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	<title>Finanzreporter - Baufinanzierung und Kredit Vergleich &#187; EZB</title>
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	<description>Günstige Baufinanzierung, Kredit, Immobilienkredit Vergleich - Aktuelle Baufinanzierung Konditionen / Zinsen</description>
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		<title>EZB erhöht Leitzins auf 1,50 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nun zum zweiten Mal in diesem Jahr den Leitzins erhöht. Die Anpassung des Leitzinses soll die Inflation und damit den Anstieg der Verbraucherpreise bremsen. Diesen Anstieg konnten Verbraucher im täglichen Leben deutliche spüren, ob nun im Supermarkt, an der Tankstelle oder den unendlich steigen Strompreisen. Im Euro-Raum liegt die Teuerungsrate bereits bei rund 2,7 Prozent. Also deutlich über dem von der EZB angestrebten Niveau von 2 Prozent. Dies war für die EZB ein deutliches Zeichen zum reagieren.
Was bedeutet die Leitzinserhöhung für uns?
Die Erhöhung des Leitzinses ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nun zum zweiten Mal in diesem Jahr den Leitzins erhöht. Die Anpassung des Leitzinses soll die Inflation und damit den Anstieg der Verbraucherpreise bremsen. Diesen Anstieg konnten Verbraucher im täglichen Leben deutliche spüren, ob nun im Supermarkt, an der Tankstelle oder den unendlich steigen Strompreisen. Im Euro-Raum liegt die Teuerungsrate bereits bei rund 2,7 Prozent. Also deutlich über dem von der EZB angestrebten Niveau von 2 Prozent. Dies war für die EZB ein deutliches Zeichen zum reagieren.</p>
<p><strong>Was bedeutet die Leitzinserhöhung für uns?</strong></p>
<p>Die Erhöhung des Leitzinses bewirkt nun, dass die Geschäftsbanken einen höheren Zins zahlen müssen, wenn sie sich Geld für Kredite leihen wollen. Diese Preiserhöhung wird dann Schritt für Schritt an den Kunden weitergegeben, so dass sämtliche Kredite und Immobilienfinanzierungen teurer werden. Dies verringert automatisch die Vergabe an Krediten und drosselt den Konsum. Profitieren können Anleger von höheren Zinsen für Tagesgeldkonten.</p>
<p><strong>Immobilienfinanzierungen in Deutschland und Europa</strong></p>
<p>Die Leitzinserhöhung hat lediglich auf bestehende Hypotheken mit variablen Zinsen einen negativen Einfluss. Die meisten Darlehensverträge werden in Deutschland mit einem festen Zinssatz abgeschlossen und sind daher nicht betroffen. Anders trifft es Darlehensnehmer der Krisenstaaten wie Spanien, Portugal und Griechenland, wo variable Zinsen der Standard sind und bestehende Hypotheken schon jetzt schwer getilgt werden können.</p>
<p><strong>Baufinanzierung und Zinsen</strong></p>
<p>Die EZB reagiert auf den Markt und den Kampf gegen die Inflation, jedoch ist eine weitere Erhöhung in Balde eher unwahrscheinlich. Nach wie vor sollten Bauherren und Immobilienkäufer die Baufinanzierung Konditionen und vor allem die Zinsen verschiedener Banken am Markt vergleichen. Die Anfrage bei unabhängigen Anbietern ist immer empfehlenswert, da sie auf einen großen Pool von Banken, Sparkassen und Bausparkassen zurückgreifen und das beste Finanzierungsmodell mit dem günstigsten Zins ermitteln können.</p>
<p><em>Quelle: www.immokredit24.com</em></p>
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		<title>Nach EZB-Entscheidung: Das Zusammenspiel von Leitzins und Baugeldkonditionen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 06:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(München, 7. April 2011) Nach knapp zwei Jahren Stillstand  auf   absolutem Tiefniveau hat die Europäische Zentralbank (EZB) heute  die  in  Aussicht gestellte Leitzinserhöhung vorgenommen und den   Schlüsselzins  von 1,0 auf 1,25 Prozent festgesetzt. Grundsätzlich  schlagen aber  Erhöhungen oder Senkungen des Schlüsselzinses nicht  direkt und  automatisch auf die langfristigen Baugeldkonditionen durch.  Für  Häuslebauer und Immobilienkäufer ist vielmehr die Entwicklung der   langfristigen Kapitalmarktzinsen entscheidend. 
Anders als  oftmals angenommen stehen Baugeldkonditionen und Leitzinsen nicht in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2011/04/ezb.jpg" border="0" alt="EZB" /><strong>(München, 7. April 2011) Nach knapp zwei Jahren Stillstand  auf   absolutem Tiefniveau hat die Europäische Zentralbank (EZB) heute  die  in  Aussicht gestellte Leitzinserhöhung vorgenommen und den   Schlüsselzins  von</strong><strong> 1,0 auf 1,25 Prozent festgesetzt. Grundsätzlich  schlagen aber  Erhöhungen oder Senkungen des Schlüsselzinses nicht  direkt und  automatisch auf die langfristigen Baugeldkonditionen durch.  Für  Häuslebauer und Immobilienkäufer ist vielmehr die Entwicklung der   langfristigen Kapitalmarktzinsen entscheidend. </strong></p>
<p>Anders als  oftmals angenommen stehen Baugeldkonditionen und Leitzinsen nicht in  direktem Zusammenhang. Während die EZB durch  die Festlegung des  Leitzinses die kurzfristigen Marktzinsen &#8211; also die  Überziehungs-,  Dispo- oder Tages- und Festgeldzinsen &#8211; unmittelbar  beeinflusst,  entstehen langfristige Konditionen wie Hypothekenzinsen  durch Angebot  und Nachfrage am Anleihemarkt. Als Orientierungsgröße für  die  Entwicklung der Baugeldzinsen eignen sich daher Anleihen- und   Pfandbriefsätze.</p>
<p>Im Nachgang zur Lehman Brothers-Pleite im  September 2008 musste die  EZB zur Vermeidung der Rezession den Leitzins  innerhalb weniger Monate  von 4,25 Prozent auf historisch niedrige 1,0  Prozent senken. Seit Mai  2009 ließ die EZB den Schlüsselzins unverändert  auf diesem Niveau. In  dieser Zeit fielen zwar auch die langfristigen  Baugeldzinsen, aber weit  weniger drastisch: Ihr Rekordtief erreichten  sie im September 2010,  also rund 1,5 Jahre nach der erstmaligen  Festsetzung des Leitzinses auf  1,0 Prozent.</p>
<p>Nach diesem Tiefpunkt  hat eine Zinstrendwende eingesetzt. Seitdem  gehen die Konditionen  kontinuierlich nach oben: Der Anstieg der <a title="Bauzinsen" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/aktuelle-bauzinsen/">Bauzinsen</a> beträgt seit  September mehr als 1,2 Prozentpunkte. Dass diese Richtung  auch  mittelfristig so bleiben wird, darüber sind sich die Experten von   Interhyp einig. Sowohl die Vorgaben aus den USA als auch die  steigenden  Inflationserwartungen in Deutschland selbst werden die  langfristigen  Zinsen weiter nach oben treiben.</p>
<p>Daher rät <a title="Interhyp" href="http://www.finanzreporter.eu/baufinanzierung/interhyp-baufinanzierung/">Interhyp</a> allen  Immobilienkäufern und Anschlussfinanzierern  zu handeln, um sich die  historisch betrachtet immer noch sehr  niedrigen Zinsen für einen  möglichst langen Zeitraum zu sichern und so  doppelt zu profitieren: Von  einer niedrigen Darlehensrate bei  gleichzeitig hoher  Kalkulationssicherheit.</p>
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		<title>EU-Gipfel legt Hilfspaket für Griechenland fest</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 18:41:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die EU-Staaten haben sich nun auf mögliche Hilfskredite für Griechenland geeinigt.
Der Zins, der dem stark kriselnden EU-Staat in Rechnung gestellt wird, wird in etwa so hoch ausfallen wie bei Krediten des Internationalen Währungsfonds (IWF). Dies teilte ein mit den Beratungen Vertrauter der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag nach dem stattfindenden EU-Gipfel mit.
Nach Angaben von Reuters soll die Zinshöhe damit etwa fünf Prozent betragen – was eine deutliche finanzielle Erleichterung im Vergleich zu den aktuell geltenden Marktzinsen von über sieben Prozent darstellt. Darüber hinaus hatten die großen Euro-Staaten Griechenland gegenüber erneut ihre ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.finanzreporter.eu/wp-content/uploads/2010/02/griechenland.jpg" border="0" alt="Griechenland" /><strong>Die EU-Staaten haben sich nun auf mögliche Hilfskredite für Griechenland geeinigt.</strong></p>
<p>Der Zins, der dem stark kriselnden EU-Staat in Rechnung gestellt wird, wird in etwa so hoch ausfallen wie bei Krediten des Internationalen Währungsfonds (IWF). Dies teilte ein mit den Beratungen Vertrauter der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag nach dem stattfindenden EU-Gipfel mit.</p>
<p>Nach Angaben von Reuters soll die Zinshöhe damit etwa fünf Prozent betragen – was eine deutliche finanzielle Erleichterung im Vergleich zu den aktuell geltenden Marktzinsen von über sieben Prozent darstellt. Darüber hinaus hatten die großen Euro-Staaten Griechenland gegenüber erneut ihre Solidarität bekräftigt.</p>
<p>Der Euro legte mit der Festlegung der Griechenland-Hilfe um knapp einen Cent zu und stieg damit auf 1,3480 Dollar an. Anleger ließen sich an der Börse auch durch die kurzfristige Rating-Herabstufung Griechenlands durch Fitch auf „BBB-„ nicht irritieren.  Die Ratingagentur sieht die Zukunft für das hochverschuldete EU-Land weiter negativ, zumal sich die wirtschaftliche Lage weiter verschlechtere und die Zinslast dagegen zunehme.</p>
<p>Volumen und Laufzeiten der Hilfskredite werden erst dann endgültig von der EZB und der EU-Kommission festgelegt, wenn Griechenland Hilfe angefordert habe. Dies war bislang allerdings noch nicht der Fall. Griechenland will das Hilfspaket trotz der massiv gestiegenen Marktzinsen auf seine Staatsanleihen noch nicht annehmen.</p>
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		<title>Europäische Union: Griechenland auf dem Prüfstand</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Montag steht der schwer angeschlagene EU-Mitgliedsstaat Griechenland auf dem Prüfstand bei Finanzexperten der EZB sowie des Internationalen Währungsfonds (IWF). Nun soll festgestellt werden, ob Griechenland durch seine in Aussicht gestellten Sparmaßnahmen sein starkes Defizit ausgleichen kann. Ziel ist es, unter die im Stabilitätspakt festgelegte 3-Prozent-Marke zu kommen – derzeit liegt das griechische Defizit bei knapp 13 Prozent.
Die Berichte über Griechenland sollen der EU-Kommission bereits Anfang März vorliegen. Dann soll entscheiden werden, wie es mit der Unterstützung Griechenlands weitergeht – und ob möglicherweise weitere Sparmaßnahmen von der EU für Griechenland ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montag steht der schwer angeschlagene EU-Mitgliedsstaat Griechenland auf dem Prüfstand bei Finanzexperten der EZB sowie des Internationalen Währungsfonds (IWF). Nun soll festgestellt werden, ob Griechenland durch seine in Aussicht gestellten Sparmaßnahmen sein starkes Defizit ausgleichen kann. Ziel ist es, unter die im Stabilitätspakt festgelegte 3-Prozent-Marke zu kommen – derzeit liegt das griechische Defizit bei knapp 13 Prozent.</p>
<p>Die Berichte über Griechenland sollen der EU-Kommission bereits Anfang März vorliegen. Dann soll entscheiden werden, wie es mit der Unterstützung Griechenlands weitergeht – und ob möglicherweise weitere Sparmaßnahmen von der EU für Griechenland beschlossen werden müssen.</p>
<p><strong>Griechenland fordert günstige Kredite</strong></p>
<p>Griechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou gab zu verstehen, dass sich sein Land keine Schuldenübernahme von der EU erwarte. Vielmehr hoffe man auf anderweitige Unterstützung, beispielsweise in Form von günstigen Krediten. Man erwarte, sich zu gleichen Bedingungen Geld leihen zu können wie andere, finanziell besser gestellte EU-Staaten. Derzeit muss Griechenland rund dreimal so viel Zinsen bezahlen für Kredite wie Deutschland. Ohne entsprechende Änderungen und Unterstützung könne man die Schulden nicht senken, so Papandreou.</p>
<p><strong>Kann der Sparplan die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands verhindern?</strong></p>
<p>Die Regierung Griechenlands hatte im letzten Jahrzehnt die Finanzen derart beschönigt, dass nunmehr 300 Milliarden Schulden zusammen gekommen sind. Der radikale Sparplan soll nun dazu führen, die zu erwartende Zahlungsunfähigkeit des Landes noch rechtzeitig abzuwenden. Der Sparplan umfasst unter anderem Maßnahmen wie Lohnkürzungen im Staatsbereich, eine Anhebung des Renteneintrittsalters, eine Reduzierung von sozialen Leistungen sowie eventuell auch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer.</p>
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