Wie kann in Windkraftfonds investiert werden?

WindkraftfondsDie Energiegewinnung aus Windkraftfonds ist nachhaltig und gewinnt immer mehr Anhänger. Über die Beteiligung an geschlossenen Windkraftfonds besteht die Möglichkeit, auch eine nachhaltige Kapitalanlage mit attraktiven Renditen und einer „weißen Weste“ in Bezug auf die Umwelt zu tätigen. Der Markt für geschlossene Windkraftfonds ist mittlerweile recht groß und es gibt zahlreiche Angebote. Der Anleger sollte deshalb die Angebote vergleichen und das für ihn aussichtsreichste Projekt entsprechend unterstützen. Anlagen in Windkraftfonds sind zudem eine gute Ergänzung eines Anlageportfolios, da hiermit das Risiko entsprechend breiter verteilt wird.

Geschlossene Windkraftfonds gelten als kapitalmarktunabhängig und inflationsgeschützt. Die Rendite wird aus der Einspeisung des durch Windkraft gewonnen Stroms in das Netz großer Energieversorger generiert. Die Einspeisevergütung ist dabei gesetzlich garantiert, so dass keine nennenswerten Risiken bzgl. der Höhe bestehen. Freilich bestehen andere Risiken, z.B. in punkto Betriebsfähigkeit oder Wartungskosten. Grundsätzlich sind diese Risiken – verglichen mit anderen Kapitalanlagen – aber eher niedrig.

Windkraftfonds bieten bei Laufzeiten zwischen 10 und 20 Jahren ansehnliche Renditen zwischen 5 und 8 Prozent p.a. Notwendig für die Investition ist allerdings freies Kapital, welches während der Laufzeit garantiert nicht vom Anleger benötigt wird. Damit kann während der Zeichnungsphase dann ein entsprechender Anteil am Fonds gezeichnet werden, der während der Laufzeit in der Regel nicht mehr veräußert werden kann.

Bildquelle © Martina Berg – Fotolia.com

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