Was sind Optionen und wie kann man damit handeln

OptionenInvestoren haben heute viele Möglichkeiten und Instrumente zur Verfügung, um handeln zu können. Da dieser Handel grundsätzlich online stattfindet, ist es für einen Investor recht einfach, Zugang zu diesen Instrumenten zu bekommen. Im Handel sind nicht nur Aktien oder Anlagenfonds, Futures oder Anleihen wichtig, sondern ein großes Thema sind auch die Optionen. Unter einer Option versteht man das Recht, etwas später zu verkaufen, aber zu einem Preis, der vorher vereinbart wurde. Optionen werden grundsätzlich in zwei Kategorien aufgeteilt. Zum einen gibt es die konservativen und zum anderen die spekulativen Optionen. Durch diese Optionen können Investoren ihre Profite steigern. Die Optionen sind ein Finanzwerkzeug, mit dem unterschiedliche Investitionen durchgeführt werden können.

Das Risiko minimieren durch Optionen

Die Optionen dienen dazu, besser mit Investitionsrisiken umzugehen. Ein Investor muss seine Optionen gut kennen, bevor er den Handel mit ihnen beginnt. Wer eine Option kauft, wird als Käufer benannt, der Verkäufer ist in dieser Aktion der Aussteller. Es gibt zwei Arten von Optionen. Die Call Option kann während ihrer Laufzeit zu jeder Zeit zu ihrem Ausübungspreis gekauft werden. Eine Verkaufsoption kann vom Trader zum Vermögenswert, der zu Grunde gelegt wurde zum Ablaufdatum oder schon vorher verkaufen. Natürlich gibt es auch komplexere Optionen, die  besonders im Zusammenhang mit dem Forex-Markt (Devisen-Markt) als exotische Optionen bezeichnet werden. Auf dem Markt sind zwei Arten von Optionen zu finden. Die europäischen und die amerikanischen Optionen. Bei der europäischen Form kann nur am Laufzeitende verkauft werden, während es bei der amerikanischen Option jederzeit möglich ist. Die amerikanische Variante wird für den Börsenhandel bevorzugt.

Vom Wert der Option

Der Wert einer Option wird als intrinsischer Wert bezeichnet. Weitere Begriffe im Zusammenhang mit Optionen sind „am Geld“, „aus dem Geld“ und „im Geld“. Diese sollte bekannt sein. Ist eine Option „im Geld“, so übersteigt der Vermögenswert den Ausübungspreis. Liegt der Vermögenswert darunter, so ist die Option „aus dem Geld“. „Am Geld“ bedeutet demnach, dass beide Werte einander entsprechen. Wird eine Option bis zu ihrem Ausübungsdatum nicht durchgeführt, wo wird sie wertlos und verfällt. In dem Falle verliert der Käufer die ihm zugesprochene Prämie und der Verkäufer kann diese für sich einstreichen. Mehr Infos zum Thema sind auf optionenhandeln.net zu finden.

Bildquelle: © violetkaipa – Fotolia.com

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