Vermögensanlage: Depotkonto muss flexibel und kostengünstig sein

Depot KontoAktuell ist eine sehr hohe Volatilität an den Wertpapiermärkten zu beobachten. Dies involviert hohe Risiken bei der Vermögensanlage in Wertpapiere – bietet aber auch außergewöhnliche Renditechancen. Besonders langfristig orientierte Anleger können so beachtliche Renditen erzielen und so eine gute Eigenkapitalbasis für einen Immobilienerwerb bzw. für die Altersvorsorge schaffen. Für den Handel mit Wertpapieren (z.B. Investmentfonds, Aktien, Anleihen usw.) ist ein Depotkonto erforderlich, welches der Anleger als Grundlage für die Verwaltung seiner Wertpapiere eröffnen muss.

Hier herrscht mittlerweile die Qual der Wahl: Unzählige in- und ausländische Anbieter buhlen mit immer günstigeren Konditionen um die Anlegergunst. Hier sollte der Anleger sich jedoch weniger von einmaligen „Eröffnungsboni“ oder „soundso viele Freetrades“ – Angeboten blenden lassen, sondern gezielt auf die Konditionen für den Wertpapierhandel und die im Zusammenhang stehende Verwaltung der Positionen schielen. Hier trennen sich oft Spreu und Weizen – insbesondere Filialbanken schmälern eventuelle Renditen hier deutlich durch hohe Depotgebühren oder hohe Ordergebühren.

Direktbanken bieten oft gebührenfreie Depotkontoführung und bis zu 50% Rabatt auf die Ordergebühren. Wer schon im Vorfeld weiß, welche Wertpapiere er hauptsächlich handeln wird, kann hier nochmals durch einen entsprechend gezielten Vergleich sparen. Wichtig sind dabei die Vorabinformation über mögliche Kostenfallen und ein sehr breit angelegter Vergleich verschiedenen Anbieter. Vorsicht ist geboten bei ausländischen Anbietern: Nicht immer sind die Einlagen der Anleger ausreichend abgesichert oder es gibt bei Problemen mit dem Handel keine kostenlose und deutschsprechende Service-Hotline.

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