittelwert für Zinsen von 10jährigen Baudarlehen liegt bei rund 6 Prozent. Aktuell gibt es aber Immobilienkredite bereits ab 3,2 Prozent, also für fast die Hälfte&#8221;</strong><strong>, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, und fügt hinzu: </strong><strong>&#8220;Da seit vergangener Woche bereits etliche Anbieter angefangen haben, die Konditionen deutlich zu erhöhen, sollten Immobilien-Interessenten nicht länger warten, sondern jetzt Angebote mit möglichst langen Sollzinsbindungen einholen.&#8221;</strong></p>
<p>10jährige Immobiliendarlehen, immer noch Favorit für viele Häuslebauer, sind momentan bei guter Bonität schon ab 3,2 Prozent erhältlich. Anfang der 90er Jahre hingegen waren Zinssätze von 9 Prozent und mehr durchaus üblich. &#8220;Auch wenn die Zinsen in den kommenden Monaten nicht so schnell und massiv nach oben gehen dürften, wäre es falsch, davon auszugehen, dass das jetzige Zinsniveau normal und stabil sei&#8221;, gibt Goris zu bedenken.</p>
<p>Dass bereits wenige Zehntelprozent Zinserhöhung enorme Kostenunterschiede bedeuten, macht folgende Beispielrechnung deutlich: Über zehn Jahre hinweg zahlt man für ein 100.000 Euro-Baudarlehen zu 3,2% 28.466 Euro an Zinsen. Bei einem Bauzins von 3,7% kommen über den gleichen Zeitraum schon 32.842 Euro an geleisteten Zinszahlungen zusammen &#8211; also 4.376 Euro mehr.</p>
<p>Goris warnt daher:&#8221;Die Spekulation auf noch günstigere Zinsen kann leicht Tausende von Euro kosten.&#8221; Geld, das man besser in eine höhere Tilgung und damit schnellere Schuldenfreiheit investiert. Er empfiehlt: &#8220;Wer einen Immobilienkauf erwägt oder gar bereits ein passendes Eigenheim gefunden hat, sollte umgehend Finanzierungsangebote einholen und nicht länger zögern.&#8221;</p>
<p>Besonders attraktiv sind in diesem historisch günstigen Zinsumfeld so genannte Volltilger-Darlehen: Hier bestimmt der Darlehensnehmer im Voraus den Zeitraum, nach dem er schuldenfrei sein will und bekommt für die gesamte Zeitspanne  einen unveränderlichen Zins und eine feste Monatsrate. &#8220;Ideal für Immobilienkäufer, die kein Zinsänderungsrisiko eingehen wollen und sich absolute Kalkulationssicherheit wünschen&#8221;, meint Goris.</p>
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		<title>Immobilienbarometer zeigt: Jeder 5. Immobilienkäufer verzichtet auf Neuwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:18:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Berlin/München, 14. September 2011 – Über 40 Prozent der deutschen Immobilienkäufer rechnen damit, in Folge ihres Kaufs finanziell kürzer treten zu müssen. Gespart werden soll vor allem bei Auto und Urlaub. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24, für die im August über 1.600 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden.
Immerhin ist rund jeder zweite der Immobilienkäufer in Deutschland überzeugt, sich trotz Eigenheimerwerb finanziell nicht einschränken zu müssen. Falls aber doch gespart werden muss, so sind die Befragten bereit, deutliche Abstriche beim Konsum zu machen. Jeder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2011/09/haus.jpg" alt="Immobilienkauf" border="0" /> Berlin/München, 14. September 2011 – Über 40 Prozent der deutschen Immobilienkäufer rechnen damit, in Folge ihres Kaufs finanziell kürzer treten zu müssen. Gespart werden soll vor allem bei Auto und Urlaub. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage “Immobilienbarometer” von <a title="Interhyp Baufinanzierung" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/interhyp-baufinanzierung/">Interhyp</a> und ImmobilienScout24, für die im August über 1.600 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden.</p>
<p>Immerhin ist rund jeder zweite der Immobilienkäufer in Deutschland überzeugt, sich trotz Eigenheimerwerb finanziell nicht einschränken zu müssen. Falls aber doch gespart werden muss, so sind die Befragten bereit, deutliche Abstriche beim Konsum zu machen. Jeder fünfte Immobilienkäufer (22 Prozent) will auf die Anschaffung eines Neuwagens verzichten. Beinahe ebenso viele (21 Prozent) planen, weniger oft in den Urlaub zu fahren. Und rund jeder sechste Käufer (16 Prozent) weiß jetzt schon, dass er nach dem Eigentumserwerb weniger ausgehen wird.</p>
<p>Auffällig ist, dass Käufer, die eine Kapitalanlage suchen, deutlich optimistischer in die Konsumzukunft blicken, als Eigennutzer. Über 70 Prozent der Kapitalanleger geben an, dass sie nach dem Erwerb nicht finanziell kürzer treten werden. Bei den Eigennutzern hingegen ist nur jeder Zweite der Meinung, dass er auch in den eigenen vier Wänden seinen bisherigen Lebensstil beibehalten kann (48 Prozent).</p>
<p><strong>Wobei die Immobilienkäufer in Zukunft sparen möchten:</strong><br />
1. Kein neues Auto kaufen (22 Prozent)<br />
2. Weniger Urlaubsreisen unternehmen (21 Prozent)<br />
3. Weniger Ausgehen (16 Prozent)<br />
4. Energie im Haushalt sparen (16 Prozent)<br />
5. Weniger Luxusprodukte kaufen (14 Prozent)</p>
<p>“Die Nachfrage nach Wohneigentum ist weiterhin ungebrochen hoch. Um sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen, sind viele Immobilienkäufer bereit, beim persönlichen Konsum deutlich kürzer zu treten”, kommentiert Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, die Ergebnisse. Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, fügt hinzu: “Mehr als die Hälfte der Befragten geht aber davon aus, dass sie sich trotz Immobilienkauf finanziell gar nicht einschränken müssen. Zu dieser Einschätzung trägt sicherlich das momentane Tief der <a title="Baugeldzinsen" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/aktuelle-bauzinsen/">Baugeldzinsen</a> bei. Wer jetzt finanziert, kann seine monatliche Kreditbelastung auf Jahrzehnte extrem niedrig halten.”</p>
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		<title>Baufinanzierung: Zinsen sind (noch) im Keller</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:23:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(München, 27. Januar 2011) &#8220;Auch wenn es zu merklichen   Anstiegen in den letzten Monaten kam: Historisch gesehen befinden sich   die Baugeldzinsen immer noch im Keller&#8221;, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und fügt an: &#8220;Das   wird aber nicht so bleiben, denn mit der robusten Wachstumsentwicklung   und den steigenden Inflationserwartungen werden auch die Konditionen für   Baufinanzierungen in 2011 anziehen.&#8221;
2010 konnten sich  Bauherren und Immobilienkäufer freuen, denn nie  war es in Deutschland  günstiger ein Eigenheim zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(München, 27. Januar 2011) </strong><strong>&#8220;Auch wenn es zu merklichen   Anstiegen in den letzten Monaten kam: Historisch gesehen befinden sich   die Baugeldzinsen immer noch im Keller&#8221;, erklärt Robert</strong><strong> Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und fügt an: &#8220;Das   wird aber nicht so bleiben, denn mit der robusten Wachstumsentwicklung   und den steigenden Inflationserwartungen werden auch die Konditionen für   Baufinanzierungen in 2011 anziehen.&#8221;</strong></p>
<p>2010 konnten sich  Bauherren und Immobilienkäufer freuen, denn nie  war es in Deutschland  günstiger ein Eigenheim zu finanzieren. Wenig  verwunderlich also, dass  viele Mieter diese Zinssituation nutzten, um  sich den Traum der eigenen  vier Wände zu verwirklichen: 6,9 Milliarden  Euro Finanzierungsvolumen  konnte <a title="Interhyp" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/interhyp-baufinanzierung/">Interhyp</a> in 2010 vermitteln, das ist eine Steigerung von 33  Prozent gegenüber  dem Vorjahr. Doch seit dem absoluten Tiefpunkt im  September sind die <a title="Baugeldzinsen" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/aktuelle-bauzinsen/">Baugeldzinsen</a> kontinuierlich nach oben gegangen und  tendieren inzwischen rund ein  Prozent höher. &#8220;Doch selbst wenn sich  Baugeldzinsen nicht mehr auf  historischen Tiefständen befinden, ist  Trauern über verpasste Chancen  die falsche Einstellung&#8221;, erklärt  Haselsteiner, denn: &#8220;Die  konjunkturellen und strukturellen  Rahmenbedingungen sind äußerst  attraktiv und stellen in Kombination mit  der heutigen Produktvielfalt  und Flexibilität eine ideale  Ausgangssituation dar, um mittels  Immobilienkauf einen soliden  Grundstein für die private Altersvorsorge  zu legen.&#8221;</p>
<p>Allerdings  sollte laut Interhyp-Vorstand Haselsteiner mit der  Immobiliensuche und  Planung nicht zu lange gewartet werden, denn  Sachwerte sind stark  gefragt. &#8220;Mehr Beschäftigung, mehr Konsum und  höhere  Einkommenserwartungen haben die Aktivitäten am Immobilienmarkt  positiv  beeinflusst. Die Folge sind steigende Nachfrage bei  Bestandsobjekten bei  immer noch geringer Neubauaktivität. In einzelnen  Städten sind die  Preise in 2010 bereits deutlich gestiegen und auch die  Mieten haben  angezogen. Diese Abkehr von der schwachen Entwicklung der  vergangenen  zehn Jahre sollte Immobilieninteressenten aufrütteln&#8221;  meint Haselsteiner  und ist überzeugt: &#8220;Mittelfristig wird das geringe  Neubauangebot, der  starke Bedarf an Wohnraum und die erhöhten Mieten in  einer Reihe von  Ballungsgebieten zu kräftigen Preissteigerungen  führen.&#8221; Er rät, zu  handeln und bei der <a title="Finanzierung" href="http://www.immokredit24.com/finanzierung.html">Finanzierung</a> möglichst lange Zinsfestschreibungen  und eine anfängliche Tilgungshöhe von mindestens zwei Prozent zu  vereinbaren.</p>
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		<title>Baufinanzierung: Kein Königsweg beim Eigenkapitaleinsatz</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung-kein-konigsweg-beim-eigenkapitaleinsatz/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 10:43:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(München, 2. Dezember 2010) Für den Eigenkapitaleinsatz bei der Baufinanzierung sind starre Regeln noch immer weit verbreitet. So  lautet eine dieser gerne zitierten Faustregeln, dass mindestens ein  Drittel des Immobilienkaufpreises als Eigenkapital vorliegen müsse. Die  Realität aber sieht ganz anders aus: Immobilienkäufer wählen den  Eigenkapitaleinsatz für ihre Finanzierung ihren Bedürfnissen  entsprechend sehr individuell, ein breites und flexibles Bankenangebot  macht dies auch möglich. Die aktuelle Immobilienbarometer-Umfrage von ImmobilienScout24 und Interhyp zeigt: 38 Prozent der Käufer planen 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises aus eigener Tasche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(München, 2. Dezember 2010) Für den Eigenkapitaleinsatz bei der Baufinanzierung sind starre Regeln noch immer weit verbreitet. </strong><strong>So  lautet eine dieser gerne zitierten Faustregeln, dass mindestens ein  Drittel des Immobilienkaufpreises als Eigenkapital vorliegen müsse. Die  Realität aber sieht ganz anders aus:</strong><strong> Immobilienkäufer wählen den  Eigenkapitaleinsatz für ihre Finanzierung ihren Bedürfnissen  entsprechend sehr individuell, ein breites und flexibles Bankenangebot  macht dies auch möglich. D</strong><strong>ie aktuelle Immobilienbarometer-Umfrage von </strong><strong>ImmobilienScout24 und Interhyp zeigt: 38 Prozent der</strong><strong> Käufer planen 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises aus eigener Tasche  beizusteuern. Ein Viertel der Befragten (27 Prozent) möchte sogar mehr  als 40 Prozent des Immobilienkaufpreises in die Finanzierung investieren  während hingegen gut ein Zehntel der Deutschen (11,7 Prozent) die  Kaufnebenkosten mit Erspartem begleichen wird. </strong></p>
<p>&#8220;Bei der Frage  nach der richtigen Eigenkapitalhöhe gibt es keinen Königsweg, die  Antwort darauf ist so individuell wie jedes Bauvorhaben selbst&#8221;, erklärt  Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und fügt  hinzu: &#8220;Neben den verfügbaren Eigenmitteln spielen bei den Überlegungen  das Zinsniveau und alternative Anlagemöglichkeiten eine große Rolle.&#8221;</p>
<p><strong>Darum lohnt sich hoher Eigenkapitaleinsatz </strong></p>
<p>Für  einen möglichst hohen Eigenkapitaleinsatz spricht folgende Logik: Je  mehr eigene Mittel in die <a title="Finanzierung" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/">Finanzierung</a> eingebracht werden, desto weniger  Darlehen braucht der Haus- oder Wohnungskäufer. Und je weniger  Fremdkapital von der Bank benötigt wird, desto günstiger der zu zahlende  Zins. Hinzukommt, dass es von den Banken in Zeiten wie diesen nur eine  geringe Guthabenverzinsung für das Ersparte gibt. &#8220;Angesichts der  niedrigen Tagesgeldzinsen ist es unrentabel vorhandene Ersparnisse  liegen zu lassen&#8221;, meint Haselsteiner.</p>
<p><strong>Darum geht es auch mit wenig Eigenkapitaleinsatz </strong></p>
<p>Die  geringen Guthaben- und <a title="Baugeldzinsen" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/aktuelle-bauzinsen/">Baugeldzinsen </a>sind aber gleichzeitig auch ein  Grund dafür eine Immobilie zu kaufen, auch wenn nur wenig Eigenmittel  vorhanden sind. &#8220;Muss ein Darlehensnehmer erst noch Eigenkapital  aufbauen, wird dies meist Jahrzehnte dauern – und niemand weiß, ob dann  noch die Immobilienpreise und Baugeldkonditionen auf ähnlich attraktivem  Niveau liegen wie heute&#8221;, gibt Haselsteiner zu bedenken. Daher rät er  Immobilieninteressenten auf lange Ansparphasen über Bausparprodukte mit  Niedrigverzinsung zu verzichten und direkt als Käufer aufzutreten –  solides und ausreichend hohes Einkommen vorausgesetzt. Zudem empfiehlt  er: &#8220;Um anfallende Nebenkosten wie Makler, Steuer und Notar aus der  eigenen Tasche tragen zu können, sollten 10 Prozent des Kaufpreises  vorhanden sein.&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>96 Prozent aller Mieter träumen vom Eigenheim</title>
		<link>http://www.finanzreporter.eu/96-prozent-aller-mieter-traumen-vom-eigenheim/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:52:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(München, 28. Juli 2010) Mehr als jeder Zweite (rund 58 Prozent) lebt in Deutschland zur Miete. Nur in der Schweiz gibt es im europäischen Vergleich ähnlich wenig Wohneigentümer*. Dabei ist der Wunsch nach den eigenen vier Wänden riesig: 96 Prozent der deutschen Mieter träumen davon. Das ergab die aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Interhyp, dem größten Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland. Die Top-3 Traumimmobilien der Mieter sind das Landhaus (24 Prozent), das klassische Einfamilien­haus (22 Prozent) und die Villa im Grünen (17 Prozent). Dafür würden sich die Deutschen entscheiden, wenn Geld keine Rolle spielen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(München, 28. Juli 2010) Mehr als jeder Zweite (rund 58 Prozent) lebt in Deutschland zur Miete. Nur in der Schweiz gibt es im europäischen Vergleich ähnlich wenig Wohneigentümer</strong><strong><sup>*</sup></strong><strong>. Dabei ist der Wunsch nach den eigenen vier Wänden riesig: 96 Prozent der deutschen Mieter träumen davon. Das ergab die aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Interhyp, dem größten Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland. Die Top-3 Traumimmobilien der Mieter sind das Landhaus (24 Prozent), das klassische Einfamilien­haus (22 Prozent) und die Villa im Grünen (17 Prozent). Dafür würden sich die Deutschen entscheiden, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Vor dem Hintergrund der eigenen finanziellen Möglich­keiten erscheint jedoch für gut jeden Vierten (28 Prozent) der Kauf einer Eigentumswohnung am realistischsten. Beim Einfamilienhaus decken sich aber Traum und Wirklichkeit der Deutschen: 20 Prozent kommen zu dem Schluss, dass sie sich diesen Immobilientyp zukünftig am ehesten leisten könnten. &#8220;Traditionell gehen d</strong><strong>ie Deutschen das Thema Eigenheim sehr vorsichtig an und unter­schätzen, wie viel Immobilie sie sich leisten können</strong><strong>&#8220;, </strong><strong>meint </strong><strong>Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG. </strong></p>
<p><strong>Von Reihenhaus und energieeffizientem Wohnen träumen nur wenige </strong></p>
<p>Für ein Leben im eigenen Reihenhaus (drei Prozent) oder im eigenen Energie­sparhaus (sieben Prozent) würden sich die deutschen Mieter am seltensten entscheiden, wenn sie frei wählen könnten. Dabei überrascht insbesondere im gefühlten Öko-Musterländle Deutschland, dass energieeffizientes Wohnen auch bei den jüngeren Befragten zwischen 18 und 29 Jahren nicht besonders hoch im Kurs liegt.</p>
<p><strong>Immobilienträume vs. finanzielle Realität der Deutschen</strong></p>
<p>Fragt man die Deutschen danach, welchen Immobilientyp sie sich unter Berücksichtigung ihrer finanziellen Situation zukünftig tatsächlich am ehesten kaufen werden, hielt rund jeder Vierte (28 Prozent) eine Eigentumswohnung für am realistischsten. Weitere 20 Prozent glauben, dass sie am wahrschein­lichsten ein Einfamilienhaus finanzieren könnten. 13 Prozent gehen davon aus, dass ein Reihenhaus am besten zu ihrer Lebenssituation passen könnte. Nur drei Prozent halten die Villa für sich selbst für realistisch. Auch das Landhaus (neun Prozent) landet auf den hinteren Plätzen. &#8220;Bei einer so langfristigen finanziellen Entscheidung wie dem Eigenheimerwerb ist es richtig, nüchtern und realistisch zu rechnen – schließlich soll das Objekt meist über Jahrzehnte hinweg zur persönlichen Lebensplanung passen&#8221;, erklärt Haselsteiner und fügt hinzu: &#8220;Daher empfiehlt es sich bereits in der frühen Suchphase unverbindlich auf Finanzierungsspezialisten zu zugehen oder <a title="Online-Baufinanzierungsrechner" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/baufinanzierungsrechner/">kostenlose Online-Rechner</a> zu nutzen. Angesichts der derzeit historisch niedrigen Baugeldzinsen werden viele Mieter überrascht sein, welche Wohnträume sie sich auch bei vorsichtiger Kreditaufnahme leisten können.&#8221;</p>
<p>Um eine genauere Vorstellung zu bekommen, wie viel Immobilie man tatsächlich finanzieren kann, empfiehlt Haselsteiner interaktive Rechentools wie z.B. den <a title="Budget-Rechner" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/baufinanzierungsrechner/">Budget-Rechner</a> zu nutzen.</p>
<p>*Quellen: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/BauenWohnen/Wohnsituation/Tabellen/Content75/EntwicklungEigentuemerquote,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Destatis</a> und <a href="http://www.gesis.org/fileadmin/upload/forschung/publikationen/zeitschriften/isi/isi-41.pdf">Informationsdienst „Soziale Indikatoren</a></p>
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		<title>Frühjahrsputz &#8211; auch bei der Anschlussfinanzierung</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:18:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(München, 25. März 2010) Ob Kleiderschrank ausräumen, Fenster putzen oder Gefriertruhe abtauen &#8211; das Winterende ist für viele Immobilienbesitzer ein guter Anlass, um Haus und Garten auf Vordermann zu bringen. &#8220;Die positive Frühjahrsenergie sollten Haus- und Wohnungsbesitzer auch nutzen, um einen prüfenden Blick auf die bestehende Baufinanzierung zu werfen&#8220;, meint Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und erklärt: &#8220;Mit einem kurzen Check der Finanzierungsbedingungen können Eigenheimbesitzer ihre Anschlussfinanzierung rechtzeitig und gezielt angehen &#8211; und so viel Geld sparen.&#8221; Die wichtigsten drei Finanzcheck-Fragen für Immobilienbesitzer haben die Interhyp-Experten zusammengestellt.
1. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/03/interhyp-ag.jpg" border="0" alt="interhyp Anschlussfinanzierung" /><strong>(München, 25. März 2010) Ob Kleiderschrank ausräumen, Fenster putzen oder Gefriertruhe abtauen &#8211; das Winterende ist für viele </strong><strong>Immobilienbesitzer </strong><strong>ein guter Anlass, um Haus und Garten auf Vordermann zu bringen. </strong><strong>&#8220;Die positive Frühjahrsenergie sollten Haus- und Wohnungsbesitzer auch nutzen, um </strong><strong>einen prüfenden Blick auf die bestehende Baufinanzierung zu werfen</strong><strong>&#8220;, meint</strong><strong> Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und erklärt: </strong><strong>&#8220;Mit einem kurzen Check der Finanzierungsbedingungen können Eigenheimbesitzer ihre Anschlussfinanzierung rechtzeitig und gezielt angehen &#8211; und so viel Geld sparen.&#8221; Die wichtigsten drei Finanzcheck-Fragen für Immobilienbesitzer </strong><strong>haben die Interhyp-Experten zusammengestellt.</strong></p>
<p><strong>1. Wann endet die Zinsbindung meines Darlehens?</strong></p>
<p>&#8220;Selbst wenn die Zinsbindung des bestehenden Darlehens erst Mitte 2011 endet, haben Eigenheimbesitzer gute Chancen, ihren Kredit zu den heutigen Top-Konditionen zu verlängern. Denn viele Banken bieten Baufinanzierungen an, die erst in 15 Monaten wirksam werden, ohne dass die sonst üblichen Zinsen für die Bereitstellung der Darlehenssumme zu zahlen sind&#8221;, weiß Haselsteiner. Von dem günstigen Zinsniveau profitieren aber auch Kreditnehmer, deren Zinsbindung erst im April 2016 ausläuft. Gegen Zahlung eines geringen Zinsaufschlags kann der jetzige Zinssatz über ein Forward-Darlehen bis zu 60 Monate im Voraus festgeschrieben werden. Mit Bestsätzen von 4,00 Prozent für 15jährige Baudarlehen und 4,19 Prozent effektiv für 20jährige <a title="Immobilienkredite" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/">Immobilienkredite</a> sind besonders langfristige Baugeldzinsen so günstig wie selten zuvor. &#8220;Hausbesitzer sollten sich jetzt das aktuell sehr niedrige Zinsniveau sichern, um absolute Kalkulationssicherheit zu erlangen&#8221;, empfiehlt Haselsteiner.</p>
<p><strong>2. Wie hoch ist meine Tilgungsrate?</strong></p>
<p>&#8220;Wer vor Jahren einen Baukredit mit 1 Prozent Anfangstilgung aufgenommen hat, sollte bei der Anschlussfinanzierung mindestens 2 Prozent wählen&#8221;, meint Haselsteiner. Grund: Bei einem Annuitätendarlehen steigt der Tilgungsanteil monatlich an. So hat sich eine anfängliche Tilgungshöhe von 1 Prozent nach zehn Jahren automatisch auf rund 2,06 Prozent erhöht. Interhyp rät im derzeitigen Zinstief die Höhe der bisherigen Monatsrate auf jeden Fall beizubehalten. &#8220;So wird die Zinsersparnis direkt in eine erhöhte Tilgung &#8211; und damit schnellere Schuldenfreiheit &#8211; investiert&#8221;, so Haselsteiner.</p>
<p><strong>3. Wie hat sich meine Einkommenssituation verändert?</strong></p>
<p>Lebensumstände ändern sich, erst recht über einen Zeitraum von fünf oder zehn Jahren. Gerade wenn der Darlehensabschluss lange zurückliegt, sollte man vergleichen, wie viel Einkommen damals zur Verfügung stand und wie hoch die Einkünfte heute sind. Sind z.B. Belastungen wie Ratenkredite unterdessen weggefallen oder hat sich das Gehalt erhöht, ist es sinnvoll, die Tilgungsrate an die veränderte Einkommenssituation anzupassen. Ein Beispiel: Liegt die Restschuld bei 87.000 Euro und die Tilgungsrate inzwischen bei 2,06 Prozent, wird das Darlehen noch 28 Jahre und 5 Monate laufen, bis es vollständig abbezahlt ist. Kann der Kreditnehmer aber heute monatlich 150 Euro mehr in seine Tilgung investieren, wird er bereits 11 Jahre früher, also in 17 Jahren und 7 Monaten, schuldenfrei sein.</p>
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